« am: 01. November 2016, 06:35:15 »
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Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie nutzt neue Lösung zur Überwachung der Vitalfunktionen von nicht intensivmedizinisch versorgten Patienten
Die lebenswichtigen Funktionen von Patienten der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie (VTG) des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden werden entsprechend dem individuellen Risikoprofil der Patienten elektronisch überwacht, auch wenn sie keiner intensivmedizinischen Versorgung bedürfen. Der Einsatz eines innovativen Überwachungssystems auf den Normalstationen der VTG rundet die von der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie klinikumsweit etablierten Maßnahmen zur optimalen Patientensicherheit ab. Als Vorreiter in Deutschland hat das Klinikum vor vier Jahren spezielle Kriterien festgelegt, nach denen das innerklinische Notfallteam bereits bei frühen Anzeichen einer möglichen gesundheitlichen Krise alarmiert wird. Damit lässt sich die Zahl von Herzstillständen während eines Krankenhausaufenthaltes deutlich senken [Betonung durch Thomas Beßen]. Die jetzt auf den VTG-Normalstationen eingesetzte Lösung perfektioniert diese Vorgehensweise, in dem es als elektronisches Frühwarnsystem die Daten in patientenangepassten Zeitintervallen erfasst und mit einem Punktesystem auswertet. Die Stärke des intelligenten Systems ist es, dass die Kriterien für die automatische Alarmierung des ärztlichen und pflegerischen Personals durch die Klinik selbst definiert werden. Auch deshalb etablierten die Anästhesisten und Chirurgen des Uniklinikums das innovative System gemeinsam. Die „IntelliVue Guardian Solution“ wird nun erstmals regulär in einem deutschen Krankenhaus eingesetzt. ...">>>
https://www.uniklinikum-dresden.de bzw.
https://www.uniklinikum-dresden.de/de/presse/aktuelle-medien-informationen/erste-normalstationen-des-uniklinikums-mit-innovativem-fruehwarnsystem-ausgestattetGuten Morgen!
Thomas Beßen

Gespeichert
Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.