Autor Thema: Hessisches Klinikpersonal in Angst vor Ausgliederungen  (Gelesen 277 mal)

Offline Thomas Beßen

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Hessisches Klinikpersonal in Angst vor Ausgliederungen
« am: 24. Juni 2022, 06:44:41 »
"Beschäftigte der privatisierten Uniklinik Gießen-Marburg legen die Arbeit nieder. Der Grund ist die Kündigung des Zukunftsvertrags durch Rhön.

Die Trillerpfeifen sind schon aus der Ferne zu hören. 500 Angestellte des Universitätsklinikums Gießen-Marburg stehen am Donnerstagvormittag vor dem Haupteingang des Gießener Krankenhauses und pfeifen ihren Ärger in die Luft. „Es ist zum Gänsehaut kriegen, welche Ängste hier herrschen“, ruft der Betriebsratsvorsitzende Marcel Iwanyk ins Mikrofon. Sollte der Klinikkonzern Rhön nach seiner Kündigung des sogenannten Zukunftsvertrags mit dem Land keine neue Vereinbarung treffen, drohe der Wegfall von Kündigungsschutz und Ausgliederungsverbot. Und das könnte gravierende Auswirkungen für die Beschäftigten haben. Verdi hatte für Donnerstag zu einem ganztätigen Warnstreik an den beiden Standorten Gießen und Marburg aufgerufen. Die Gewerkschaft fordert unter anderem Arbeitsplatzsicherheit und die Übernahme von Auszubildenden tarifvertraglich festzuschreiben. ..."


>>> https://www.fr.de/rhein-main/landespolitik/hessen-klinikpersonal-in-angst-vor-ausgliederungen-91627935.html

Mit frühen &  solidarischen Grüßen
Thomas Beßen
Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.