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3 Wichtige Kernpunkte dazu => Pflegediagnostik usw. => Thema gestartet von: Thomas Beßen am 26. Mai 2021, 11:29:30

Titel: Nursing Diagnoses: Definitions & Classification, 2021-2023
Beitrag von: Thomas Beßen am 26. Mai 2021, 11:29:30
Natürlich von der NANDA, siehe hier:

https://www.amazon.de/gp/product/1684204542?ref=em_1p_0_im&ref_=pe_2444481_594758461

Preis als Taschenbuch: 41,99 €

Virtuelle Grüße!
Thomas Beßen
Titel: Re: Nursing Diagnoses: Definitions & Classification, 2021-2023
Beitrag von: ChrisWeb am 09. August 2021, 20:05:36
Natürlich von der NANDA, siehe hier:

https://www.amazon.de/gp/product/1684204542?ref=em_1p_0_im&ref_=pe_2444481_594758461

Preis als Taschenbuch: 41,99 €

Virtuelle Grüße!
Thomas Beßen

Das scheint die englische Ausgabe zu sein.

Die deutsche Übersetzung von der 2021-2023-Version scheint es noch nicht zu geben ?!

LG
Chris
Titel: Re: Nursing Diagnoses: Definitions & Classification, 2021-2023
Beitrag von: Thomas Beßen am 10. August 2021, 09:57:51
Das siehst du richtig, Chris. Leider ist wohl die Nachfrage bei uns noch nicht groß genug. Ich verstehe es auch nicht, weshalb sich die Pflege bei uns mit den Pflegediagnosen so schwer tut.

Viele Grüße!
Thomas
Titel: Re: Nursing Diagnoses: Definitions & Classification, 2021-2023
Beitrag von: IKARUS am 10. August 2021, 10:21:51
Um ein Fachbuch ins Deutsche zu übersetzen ist es erforderlich, dass es auch Fachautoren gibt, die die erforderliche Zeit haben. Weil ja in der beruflichen Pflege so viel ehrenamtlich gemacht wird, liegt hier ein Grund für das bisherige Ausbleiben. Das Erstellen kostet viel Zeit = die Übersetzung und die Drucklegung. Hier ist ja besonders der HANS HUBER Verlag zu nennen.  Die Österreicher haben ihre Veröffentlichung ja im Springer Verlag herausgegeben. Ja die Bücher sind teuer, weil die Auflage so gering ist. Das kenne ich aus eigener Erfahrung.
Das sich die Praxis (selbstverständlich nicht alle Praktiker!) schwer tut, vergleiche ich mit der Einführung des Pflegeprozesses vor nun mittlerweile über 40 Jahren. Da gab es auch Berge zu erklimmen!!  Es sind Vorbehalte aus Unkenntnis. So wie bei der aktuellen Impfdiskussion - selbst im Kreise der beruflichen Pflege.
Ich habe vom Umgang mit den Pflegediagnosen bei der Erstellung meiner Gutachten nur profitieren können und die Gegenseite mit Argumenten überzeugen können.
Ich hatte mich mal intensiv mit der Pflegediagnose KÖRPERBILDSTÖRUNG auseinandergesetzt und Aufsätze publiziert. Auch hier!
Das die Pflegediagnostik so virulent wird wie das Coronavirus, ist wohl auszuschließen.
Da denke ich doch eher, dass die PD´s vergleichbar sein werden mit dem Tanzvirus, von dem ich auch infiziert bin.
Grüße aus Essen, Michael Günnewig