Autor Thema: Armut macht in Deutschland dick und krank  (Gelesen 2199 mal)

Offline Thomas Beßen

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Armut macht in Deutschland dick und krank
« am: 28. Mai 2013, 06:13:53 »
"Wie gesund und fit jemand ist, hängt in Deutschland einer Studie zufolge von Einkommen und Bildung ab. Frauen mit wenig Bildung und niedrigem Einkommen sind häufiger fettleibig, Männer meiden Sport.

Menschen aus unteren sozialen Schichten sind einer Studie zufolge häufiger chronisch krank. So sei das Risiko, fettleibig zu werden, bei Frauen mit wenig Einkommen und geringer Bildung viermal so groß wie bei gut verdienenden und gebildeten Frauen, berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf eine Gesundheitsstudie unter Leitung des Robert-Koch-Instituts. ..."


Quelle & mehr: http://www.welt.de/politik/deutschland/article116549510/Armut-macht-in-Deutschland-dick-und-krank.html

Flüchtige Morgengrüße!
Thomas Beßen
Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.

Offline IKARUS

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Re: Armut macht in Deutschland dick und krank
« Antwort #1 am: 28. Mai 2013, 09:23:16 »
Zur Armut gehört oft auch eine mangelnde Bildung. Diese Kombination ist in der entsprechenden Gesellschaftsschicht oft eine unglückliche Kombination. Wenn es gelänge das Eine oder Andere abzumildern, dann könnte der Knoten durchbrochen werden. Es ist aber leider auch so, dass die meisten Betroffenen auf wertvolle Hinweise etwas für sich tun zu können, mit Ablehnung reagieren. Sie sind Bildungsresistent! Dabei ist Bildung der Schlüssel für so Vieles. Man muss ja nicht am Tage 10 Stunden etwas machen, aber die kleinen regelmäßigen Trainingseinheiten bringen letztendlich sehr viel. Die gute Mischung als Anspannung und Entspannung bringt den Erfolg! Nicht das Übertreiben ein einer Richtung.

Trainingsfleiße Grüße, IKARUS