Autor Thema: Falsch verstandene Sturzprophylaxe  (Gelesen 3917 mal)

Offline Thomas Beßen

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Falsch verstandene Sturzprophylaxe
« am: 06. Januar 2012, 08:39:46 »
"Gesundheit und Mobilität sind wichtig – ein Leben lang. In der zweiten Lebenshälfte nehmen diese Themen für viele Menschen an Bedeutung zu, weil Krankheiten und körperliche Einschränkungen in dieser Lebensphase vermehrt auftreten. Das kann verschiedene Aktivitäten, die Beteiligung am gesellschaftlichen Leben und schließlich auch die selbstständige Lebensführung behindern. Gerade weil Menschen immer länger leben, ist es notwendig, sie darin zu unterstützen, ihre Mobilität so lange wie möglich aufrechtzuerhalten – auch um mögliche schwerwiegende Folgen von Immobilität zu verhindern. Das Projekt „Mobilität im Alter“ – kurz MiA –, welches die Bremer Heimstiftung zurzeit in mehreren Einrichtungen durchführt, will genau dies erreichen. ..."

Ein Fachartikel von Elke Schlesselmann in Pflegezeitschrift 2012, Jg. 65, Heft 1 bzw. http://www.bremer-heimstiftung.de/fileadmin/templates/main/files/Pflegezeitschrift_Sturzprophylaxe_1_12_2413_1.pdf.

Morgendliche Grüße!
Thomas Beßen
« Letzte Änderung: 22. Februar 2014, 18:18:09 von Thomas Beßen »
Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.