Autor Thema: Ein Englisch-Wörterbuch-Medizin  (Gelesen 4855 mal)

Offline Thomas Beßen

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Ein Englisch-Wörterbuch-Medizin
« am: 25. März 2009, 20:03:56 »
gibt's hier: http://www.englischwoerterbuch-medizin.de/

Echt cool, nein, sorry, real toll!
Thomas Beßen
Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.

Offline dino

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Re: Ein Englisch-Wörterbuch-Medizin
« Antwort #1 am: 25. März 2009, 20:37:17 »
Seit > 20-jährchen findest Du die wichtigsten Symptome mehrsprachig im Notfall Taschenbuch. Englisch habe ich nie als Problem gesehen. Präklinisch wie klinisch haben hier andere Sprachen, die weitaus schwieriger sind, Priorität. Und dann spielt auch noch die Religion eine Rolle. Einfach ausgedrückt, wir haben Multi Kulti, sind aber nicht darauf vorbereitet. Es gibt unangenehme, schmerzhafte Behandlungen. Wir (hoffentlich) alle versuchen unsere Patienten aufzuklären, versuchen, ihnen die Angst zu nehmen, versuchen, ihnen Mut zu machen. Nicht alles geht nonverbal! Beispiel: Pat. kommt vom Balkan mit massiver Schmerzsymptomatik. Ich kann ihr Analgetika geben, mit der Stimme beruhigen, die Hand halten. Ich war heilfroh, als eine Kollegin kam die die Landessprache beherrscht. Mit Englisch hätte ich mich da locker durchwursteln können.
« Letzte Änderung: 26. März 2009, 17:56:05 von dino »