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„Urlaub und Erholung sind für alle Menschen wichtig, um einmal dem Alltag zu entfliehen, Neues zu entdecken und Kraft zu tanken. Pflegehotels ermöglichen auch pflegebedürftigen Menschen, Urlaub zu machen. Und zwar entweder mit oder auch ohne der Pflegeperson, denn um Pflege und Betreuung kümmert sich oft ein hoteleigener Pflegedienst.

pflege.de zeigt Ihnen, was Pflegehotels sind, welche Angebote Sie erwarten können und mit welchen Tipps der Urlaub mit Pflegebedürftigen eine echte Erholung wird. …“

Dies & mehr unter https://www.pflege.de/pflegende-angehoerige/pflegehotels/

Sonnige Grüße!
Thomas B.


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„Am 20. Juni findet der erste Online-Pflegequalitätsgipfel statt – mit Fokus auf das Qualitätsmanagement in der stationären Altenpflege. Die Veranstaltung verspricht praxisorientierte Ansätze und Lösungen für eine hochwertige Versorgung. …“

>>> https://www.altenpflege-online.net/online-pflegequalitaetsgipfel-bietet-exklusive-einblicke-und-expertenvortraege/

Frühe Grüße!
Thomas B.

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„Rheinland-Pfalz startet eine digitale Bildungsoffensive in den Pflegeschulen des Landes. Ziel sei, digitales Lernen und Lehren so in der Pflegeausbildung zu verankern, dass die Nutzung von digitalen Tools für die angehenden Pflegefachpersonen zur Selbstverständlichkeit wird, erklärte Sozialminister Alexander Schweitzer am Dienstag in Mainz. Das gelte sowohl für die Ausbildung als auch später in der pflegerischen Praxis. …“

>>> https://www.bibliomed-pflege.de/news/digitale-bildungsoffensive-startet

Guten Morgen!
Thomas Beßen
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Diese deine Einschätzung teile ich Dino!!
VG, Michael
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6.2024 sehr guter Tipp aus dem Ärzteblatt.


Köln – Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat auf dem Portal Gesundheitsinformation.de ein Informationspaket zu den medizinischen Maßnahmen im Falle eines Schwangerschaftsabbruchs in den ersten zwölf Wochen nach der Empfängnis bereitgestellt.

„Wir informieren auf dem aktuellen Stand des Wissens über verschiedene Aspekte des Schwangerschaftsabbruchs “, erläutert Sonja Siegert, stellvertretende Chefredakteurin des IQWiG-Ressorts Gesundheitsinformation. „Zum Beispiel beschreiben wir, wo die Frau sich beraten lassen kann und welche Unterstützungsmöglichkeiten es gibt, wenn sie sich entscheidet, das Kind zu bekommen.“

In Deutschland werden jährlich etwa 100.000 Schwangerschaften abgebrochen. Die meisten Abbrüche finden in den ersten zwölf Wochen der Schwangerschaft nach der sogenannten Beratungsregelung statt. Voraussetzung für einen solchen Abbruch ist, dass die Frau sich mindestens drei Tage vorher bei einer anerkannten Schwangerschaftskonflikt-Beratungsstelle beraten lässt.

Allerdings ist es laut dem IQWiG für Frauen, die sich für einen Abbruch entscheiden, oft schwierig, verlässliche und verständliche Informationen zum Abbruch selbst zu finden. „Für diese Frauen haben wir unter anderem Informationen zu den medizinischen Möglichkeiten des Schwangerschaftsabbruchs zusammengefasst – und auch dazu, was nach dem Abbruch wichtig ist zu wissen“, erläutert Klaus Koch, Leiter des Ressorts Gesundheitsinformation.

aerzteblatt.de

Britisches Ministerium: So viele Schwangerschaftsabbrüche wie seit 60 Jahren nicht
Schwangerschaftsabbruch: Schwerpunkt in Leipzig geplant
Pränatale Bluttests: Kontroverse Debatte um Folgenabschätzung angestoßen
Das Informationsangebot bietet zu den beiden Verfahren „medikamentös“ oder „operativ“ auch eine Entscheidungshilfe an. Sie erläutert die Verfahren und ihre Vor- und Nachteile – und hilft Frauen dabei, sich im Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt für ein Verfahren zu entscheiden.

Die Gesundheitsinformationen werden auch als Broschüre angeboten – zum Beispiel zur Unterstützung der Beratung in einer Arztpraxis. © hil/aerzteblatt.de
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Die Kollegen aus Brasilien sind nach dem US System sehr gut ausgebildet. Sie wären hier fachlich unterfordert, dürften nicht das anwenden was sie studiert haben und müßten sich was von Leuten sagen lassen, die nicht ihre Kompetenz besitzen.

VG
dino
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Moinzen, anders rum wird auch ein Schuh. Es wäre jedem geholfen, wenn die "gesunde" Gesellschaft realisieren würde, das sie ganz schnell auch krank/verletzt sein könnte.

VG
dino
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„Vergangene Woche hat eine Cyberattacke mehrere Krankenhäuser in London lahmgelegt. Weil es als Folge Probleme mit Bluttests gibt, sucht der britische Gesundheitsdienst nun sogenannte Universalspender. …“

>>> https://www.spiegel.de/netzwelt/london-kliniken-brauchen-dringend-blutspenden-nach-cyberangriff-a-1aa20fcc-f0a2-4e63-86d7-61108987a1a5

Grüße des Chronisten Thomas Beßen

p.s.: was war nochmal ein „Universalspender“? 8-)
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„Judith Schoch, Leiterin des Instituts für Pflege und Alter, spricht im Interview mit Steve Schrader über die Studie über den Einsatz von Navel in den Einrichtungen der Evangelischen Heimstiftung. …“

>>> https://www.altenpflege-online.net/roboter-im-heim-es-gibt-nur-wenig-beruehrungsaengste/

Sonnige Grüße!
Thomas Beßen

Siehe auch https://navelrobotics.com/




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Statt fassungslos zu wirken, sollte der (mein!) DBfK sich mit weiteren Akteuren in der Gesundheitslandschaft (Gesundheitsindustrie!) zusammenschließen, um der Bevölkerung klar zu machen, wie wichtig professionelle Pflege für die Gesellschaft ist. Die Berufspolitiker (DPV, DRK, ...)  in den Gesundheitsberufen müssten doch verstehen, dass die "gesunde" Gesellschaft andere Interessen hat, als die beruflich Pflegenden und die betroffenen Menschen.
Wünsche ALLEN ein sonniges Wochenende,
Michael Günnewig
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