Autor Thema: Studienauftrag VIII für den Kurs K 2014 HT (Nagellack auf der Intensivstation)  (Gelesen 4525 mal)

Offline RKHT1190

  • SchülerInnen & DozentInnen Vitos Hochtaunus u. Rheingau
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Also: ich muss gestehen dass ich die Idee durchaus gut finde und es dazu beiträgt dass sich eine Frau oder ein Mann auch in schwerrer Krankheit trotzdem noch als Mensch fühlen kann.
Ob es jetzt priortitär wichtig ist der Kosmetik der Patienten auf der Intensivstation nachzugehen oder sich auf das wesentliche, nämlich auf die Genesung des Pat, zu konzentrieren, darüber kann man sich streiten.

Ich für meinen teil finde gerade den Schluss wichtig.
Auch eine Organsisation und ein dort befindlicher Helfer, ob Ehrenamtlich oder  nicht, baut eine Beziehung zum Patienten auf. Diese beziehung kann unter umständen, intensiver oder auch weniger intensiv sein.
Wenn das Lebensende droht, finde ich es gut dass das die Helfer unterstützung erhalten und einen Rahmen bekommen sich selbst Gesund zu erhalten.

Weil eins zählt immer:
Der eigenschutz geht vor. Nur wenn ich mich gesund und fit erhalte, kan  ich anderen Helfen.

in diesem Sinne lieben Gruß und frohes schaffen, wir sehen uns ja gleich :)
Erfahrung ist eine nützliche Sache. Leider macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)