Autor Thema: Innovativer Assistent gegen kulturelle und sprachliche Barrieren  (Gelesen 1786 mal)

Offline Thomas Beßen

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"Innovativer Assistent soll kulturelle und sprachliche Barrieren in der Gesundheitsversorgung überwinden. BIPS evaluiert in der TEKSAS-Studie zusammen mit türkischen und deutschen Mitbürgern einen digitalen Gesundheitsassistenten, der derzeit am DAI-Labor der TU Berlin entwickelt wird.

Zusammen mit dem AOK-Bundesverband und dem DAI-Labor der TU Berlin entwickelt das Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin der Universität Bremen (BIPS) einen Gesundheitsassistenten für Migranten. Der technologische Gesundheitsassistent soll zunächst türkischen Migranten bei der Förderung ihrer Gesundheit Unterstützung bieten.

Schon während der Entwicklung wird das mehrsprachige System einer umfangreichen Praxisprüfung unterworfen, die vom BIPS in den kommenden Wochen gestartet wird. Dazu sucht das Bremer Institut türkische und deutsche Familien, die sich an dem Projekt beteiligen und dabei helfen sollen, den Assistenten kultursensibel, lebensnah und benutzerfreundlich zu gestalten.

Mit dem Gesundheitsassistenten können sich Migranten auch in ihrer Muttersprache übersichtlich über Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Adipositas informieren. Sie erfahren nicht nur Aktuelles über Vorbeugung und gesunde Lebensweise, sondern werden vom Assistenten auch in ihren individuellen Gesundheitszielen unterstützt. Nutzer können so auf einfache Weise ihren Gesundheitszustand überwachen und erhalten individuell abgestimmte Tipps und Anweisungen. ..."


Quelle & mehr: http://www.uni-bremen.de/universitaet/presseinfos/pressemitteilungen/einzelanzeige/article/innovativer-assistent-soll-kulturelle-und-sprachliche-barrieren-in-der-gesundheitsversorgung-ueberwi.html?cHash=75fd0af3aa2f566a1c79f95ffaf60f61

Allzeit gute Gesundheit wünscht, wie immer,
Thomas Beßen
« Letzte Änderung: 25. März 2011, 06:41:57 von Thomas Beßen »
Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.