Autor Thema: Kleiner Exkurs in die Geschichte der Notfallbehandlungsgeräte .....  (Gelesen 4410 mal)

Offline dino

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 Schon als der RTW statt lüla noch wieherte und Pferdeäpfel hinterließ gab es schon Notfallbeatmungsgeräte. Hier ihre Geschichte  http://www.draeger.de/sites/assets/PublishingImages/Generic/Webinar/Booklet/rsp_it_began_with_pulmotor_booklet_9051424_de.pdf
VG   dino

Offline IKARUS

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Re: Kleiner Exkurs in die Geschichte der Notfallbehandlungsgeräte .....
« Antwort #1 am: 05. Oktober 2013, 12:23:51 »
Da hast Du ja lieber Dino ein super gutes Werk aus der Tiefe herausgeholt und uns hier zur Verfügung gestellt.
Bei der Durchsicht kam mir der Gedanke: "eh wat bisse alt"
Mit dem Assistor habe ich zu Beginn meiner Krankenpflegekarriere angefangen. Weiterfolgende Geräte habe ich auch bedienen gelernt. Ich erinnere auch noch den Spruch vom rhythmischen Aufblasen der Patienten und dem späteren Beatmen. Meine ersten "Kontakte zu Dräger-Geräten" hatte ich aber bereits als kleiner Bub, weil im Bergbau auch Geräte von Dräger eingesetzt wurden und auch noch heute eingesetzt werden.   

Allen hier im Forum wünsche ich ein tolles Wochenende.
IKARUS

Offline dino

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Re: Kleiner Exkurs in die Geschichte der Notfallbehandlungsgeräte .....
« Antwort #2 am: 06. Oktober 2013, 06:04:09 »
In meiner Anfangszeit hatten wir noch einen Pulmotor auf dem RTW.
Da Du aus dem Pott kommst meinst Du die Langzeitatemschutzgeräte von Dräger. Sie haben rund 4 Std. Einsatzzeit, im Gegensatz zu Druckluftgeräten (Pressluftatmer) mit rund 45 Minuten Einsatzzeit. Also die richtigen Geräte für die Grubenwehren. Allerdings wird durch die Alkalipatrone die Atemluft wärmer, im Gegensatz zu Pressluftatmer, wo die Luft angenehm kühl ist. Das hier http://grubenwehr.de.tl/Internationale-Gasschutzger.ae.te.htm hat zwar nichts mit Behandlung zu tun aber für einen Ruhri ein Muss.
Ich wünsch auch ein tolles Wochenende     dino
« Letzte Änderung: 06. Oktober 2013, 10:17:20 von dino »

Offline IKARUS

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Re: Kleiner Exkurs in die Geschichte der Notfallbehandlungsgeräte .....
« Antwort #3 am: 06. Oktober 2013, 16:10:04 »
Wieder einmal danke ich dir sehr Dino!!
Ich schätze immer mehr unser Forum als Quelle von Fachwissen und Fachkollegen.
Ich habe eine erneute Anfrage bekommen, weil ein Besucher von einer meiner Arbeiten angetan war.
Am 14. Oktober habe ich einen Probeunterricht zu absolvieren. Das ist ok so! Ich suche mir ja heute auch aus mit wem ich arbeiten will. Da gibt es eine Ärztin die mir vorschreiben möchte, wie ich Pflegeunterricht gestalten soll. Weil der Dienstgeber sich auf ihre Seite stellt, endet mein Engagement mit diesem Auftraggeber nach Abschluss des Kurses. Was können die Schüler dafür, wenn berufsfremde Menschen der Pflege erklären wollen, wie sie ihre Arbeit zu erledigen haben. Ich stehe heute hierfür nicht mehr zur Verfügung. Das ist für mich BERUFSPOLITIK. Ich schreibe ja auch keinem Manager vor, wie er seinen Laden zu managen hat.
Beste Grüße aus Essen, Michael