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"Immer mehr Patienten profitieren von der Immuntherapie. Diese neue Krebstherapie ist gut verträglich und inzwischen bei vielen Krebsarten anwendbar. Gewisse Nebenwirkungen sind auch hier möglich. Aber: Je schneller sie erkannt werden, desto besser. ..."

>>> https://www.pflegen-online.de/6-dinge-die-jede-pflegekraft-ueber-immuntherapie-wissen-sollte

Sommerliche Grüße!
Thomas Beßen
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"Informationen und Tipps für Pflegende zum Umgang mit Auswirkungen der Wetterextreme", so ist eine neue Broschüre des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (www.dbfk.de) überschrieben, die unter
https://www.dbfk.de/media/docs/download/Allgemein/Broschuere-Pflege-im-Umgang-mit-dem-_Klimawandel_2020-07-fin.pdf im Netz zu finden ist.

Mit sehr, sehr sonnigen Grüßen 8-)
Thomas Beßen
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"Sterben gehört zum Leben, die Auseinandersetzung mit dem Lebensende – dem eigenen oder dem von Angehörigen – fällt jedoch schwer. Die Hospizmitarbeiterin Jennie Dear hat viele Jahre Sterbende und deren Freunde und Familien in Hospizen begleitet und zahlreiche Gespräche mit Ärzten, Krankenschwestern, Psychologen und anderen medizinischen Experten geführt. In ihrem Buch „Wie fühlt es sich an zu sterben?“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020) beantwortet sie Fragen wie „Tut Sterben weh? Kann man sich vorbereiten und daraus neue Stärke ziehen? Was erleben Patienten in ihren letzten Monaten?“. Damit möchte sie Sterbenden und Angehörigen Ängste nehmen und ihnen dabei helfen, den letzten Weg selbst zu gestalten oder Angehörige dabei zu begleiten. ..."

>>> https://www.thieme.de/de/presse/dear-sterben-158840.htm

Sonnige Grüße!
Thomas Beßen
4
Du scheinst es nicht verstanden zu haben. Die Pal sind integraler Bestandteil eines Teams. So können sie auch bestens praktische Anleitungen durchführen. Es gibt andere Modelle, allerdings ist der allgemeine Benefit geringer


VG
dino
5
Nun mag der Praxisanleiter "mal" auf deiner Station erscheinen, aber an den anderen Tagen  ist er bei SchülerINNEN auf anderen Stationen/ in anderen Pflegeabteilungen. "Man wird ja nicht als Praxisanleiter geboren und inwieweit er nach dem Examen und nach der Übernahme der Aufgabe als PA unterliegt der Obhut der Schul- oder Pflegedienstleitung. Denn auch PA müssen sich regelmäßig und nachweislich fortbilden.
Nun kann es ja sein, dass in einigen Kliniken der Wundmanager als Zusatzaufgabe gesehen und geführt wird.
Es gibt aber auch Großkliniken da ist das eine selbständige Stabstelle der Pflegedirektion, so wie zum Beispiel der Stomatherapeuth.
Ich muss nicht in die Praxis, um von ihr was zu verstehen. Meine Besuche auf der ITS-BV bestätigen mir, dass sich in der Patientenversorgung - also am Patienten - kaum was gravierende geändert hat. Auch hier räume ich ein, dass das in deinem Umfeld volatiler sein kann.
VG, Michael
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Einem Wundmanager kann schlecht die Praxis fehlen weil er sich darin bewegt. Wundmanagement ist Zusatzaufgabe. Wie bei Pal. Sie bleiben in der Praxis verhaftet. Ein Pal, der nur ab und an rauskommt, ist kein Praktiker mehr. Und er verdient deutlich weniger. Wann hast Du das letzte Mal richtig Stationsdienst geleistet? Mach dies Mal wieder, und viele Fragen sind Dir automatisch beantwortet

VG
dino
7
Beides hat Vor- und Nachteile. Wo fängst Du an wo hörst Du auf? Ich bin Pragmatiker, ich überlasse dies meinen Mitarbeitern. Die sind alle volljährig, haben ein Examen und sind des Denkens fähig. Und die Praxis gibt mir Recht, bei Alt und Jung. Natürlich gibt es junge Familien, und da wird auch drauf Rücksicht genommen, weitestgehend. Aber was Du so schreibst ist fast eine Unterstellung die Mitarbeiter/innen wissen nicht was gut für sie ist.
VG
dino
8
Ich will keine Schienen bedienen!
Nur "die Mehrheit will, was andere später bezahlen sollen!"
Ist das vernünftig?
VG,M
9
Das ist eine Sichtweise Dino!!!
Praxisanleiter können auch wie wir Pflege-Lehrkräfte sich regelmäßig in der Praxis bewegen. Als Vorbild habe/hatte ich mir das bei anderen Berufsgruppen abgeschaut.
Es ist aber oft so, - und das kann bei Euch anders sein! - das Lehrkräfte und PDLer in ihren Büros bleiben.
Dann verlieren sie das, was dir/uns so wichtig ist. Das ist doch für mich unbestritten. Es ist eine Frage der Arbeitsorganisation!
Es kann auch sein, dass ein Wundmanager "nur noch seine Wunden sieht". Was dann?

Ich würde die PraxisanleiterINNEN ihrer Qualifikation entsprechend  vergüten, damit "dein Geldwert" nicht zum Tragen kommt. Aber ich glaube nicht, dass das die Betriebsleitung/Gesellschaft mit-finanziert.
Sonnige Grüße aus Essen,  Michael Gü

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Wenn Du diese Schiene bedienen willst muss man auch all die Altruisten stoppen die sich für die Arbeit  "Aufopfernd", all die, die in ihrer Freizeit irgendwelche Verbandsversammlungen des DBfK besuchen, all jene, die mit ihrer Freizeit nix besseres anzufangen wissen als Fortbildungen ohne Freizeitausgleich zu besuchen. Denn sie sind Anwärter auf den burn Out Award, fallen lange aus und der Rest muss es kompensieren.

VG
dino
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