Autor Thema: Technik in der Pflege – Versuchung oder Chance?  (Gelesen 3964 mal)

Offline Thomas Beßen

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Technik in der Pflege – Versuchung oder Chance?
« am: 05. März 2012, 06:14:54 »
"Wir laden herzlich ein zum Berliner Fachtag 2012 für innovative Lebenskonzepte im Alter am 9. Mai 2012." Weiteres dazu steht hier im Netz: http://www.elisabeth-diakonie.de/de/aktuelles.

Guten Morgen!
Thomas Beßen
Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.

Offline IKARUS

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Re: Technik in der Pflege – Versuchung oder Chance?
« Antwort #1 am: 05. März 2012, 10:12:57 »
Was soll hier eine Chance sein? Es könnte ja so sein, dass unterstellt wird so wie in früheren Jahren der INTENSIVMEDIZIN / -pflege (und weiteren Funktionsdiensten), dass sich das Personal auf die Technik konzentriert und den Patienten aus den Augen verlieren würde. Ich denke, dass der Einsatz der Technik die heutige Leistungsfähigkeit im Gesundheitswesen erst ermöglicht hat.
Die Technik an sich ist wertfrei! Nur durch den Anwender bekommt sie einen Wert. Der Anwender bestimmt wie und zu welchem Zweck die Technik ihren Einsatz bekommt, bzw. wann der Einsatz begrenzt wird. Und hier ist dann das Augenmaß des Anwenders gefragt. Auch hier gibt es "Aussreißer!"
Ich frage mich, wie die Menschen die solche Kongreßtitel wählen, mit ihren Mitarbeitern umgehen. Aber Wasser zu predigen/fordern ist ja was anderes als im Kämmerlein mit seines gleichen ein "Leckerchen" zu trinken.
Ohne den kritischen Einsatz der Technik, würden wir manche Krankheitsverläufe gar nicht sowiet bekommen, dass an einer Entlassung des Patienten gedacht werden könnte.
Techniche Grüße, IKARUS

Offline Beate

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Re: Technik in der Pflege – Versuchung oder Chance?
« Antwort #2 am: 05. März 2012, 12:05:33 »
Das man sich nur auf die Technik konzentriert und den Patienten dabei "aus den Augen verliert" könnte fatale Folgen haben. Beide Komponenten müssen adäquat angewendet werden, um dann richtige Entscheidungen treffen zu können. Technik ohne Mensch und Mensch ohne Technik geht gar nicht, beide sind voneinander abhängig!
LG Beate