Autor Thema: "Depression und Suizid - Krankheiten der Losigkeit"  (Gelesen 3561 mal)

Offline Thomas Beßen

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"Depression und Suizid - Krankheiten der Losigkeit"
« am: 22. November 2010, 06:29:41 »
Symposium für Fachkräfte im Gesundheitswesen am 25. März 2011 an der Universität Witten/Herdecke

"Traurig oder depressiv? Rund vier Millionen Menschen sind in Deutschland an einer behandlungsbedürftigen Depression erkrankt – Dunkelziffer unbekannt. Obwohl Depressionen in der Regel gut behandelbar sind, werden sie von den Akteuren im Gesundheitswesen oft unterschätzt oder aufgrund von Unkenntnis nicht erkannt. Die gesellschaftliche Stigmatisierung der Krankheit hemmt zudem Betroffene und Angehörige, sich professionelle Hilfe zu holen. Und das bei einer Krankheit, deren gefürchtetste Folge der Suizid ist, bei der ein frühzeitiges Erkennen somit lebensrettend sein kann.

Laut Statistik erkrankt jeder 5. Deutsche mindestens einmal an einer behandlungsbedürftigen Depression. Neben dem privaten Umfeld sind deshalb vor allem professionelle Helfer gefragt, depressive Symptome zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Ansätze aus dem Ausland zeigen, dass hier gerade Pflegenden und Therapeuten eine wichtige, bisher unterschätzte Rolle zukommt. Doch woran erkennt man, ob ein Patient traurig oder depressiv ist und was ist dann zu tun? ..."


Weitere Informationen & Anmeldung zur Veranstaltung: http://www.g-plus.org/node/139/

Frühe Grüße!
Thomas Beßen
Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.