Autor Thema: Intensivpfleger: „In normalen Zeiten sterben Patienten anders“  (Gelesen 145 mal)

Offline Thomas Beßen

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Mit eindringlichen und direkten Worten hat ein an Berliner Kliniken tätiger Intensiv­pfleger die Lage in der Pandemie beschrieben und die Politik kritisiert. „Die Intensivstationen sind voll. Da gibt es keinen Interpretationsspielraum“, sagte Ricardo Lange gestern bei einer Presse­konferenz mit Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) und dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler.

Der Intensivkrankenpfleger, der nach eigenen Worten aus Brandenburg kommt und für eine Zeitarbeits­firma arbeitet, kritisierte, dass der Personalnotstand in der Branche nicht schon vor Jahren angegangen worden sei. Er schilderte die hohe körperliche Belastung durch die Schutzausrüstung, aber auch die psy­chischen Herausforderungen. ...“


>>> https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123436/Intensivpfleger-In-normalen-Zeiten-sterben-Patienten-anders

Mit sonntäglichen Grüßen
Thomas Beßen

Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.