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Siehe bzw. höre auch hier https://wir-sind-intensiv.de/podcast/ 8-)

"Ganz nach dem Motto – Pflege neu denken – gibt euch unser neuer Podcast spannende Einblicke in den vielseitigen Pflegealltag am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD).
Moderator Robin Krüger, Gesundheits- und Krankenpfleger in der Neurologischen Klinik, begibt sich ab sofort regelmäßig auf die Suche nach innovativen, interessanten und abwechslungsreichen Pflegethemen am UKHD
."

Frühe und sonnige Grüße!
Thomas Beßen
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Man bedenke, dass auch diese "Zuwendung" versteuert werden muss. Was bleibt da übrig??

Beste Grüße, Michael Günnewig
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Daran - C3Int - kann ich mich auch sehr gut erinnern Thomas! War ne tolle Zeit und ein Spitzenteam. Neben Bochum V-Int. war Essen eine der prägensten Zeiten in meinem beruflichen Leben.
Was ich besonders aus der Essener-Zeit mit genommen habe, war die "Ersatzbank" - die Sitzwächter. Das ermöglichte der Leitung Dienstpläne zu erstellen, so dass das Stammpersonal auch wirklich FREI haben konnte. Die Idee mit dem Pool habe ich mitgenommen und versucht sie umzusetzen. Heute!! Ja heute werben PDL´s für einen Pflegepool und haben sogar hier in Essen einen LKW plakatiert, auf dem sie für den Einstieg in den Pflegepool werben mit einem Mehrgehalt von bis zu 700€/Monat.  Wie sich doch (langsam!) Ideen ihren Weg in die Fläche bahnen.

Beste Grüße aus deiner alten Heimat, Michael
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Ich kann mich gut an Folgendes erinnern:
Spätdienst auf der traumatologischen Intensivstation C3 INT am Freitag bis ca. 20:30 Uhr, danach zweimal 12 Stunden Dienst von 6:00 bis 18:30 geschoben, im Anschluss Frühdienst ab 6:20 Uhr... Uff*.

Frühe Grüße!
Thomas

* gegen 14:00 Uhr nach Hause gekommen, nichts ahnend die Wohnungstür geöffnet - wahrgenommen dass die Mütter-Baby-Runde (5 an der Zahl) bei uns "tagte" - reiß aus genommen und beim Nachbarn geschellt... 8-)
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"Sie waren die Helden in der Pandemie. Nun sollen Pflegerinnen und Pfleger in Krankenhäusern und in der Altenpflege etwas dafür zurückbekommen: eine Prämie. ..."

>>> https://www.berliner-zeitung.de/news/bis-2500-euro-bundestag-beschliesst-corona-pflegebonus-li.228938

Na endlich, meint auch, vielmals grüßend,
Thomas Beßen
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Warum oh Schreck?
Ich hatte nach 7 Nachtdiensten 3 Tage frei- Tag zum Ausschlafen (in den man reinarbeitet) mit eingerechnet .  8-)
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Wenn weitere Fachpersonen auf die Intensiv-Station kommt, frage ich mich, woher das Geld kommen wird, das den Neuen dann zusteht? Denn von irgendwas müssen die ja auch leben (können). 
Ich kenne diese Diskussion, als vor Jahrzehnten die Stationssekretärinnen etablieren wurden. Das Personal ging von zusätzlichen Mitarbeitern aus, der PDL war klar, dass das zu Lasten des vorhandenen Pflegepersonalschlüssel ging. Also eine Reduzierung der aktuell vorhandenen Pflegepersonalmitarbeiter.
Was macht das dann für einen Sinn, wenn die Anzahl der Pflegemitarbeiter reduziert wird?

Dann bleibt die Arbeitsdichte!!

Sonnige Grüße aus Essen, Michael Günnewig     

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"Pflegekräfte auf Intensivstationen sind oft Mädchen für Alles. Wie sich das ändern lässt, zeigt Sebastian Söllner, Pflegedienstleitung im Klinikum Memmingen. ..."

>>> https://www.pflegen-online.de/diese-zwei-ideen-machen-intensivfachkraefte-zufriedener

Guten Start in die Woche!
Thomas Beßen
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"Das Bundesministerium der Finanzen gibt zum Auftakt der neuen Münzserie „Im Dienst der Gesellschaft“ eine 10-Euro-Sammlermünze „Pflege“ heraus. Die mehrjährige Serie stellt die besondere Bedeutung von Berufsgruppen in den Fokus, die für das Funktionieren unserer Gesellschaft und das Leben jedes Einzelnen unverzichtbar sind. ..."

>>> https://www.rechtsdepesche.de/10-euro-sammlermuenze-pflege/

Sonnige Sonntagsgrüße!
Thomas Beßen
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...führt der folgende Link der Gewerkschaft ver.di hin:

https://gesundheit-soziales.verdi.de/tarifbereiche/celenus/++co++58a36210-d76c-11ec-bfe1-001a4a160100

Auszug:

"Skandal um Pflegekonzern Orpea: ver.di bekräftigt Forderung nach Gemeinwohlorientierung im Gesundheitswesen

Angesichts des Verdachts auf dubiose Finanzgeschäfte rund um den internationalen Pflegekonzern Orpea bekräftigt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ihre Forderung nach einer Gemeinwohlorientierung im Gesundheitswesen. „Die Ereignisse um Orpea werfen ein Schlaglicht auf folgenschwere Fehlentwicklungen in der Gesundheitsbranche“, erklärte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler. „Insbesondere in der Altenpflege tummeln sich zunehmend Unternehmen, für die kurzfristige Profitmaximierung über allem steht. Das darf nicht so weitergehen.“ Der „Tagesspiegel“ hatte am Mittwoch über eine Recherche des Netzwerks Investigative Europe berichtet, wonach der französische Orpea-Konzern Teil eines geheimen Firmengeflechts sei, in dem Schulden und Immobilien hin und hergeschoben und Beteiligungen gegenüber den Behörden verschleiert worden sein sollen. In Deutschland betreibt Orpea fast 200 Pflegeheime und Kliniken mit mehr als 17.000 Betten.

„Die Recherchen verfestigen das Bild von Orpea als Unternehmen, das für die Erzielung maximaler Gewinne bereit ist, Recht und Gesetz mit Füßen zu treten“, so Bühler. „Das gilt auch für die Rechte der Beschäftigten, die immer wieder drangsaliert werden, wenn sie sich für die eigenen Interessen engagieren.“ So versuchte die Orpea-Tochter Celenus 2018, zwei Gewerkschafterinnen der Reha-Klinik im thüringischen Bad Langensalza im Rahmen eines Arbeitskampfs fristlos zu kündigen, scheiterte damit aber vor Gericht. Zuletzt wurden Kündigungsbegehren gegen Betriebsräte der Orpea-Tochter Senioren Wohnpark Weser GmbH von den Arbeitsgerichten als unbegründet zurückgewiesen. Stattdessen wurde das Unternehmen im März dieses Jahres wegen Mobbings der Vorsitzenden des örtlichen und des Europäischen Betriebsrats zu 15.000 Euro Schadensersatz verurteilt. Auch in seinem Stammland Frankreich ist Orpea in diverse Skandale verstrickt, die dort zu großer öffentlicher Kritik führten und durch einen Untersuchungsausschuss des Senats aufgearbeitet werden sollen. ..."


Flüchtige Grüße!
Thomas Beßen
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