« am: 02. Juni 2023, 09:45:27 »
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Im Ringen um eine Krankenhausreform kommen Bund und Länder voran. Nach einem Treffen der Gesundheitsminister zeigt sich nun sogar Laumann aus NRW zufrieden, der die früheren Pläne scharf kritisiert hatte.
Wie viele Kliniken wird es in NRW in Zukunft noch geben? Und wo müssen welche wegen des hohen Kostendrucks schließen? Auch darum geht es in der Debatte über die geplante Krankenhausreform. Am Donnerstag haben sich Bund und Länder dabei angenähert. Von einem "Durchbruch" sprach Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Donnerstag nach Beratungen mit seinen Landeskolleginnen und -kollegen, darunter Karl-Josef Laumann (CDU) aus NRW. ...">>>
https://www1.wdr.de/nachrichten/lauterbach-krankenhaus-reform-100.htmlSiehe auch
https://www.deutschlandfunk.de/lauterbach-bund-und-laender-haben-durchbruch-erzielt-104.html "
... Keine Einigung gabe es dagegen bei der Einstufung nach Krankenhaus-Levels. Lauterbach möchte erreichen, dass Kliniken eingestuft und ihr Leistungsniveau transparanter wird – von der wohnortnahen Grundversorgung über eine zweite Stufe mit weiteren Angeboten bis zu Maximalversorgern wie Universitätskliniken. Der Bund will in diesem Punkt nun alleine vorgehen."
Mit virtuellen Grüßen
Thomas Beßen

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Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.