Autor Thema: 1. Kongress für Klinische Pflege "Forschung stärkt Praxis" | Köln am 23.02.2018  (Gelesen 494 mal)

Offline Thomas Beßen

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"Die Pflegeforschung steht in Deutschland noch am Anfang und kann nicht – wie in anderen Ländern – auf eine lange Tradition und Erfahrung zurückblicken. Fehlende Infrastruktur, eine unzureichende Förderung und bislang nur wenige Pflegewissenschaftler, die eine umfangreiche Forschungserfahrung und Expertise vorweisen können, erschweren den Auf- und Ausbau von tragfähigen Forschungsstrukturen in der Akutversorgung.

Mit der Etablierung von neuen Studiengängen, vor allem an Hochschulen und Universitäten - hier den Medizinischen Fakultäten - soll die Weiterentwicklung von Strukturen und vor allem die Qualifizierung von Pflegewissenschaftlern gefördert werden. Die Verknüpfung von Krankenversorgung, Forschung und Lehre bietet nahezu ideale Voraussetzungen, um pflegerische Fragestellungen unmittelbar aus dem Praxisfeld der Akutversorgung zu generieren und zu bearbeiten.

Der 1. Kongress für Klinische Pflege „Forschung stärkt Praxis“ richtet sich gleichermaßen an Pflegewissenschaftler, die in der Akutversorgung forschen, aber auch an Pflegefachpersonen, die in der direkten Patientenversorgung tätig sind. Wir wollen eine Brücke schlagen zwischen der Wissenschaft und der Praxis:

Was leistet die Wissenschaft für die Praktiker am Bett?

Denn das muss das Ziel sein: Wissenschaftlicher Erkenntnisse sollen einen direkten Nutzen für Praxis haben und dazu beitragen die Patientenversorgung zu verbessern. Dafür muss einerseits die Pflegeforschung näher an die Praxis rücken und andererseits muss sich die Praxis mehr für Forschungsergebnisse interessieren. ..."


>>> https://www.xing-events.com/Forschung_staerkt_Praxis.html

Virtuelle Grüße nach Köln!
Thomas Beßen


Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.

Offline IKARUS

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185 € Teilnahmegebühr mag ja angemessen sein, will man hochkarätige Referenten haben.
Auch ist mir bewusst, dass der Rahmen, in dem ein Kongress durchgeführt werden kann/sollte, nicht preiswert zu haben ist.
Da kommen Kosten auf die Veranstalter zu, von denen so manche Kongressteilnehmer kaum eine Vorstellung hat.
Wenn Praktiker zu diesem Kongress eingeladen werden sollen, müssen deren PDler sich an den Kosten beteiligen.
Es gibt PDLer, die ihre Mitarbeiter finanziell unterstützen. Es gibt aber auch die anderen PDLer!!   Haben wir im Pflegebudget einen Posten für Fort- und Weiterbildung? Punktuell sicher! aber flächendeckend?
Schöpfen die Organisatoren auch Drittmittel aus, um die Kosten niedrig zu halten oder gar zu senken?
Besonders wenn man Referenten aus dem Ausland rekrutieren will, kommen da Kosten auf den Veranstalter zu. Auch wenn die Referentinnen jeden Penny wert sind!!
Grüße aus Essen, IKARUS