Autor Thema: TV-Tipp: Bloß nicht ins Altersheim - Leben in der Alten-WG  (Gelesen 3035 mal)

Offline Thomas Beßen

  • Administrator
  • *
  • Beiträge: 11.551
  • - die Menschen stärken, die Sachen klären -
    • http://www.pflegesoft.de
"Brigitte Ponstein, 69, träumt davon, mit Freunden gemeinsam alt zu werden: "Ich wollte im Alter nie abhängig sein und vor allem nicht meinem Sohn zur Last fallen."

Mit ihrem Traum ist sie nicht allein, denn das Interesse an alternativen Wohnformen im Alter wird immer größer. Aber viele Projekte scheitern bereits vor der Umsetzung. Brigitte Ponstein will es dennoch versuchen. Vor zwei Jahren hatte sie mit Gleichgesinnten vier Wochen auf Probe gewohnt. Damals hat sie gespürt, was für eine Herausforderung das Leben in einer Wohngemeinschaft ist. Doch trotz der damaligen Probleme lässt sie sich nicht abschrecken und gründet jetzt mit drei Freundinnen eine Alten-WG in Berlin-Steglitz. 200 qm Altbauwohnung, sieben Zimmer, scheinen perfekt zu sein, ihren Lebenstraum zu verwirklichen. Doch schon beim Einrichten der Küche und der Gemeinschaftsräume gibt es Streit. Zu unterschiedlich sind Gewohnheiten und Geschmack der vier Frauen. Welche Farbe soll die Küche haben? Darf im Flur ein Teppich liegen? An scheinbar einfachen Fragen entzünden sich heftige Auseinandersetzungen. Für eine funktionierende Wohngemeinschaft braucht es viel Offenheit, Mut und Toleranz. Die Reportage von Susanne Heim begleitet Brigitte Ponstein und ihre Alten-WG. Werden die Träume der Realität standhalten können?"


Am 11. und 17.03.2012 auf phoenix (Wiederholungen)

Quelle: http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/bloss_nicht_ins_altersheim/289062?datum=2010-03-01

Guten Morgen!
Thomas Beßen
Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.

Offline Beate

  • SchülerInnen & DozentInnen Vitos Hochtaunus u. Rheingau
  • *
  • Beiträge: 463
Re: TV-Tipp: Bloß nicht ins Altersheim - Leben in der Alten-WG
« Antwort #1 am: 06. März 2012, 08:38:14 »
Diese Idee mit der Alten - WG wurde in unserem Freundeskreis auch öfters schon aufgegriffen, ween auch teilsweise belustigend, aber dennoch mit dem nötigen Ernst. Wir sprachen dann davon, wer was machen könnte, wer welche Macken und Unarten etc hat usw.
Gestern Abend habe ich noch einen kleinen Teil einer Reportage gesehen, indem Demenzbegleiter über ihre Arbeit sprachen und wo auch das Heim mit seinem der Senioren entsprechender Aufenthaltsraum gezeigt wurde. Jder Bewohner hat auch ein Schatzkästchen, indem liebgewordene und alte "Schätze" zu finden sind, welches öfters mit dem Bewohner zusammen betrachtet wird.
Der Bericht war sehr interessant. Leider habe ich ihn nicht von Anfang an sehen können.
LG beate