Autor Thema: Kümmern statt pflegen  (Gelesen 238 mal)

Offline Thomas Beßen

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Kümmern statt pflegen
« am: 06. Mai 2021, 07:09:42 »
"Studie zu präventiven Hausbesuchen

Bis ins hohe Alter selbstständig bleiben, das wollen viele Menschen. Damit Senior*innen möglichst lange zuhause wohnen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, sollen sie über präventive Hausbesuche beraten werden. Anders als in Deutschland gibt in Skandinavien es dieses Konzept bereits flächendeckend. Was es bringt, hat ein Team um Gesundheitsökonom Prof. Martin Karlsson (UDE) untersucht. Die Ergebnisse sind im American Journal of Health Economics veröffentlicht.* ..."


>>> https://www.deutschesgesundheitsportal.de/2021/05/05/kuemmern-statt-pflegen/?indication=

Guten Morgen!
Thomas Beßen
« Letzte Änderung: 06. Mai 2021, 07:43:15 von Thomas Beßen »
Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.

Offline ChrisWeb

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Re: Kümmern statt pflegen
« Antwort #1 am: 07. Mai 2021, 10:26:40 »
Präventive Hausbesuche...
dieses Thema kommt mir SEHR bekannt vor. Damals im Studium (vor einigen Jahren) hatten wir (eine Gruppe von Student*innen, einschließlich mir), in einem Modul über dieses Thema geforscht (3 Interviews) mit allem, was dazu gehört (Interviewpartner finden, Einverständniserklärung erstellen+unterschreiben lassen, Durchführung, Auswertung, Vergleich mit anderen Quellen,...).
Die genaue Fragestellung habe ich im Moment nicht mehr im Kopf. Ich glaube es ging darum, in Erfahrung zu bringen, ob ein pot. Interesse daran bestehen würde, diese Leistungen in Anspruch zu nehmen(?).
Bachelor of Science Pflege
Gesundheits- und Krankenpfleger

Offline IKARUS

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Re: Kümmern statt pflegen
« Antwort #2 am: 07. Mai 2021, 13:10:02 »
Ja Chris! Und ob die Gesellschaft unsere Leistung haben und bezahlen will.
Präventive Maßnahmen wurde aus dem Katalog, aus Kostengründen, herausgenommen.
Ich bin dafür, dass auch Pflegefachkräfte eine Präventivleistung anbieten. Vor Jahren stellte sich die Frage nicht, nach einer Gemeindeschwester (CHN).
Das soll, wie ich persönlich finden, von den Berufsverbänden wiederbelebt werden. Und CHN kann man heute auch studieren. In Witten ist dies möglich!! Die CHN könnte ja bei den Gesundheitsämtern angesiedelt werden.
Meine Fragen: wird das Budget für die GA´s erhöht, oder an welcher Stellen sollen die GA´s dann sparen?
Es geht ums liebe Geld, wenn Neues angeboten wird.
Grüße aus Essen, Michael