Autor Thema: Hilfe jenseits der Institutionen: Pflege in einer alternden Gesellschaft  (Gelesen 3092 mal)

Offline Thomas Beßen

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Ein Vortrag von Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner*, Mediziner und Psychiater, am Dienstag, 25. September 2012, 19:00 Uhr im Vortragssaal der Frankfurter Sparkasse, Neue Mainzer Straße 49, 60311 Frankfurt am Main.

Eine Veranstaltung der Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt.

"Das System der institutionalisierten Hilfe im Gesundheits- und Pflegebereich kommt durch die demografische Entwicklung an seine Grenzen. Für die wachsende Zahl alterspflegebedürftiger Menschen wird die Gesellschaft die Kosten der Unterbringung und Pflege, etwa in Heimen, in Zukunft nicht mehr aufbringen können. Sie wird also, wie in früheren Zeiten durchaus üblich, einen Teil der Pflege selbst übernehmen müssen. Das kann nur gelingen, wenn man die Alten und Kranken aus ihrer Isolation in die gesellschaftliche Mitte zurückholt und sie z. B. in ambulanten nachbarschaftlichen Wohn- und Pflegegruppen organisiert. Wege in die Richtung dieses „dritten Sozialraums“, wird der Mediziner Klaus Dörner in seinem Vortrag darlegen."

Beste Grüße nach Frankfurt!
Thomas Beßen

* Autor des Fachbuchklassikers "Irren ist menschlich: Lehrbuch der Psychiatrie und Psychotherapie" http://www.amazon.de/Irren-ist-menschlich-Psychiatrie-Psychotherapie/dp/388414510X/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1345609856&sr=1-1, siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_D%C3%B6rner...
Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.