Autor Thema: 20 Jahre Pflege(aus)bildungsplattform www.pflegesoft.de  (Gelesen 32823 mal)

Offline Thomas Been

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20 Jahre Pflege(aus)bildungsplattform www.pflegesoft.de
« am: 16. Februar 2024, 08:21:09 »
Das Pflege(aus)bildungsprojekt www.pflegesoft.de, seine Ursprnge und Entwicklungen


Auf der Homepage des Pflege(aus)bildungsprojektes www.pflegesoft.de findet man oben rechts unter Neuigkeiten Folgendes:

Alle Originalaufsichtsaufgaben der schriftlichen (Kinder-)Krankenpflegepfungen in Hessen seit 2007 inkl. Januar 2024 (!) sind hier http://www.pflegesoft.de/forum/index.php/board,216.0.html fr Registrierte aufzurufen - zum zustzlichen Eigenstudium einfach genial!

Wie kam ich als Leiter einer (spter zweier) Krankenpflegeschulen dazu das Projekt www.pflegesoft.de (nomen est omen :) ) bzw. spter noch diese oben beschriebene Datenbank ins Leben zu rufen?

Am 17. Februar 2004 schrieb ich, oder besser: postete ich unter der berschrift Offenes Forum folgende Zeilen in unser Pflege(aus)bildungsprojekt:

Liebe TeilnehmerInnen der aktuellen Kurse und der ehemaligen Klassen,

die offene Kommunikation ist ja, wie Sie wissen, schon immer ein wesentlicher Grundzug unserer gemeinsamen Arbeit hier in unserer Krankenpflegeschule gewesen. Die Auseinandersetzung mit fachlichen Themen, das gegenseitige Beraten und der Austausch von Informationen, Meinungen und persnlichen Ansichten usw. beschreiben konkret diesen Ansatz. Nun ist durch die tatkrftige Untersttzung unserer EDV-Abteilung* eine neue Ebene dieser Kommunikation geschaffen worden: das Forum unserer Krankenpflegeschule, welches Sie sowohl im Intranet als auch im Internet finden. Damit erfhrt z.B. der Austausch von Informationen eine zustzliche, zeitgeme Dimension. Wo Sie vielleicht noch frher Bcher zum Kollegen schleppten oder Kopien fr alle anfertigten, kommt in Zukunft wohlmglich z.B. der flotte Hinweis auf die Seite http://www.digitalefolien.de/index.html oder https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege.html per E-mailing.
Dies sollte nicht bedeuten, dass sich Ihr Kollege in Zukunft nicht mehr ber Ihren Besuch auch ohne schwere Bcher freuen wrde oder gar dass wir in Zukunft nicht mehr den selbstverstndlichen Einsatz fr Andere z.B. beim oben angesprochenen Kopieren eines Klassensatzes wertschtzen wrden. Ganz im Gegenteil. Und ich persnlich freue mich immer noch mehr ber ein Krtchen mit der gelben Post als ber flchtige digitale Datenpakete incl. spams, pop-ups und co.

Wir laden Sie ein, dieses Forum zu nutzen und es fr sich und die Gruppe im obigen Sinne zu erschlieen.

Viel Spa dabei & liebe Gre!
Thomas Been

* Besonders herzlichen Dank an Matthias Kopp!


Matthias Kopp, als damaliger Leiter der IT-Abteilung des Waldkrankenhauses Kppern, brachte mir 2004 diese Plattform-Idee nahe und ich war sofort Feuer und Flamme. Umgehend schuf er dann als quasi technischer Administrator unserer Plattform die softwaremige Grundlagen und ich entwickelte dazu die inhaltliche Struktur in Anlehnung an das aktuelle Krankenpflegegesetz bzw. der aktuellen Ausbildungs- und Prfungsverordnung fr die Berufe in der Krankenpflege.**

Im Start-Jahr 2004 gab es nur 4 (!) UserInnen, in 2005 13, 2007 bereits 103 und heute haben sich insgesamt ber 2500 (ber 4000 in 2024!) UserInnen registriert. Eine erfreuliche und durchaus enorme Entwicklung :)


Unter Erste Erwhnung in einer Zeitschrift steht dann dieses hier ab dem 19. November 2009 in unserem Forum nachzulesen:

Dr. med. Mabuse, "die kritische Zeitschrift fr alle Gesundheitsberufe", hat in ihrer jetzigen November/Dezember-2009-Ausgabe (Nr. 182) folgenden kleinen Artikel in der Rubrik "WISSEN ONLINE" ber unser Pflege(aus)bildungsforum verfasst:

"www.pflegesoft.de
Das Pflege(aus)bildungsforum ist als offene Plattform fr in Ausbildung befindliche Pflegekrfte konzipiert. Initiiert von den Vitos Schulen fr Gesundheitsberufe (Landeswohlfahrtsverband Hessen) war das Forum zunchst auf Hessen fokussiert, inzwischen beteiligen sich jedoch immer mehr SchlerInnen aus dem ganzen Bundesgebiet und tauschen sich ber Fachfragen und Erfahrungen aus."

Darber freuen wir uns sehr, so und so: einmal ber den Artikel berhaupt und zweitens natrlich ber seinen letzten Halbsatz: das ist nmlich Kern & Seele der ganzen Sache, des Forums. Aber hier berwiegt leider immer noch das eher passive Lesen & Downloaden gegenber dem aktiven Schreiben, Gestalten, Posten usw.. Allerdings gab es, trstlicherweise, z.B. in den letzten 24 Stunden auch 105 Seiten-Aufrufe aus sterreich und 65 aus der Schweiz...
Entscheidend fr das Wohl & Wehe, fr das Gelingen und Wachsen unseres Projektes sind allerdings aus meiner Sicht die vielen engagierten und netten Power-UserInnen unseres Forums, ohne die es bestimmt auch nicht zu diesen anerkennenden Zeilen gekommen wre...

Ein groes und fettes Dankeschn also an dieser Stelle an alle Beteiligten nah und fern & herzliche Gre in alle Richtungen!
Thomas Been

p.s.: die Klammern im Begriff Pflege(aus)bildungsforum steht fr die mgliche & tatschliche Beteiligung auch schon examinierter Pflegefachleute usw. - also ran an die Tasten! Wir beien brigens nicht...



Da ich neben meiner Hauptkrankenpflegeschule :) in Friedrichsdorf-Kppern auch die letzten 14 Jahre eine zweite Krankenpflegeschule parallel in Eltville am Rhein leitete, die ca. 65 km von der ersten entfernt liegt, versuchte ich auch deswegen erste Schritte auf dem Gebiet des E-learnings zu unternehmen. Ich verabredete z.B. mit einer Klasse am Standort Rheingau, dass ich fr die nchsten Unterrichtsdoppelstunden dieser Klasse einen Arbeitsauftrag ins Netz stellen wrde, fr den sie eine ausgemachte und vorher definierte Studienzeit gewhrt bekam. Die SchlerInnen fanden dann nachmittags im virtuellen Klassenordner ihrer Klasse ihre anstehende schriftliche Arbeitsaufgabe und den entsprechenden Abgabetermin (meist 14 Tage spter). Die SchlerInnen konnten dann frei whlen, wann sie jeweils ihre schriftliche Arbeit in Angriff nahmen usw. - und ich konnte mir zwei Stunden Autofahrt ersparen


Von der Struktur her betrachtet verfgt unser Projekt ber drei verschiedene Ebenen:

Ebene: Frei zugnglich fr alle Netznutzer
Ebene: Registrierte UserInnen haben zustzlich Zugang zu den gesammelten Original-Aufsichtsarbeiten der schriftlichen (Kinder)Krankenpflegeprfungen in Hessen (Regierungsprsidium Darmstadt). Damit sind alle Prfungsaufgaben seit Frhjahr 2007 erfasst (das ist wirklich ein echtes Alleinstellungsmerkmal!). Im Frhjahr 2007 fragte ich die damalige Vorsitzende der Prfungsausschsse in der (Kinder-)Krankenpflege in Hessen, ob ich die Originalaufsichtsarbeiten der schriftlichen (Kinder-)Krankenpflegeprfungen in unserem Projekt jeweils im Nachsatz zum Downloaden anbieten drfe. Sie bejahte mein Ansinnen und bat mich aber, dieses nur fr registrierte UserInnen zu ermglichen. Und inzwischen ist daraus eine kleine Datenbank erwachsen, die als zustzliche Eigenstudiummglichkeit bei den Schlerinnen und Schler uerst beliebt ist :)
Ebene: nur SchlerInnen und Dozentinnen der mitmachenden Kankenpflegeschulen sind befugt diese Ebene aufzusuchen. Diese innerste Ebene war fr ersten Schritte auf dem Gebiet des blended learnings bzw. E-learnings gedacht. Diese Ebene liegt aber seit dem der Verfasser dieser Zeilen in Rente gegangen ist, leider brach


Erfahrungen mit ersten kleinen Schritten in Richtung E-Learning im innersten Teil des Forums

Unter http://www.pflegesoft.de/forum/index.php/topic,8812.msg22157.html#msg22157 findet man ein typisches Beispiel der an die Ideen des E-learnings angelehnten Unterrichtseinheiten mit dem Titel Nagellack auf der Intensivstation (die Verffentlichung in der 1. Ebene des Forums habe ich selbstverstndlich mit dem damaligen Kurs abgesprochen und dessen Einverstndnis bekommen). Diese Unabhngigkeit von Zeit und Raum hatte groe Vorteile fr beide Seiten. Besonders gut war das auch fr Eltern bzw. Alleinerziehende

Nach dem ich als ersten Schritt die Aufgabenstellung im jeweiligen Klassenordner geschrieben hatten, posteten dann im zweiten Schritt die Schlerinnen und Schler z.B. ihre Meinungen, ihre herausgefundenen Fakten usw. und im dritten Schritt kam ich dann wieder mit der Klasse wie verabredet zusammen und wir klrten zunchst evtl. offene Fragen und vertieften dann weiter im Prsenzunterricht anhand der Aufzeichnungen usw. die Fragestellung bzw. das Thema.

Neben der oben bereits erwhnten Unabhngigkeit von Zeit und Raum ergeben sich fr die Schlerinnen und Schler durch das E-learning noch andere Vorteile:

Zustzliche Kommunikations- bzw. Austauschmglichkeiten (alle sahen alle Produkte der Mitschler jederzeit)
Hhere Aktualitt der Mitteilungen und Meldungen, da das Forum bzw. die Plattform mit Hilfe des Internets schlicht wesentlich schneller ist.
Bndelung aller Infos, Ausarbeitungen, Referate usw. und bessere Verknpfung (in den digitalen Ordnern und im Kopf). Dazu Folgendes: ein Schler aus dem Ausbildungskurs K 2004 HT kam Jahr 2005 (!) auf mich zu und fragte mich, ob er seinen Laptop mit in den Unterricht bringen drfe. Ich entgegnete ihm, dass diese interessante Fragestellung fr mich ganz neu sei und ich ihm sptestens morgen Bescheid geben wrde. Schon am Nachmittag des selben Tages sprach ich den (sehr pfiffigen) Schler wieder an und sagte ihm Folgendes: Wenn Sie sich und andere nicht durch das Laptop ablenken lassen, knnen Sie dieses zeitgeme Arbeitsmittel nutzen. Etwa eine Woche spter hatte die Hlfte der Klasse einen Laptop im Unterricht dabei

Wir hatten mit den Schlerinnen und Schlern ausgemacht, dass der jeweilige Dozent bestimmen kann, ob die Nutzung der Laptops gestattet ist oder nicht (fr die meisten Dozenten war dies ja auch alles Neuland und entsprechend war auch deren Umgang damit noch unsicher weil ungebt). ber W-LAN untersttzt nutzten die SchlerInnen in der Regel sehr verantwortlich ihren PC. Nur einer bertrieb mitunter im Unterricht - und schaute unpassende Videos ohne Ton :)


Andere zustzliche Aspekte sich mit E-Learning bzw. blended learning ernsthaft auseinanderzusetzen:

Chance zur Verbesserung der Unterrichts-/Lehrqualitt - Win-win-Situation
Mglichkeit einer breiteren Lernkultur im Sinne von selbst organisiertem und selbst gesteuertem Lernen zu etablieren
Weniger auswendig lernen sondern Erhhung des Verstndnisses
Dadurch knnen mehr die persnlichen Bedingungen und Umstnde der TeilnehmerInnen bercksichtigt werden
Blended Learning zielt als Lernorganisation darauf ab, durch die geeignete Kombination verschiedener Medien und Methoden deren Vorteile zu verstrken und die Nachteile zu minimieren (www.wikipedia.de)
In der neuen Hessischen Weiterbildungs- und Prfungsordnung fr die Pflege und Entbindungspflege (WPO-Pflege) steht im 2 (7) Folgendes: Eine Weiterbildung kann in Vollzeit- oder Teilzeitform, auch durch Fernunterricht oder E-Learning, erfolgen. (Betonung von Thomas Been)


Einschtzung und Ausblick inklusive Anregungen zum Stichwort E-Learning, besser blended-learning fr die zuknftige Pflegeausbildung aus meiner Sicht

Man kann im Projekt www.pflegesoft.de zunehmende Seitenaufrufe feststellen und damit auch eine hhere Akzeptanz der neuen Medien (sie z.B. auch die Apps I care vom Thieme-Verlag und Pflege vom Elsevier-Verlag als Ausdruck dieser Entwicklung)
Zeitlich betrachtet ist allerdings diese Entwicklung eher eine trge
Voraussetzung dazu ist natrlich W-LAN in den Schulen
Die SchlerInnen sind sehr aufgeschlossen und interessiert, aber sehr, sehr unterschiedlich in Bezug auf ihre Vorbildung, ihre soziale, auch finanzielle Situation und ihre Kultur usw. und auch wechselhaft
Nicht alle Schlerinnen und Schler sind stabil mit dem Internet verbunden und besitzen ein Tablet oder einen Laptop
Die Lehrkrfte sind in der Regel auch aufgeschlossen und erhoffen sich vom blended learning eine Entlastung und eine Qualittssteigerung und geben auch gerne Ideen und Anregungen dazu weiter
Allerdings haben die Lehrkrfte meist selbst wenig Erfahrung mit dem blended learning (und nicht alle z.B. nutzen Smart-Phones)
Mangelnde breite und grndliche Diskussionen ber z.B. die Nutzung von Laptops/Tablets im Unterricht usw
Auch nicht ber das Stichwort Das Weltwissen in der Hosentasche (siehe z.B. den Artikel Handy-Verbot ist von gestern von Claudia Bogedan http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/claudia-bogedan-zu-smartphones-in-schulen-handyverbote-sind-von-gestern-a-1120915.html)
Bereitschaft sich mit Neuem auseinander zu setzen ist bei den Lehrkrften vorhanden, aber hufig gibt es Ressourcenprobleme
Es wre in meinen Augen sinnvoll allen Lehrkrften entsprechende ausfhrliche Schulungsreihen immer wieder anzubieten


Optimal wre aus meiner Sicht eine Verbindung, eine Verschrnkung von Prsenzunterrichten mit Online-Materialien und Online-Kommunikation (blended learning). Und auch eine Integration von Klausuren und Tests usw. so wie die mobile Nutzung (Smartphones, Tablets usw.) wren aus meiner Sicht lohnenswert.

Im Grunde genommen kommen alle Fcher und Unterrichtseinheiten fr E-Learning bzw. blended learning in Frage. Aber natrlich bieten sich zunchst Fcher wie Hygiene, Anatomie-Physiologie, Ernhrungslehre und Arzneimittellehre an, da sie mit sehr viel Faktenwissen einhergehen.


Umgang mit der "Datenbank" (mit Alleinstellungsmerkmal!) aller bisherigen Originalaufsichtsarbeiten der schriftlichen (Kinder-)Krankenpflegeprfungen in Hessen seit Frhjahr 2007 im Internet

Es fllt leider auf, dass es nur nur eine Hand voll UserInnen gibt, die das Projekt aktiv untersttzen, anders als erwartet. Gleichwohl wird aber die Plattform als Datenbank sehr hufig genutzt, vor allem wenige Wochen vor den schriftlichen Prfungen. Diese zustzliche Mglichkeit der Prfungsvorbereitung liegt natrlich auf der Hand und wird entsprechend gerne genutzt :)

Stichwort Datenbank: Ich habe auch im Forum die wesentlichen Grundlagen und Standards der Pflegeausbildung wie das Krankenpflegegesetz sowie die entsprechende Ausbildungs- und Prfungsverordnung eins zu eins abgebildet, zur Verfgung gestellt. Damit haben immer alle Schler Zugang zu diesen Grundlagen als Orientierung. Neben der kologie hilft diese Transparenz und Offenheit meiner Meinung nach der Entwicklung der Schlerinnen und Schlern

Zum Schluss mchte ich noch auf dieses hinweisen. Wenn man z.B. bei Google Pleuradrainage / Thoraxdrainage eingibt, so steht ein Fachartikel eines Users von www.pflegesoft.de an sechster Stelle - und wurde schon ber 125.000 mal aufgerufen! (siehe http://www.pflegesoft.de/forum/index.php/topic,1047.0.html - heute ber 247.000)

Ich habe mehr induktiv versucht zu beschreiben, welche Erfahrungen ich mit dem so genannten E-learning bzw. blended learning gemacht habe. Ohne Anspruch auf Vollstndigkeit. Die notwendige Software gibt es im brigen kostenlos im Netz

Es ging mir darum vor allem Berufsanfnger zu ermutigen sich auf Neues einzulassen und vielleicht gemeinsam mit den Schlerinnen und Schlern heraus zu finden, wo die Chancen und Mglichkeiten bzw. auch die Grenzen bzw. auch die Nachteile des E-learnings bzw. blended learning liegen, und das es schlicht auch wirklich Spa macht. Entscheidend ist fr mich stets so oder so gewesen, die Menschen zu strken und die Sachen zu klren.

Freundliche Gre!
Thomas Been

p.s.: Ich hoffe, dass das Pflege(aus)bildungsprojekt www.pflegesoft.de dem eher flchtigen Charakter des Internets widersteht und weiterhin online bleibt :)


Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachpfleger fr Intensivpflege und Ansthesiedienst
Lehrer fr Pflegeberufe
Ehemaliger Schulleiter der Vitos Schulen fr Gesundheitsberufe Hochtaunus und Rheingau, seit Sommer 2017 i.R.





**
Matthias Kopp ist leider im Mrz 2023 schon verstorben. Er wurde nur 53 Jahre alt.

Matthias war ein sehr engagierter, ideenreicher, zupackender und humorvoller Kollege, der stets mit viel Feingefhl und hoher Achtsamkeit versuchte, Lsungen fr anstehende Probleme gemeinsam zu finden. Seine Grundstimmung war immer positiv, auch fr ihn war ein halbes Glas Wasser stets halb voll, und nicht halb leer.

Wir trauern um einen uerst hilfsbereiten und zugewandten Menschen. Alle die mit ihm zu tun hatten, werden ihn arg vermissen.
Thomas Been

Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.

Online dino

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Re: 20 Jahre Pflege(aus)bildungsplattform www.pflegesoft.de
« Antwort #1 am: 18. Februar 2024, 19:03:20 »
Mit dem Forum waren schon immer auch Schicksale verknpft. Man traf sich im Dienst, und oder im Frei. Gerade in den ersten Jahren gab es eine Aufbruchsstimmung. Tiamat haute frher fast wchentlich eine Facharbeit raus. Auch Shet (viele Gre von ihm ) war damals gut prsent, ebenso Brady. Ich bereite mich auch schon auf ein neues Kapitel vor. Aber als Dozent werde ich erhalten bleiben. Abgesehen von Fachgesprchen mit meinen Kids, die auch in der Branche ttig sind. Aber ich werde dann endlich keinen Schichtdienst mehr schieben, kein Wochenende nicht zu Hause sein und an Feiertagen bin ich auch da.

Viele Gre
dino

Offline Thomas Been

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Re: 20 Jahre Pflege(aus)bildungsplattform www.pflegesoft.de
« Antwort #2 am: 18. Februar 2024, 20:08:56 »
Hier ein Foto des Kollegen Matthias Kopp (rechts; links T.B.) - ohne Worte
Immer wieder in Trauer
Thomas Been
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Offline GarenAnabs

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« Antwort #3 am: 07. Februar 2026, 10:54:51 »
 
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« Letzte nderung: 13. Februar 2026, 02:16:33 von GarenAnabs »

Offline GarenAnabs

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Re: 20 Jahre Pflege(aus)bildungsplattform www.pflegesoft.de
« Antwort #4 am: 08. Februar 2026, 06:28:07 »
 
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