Autor Thema: Schweinegrippe-Virus springt auf USA über  (Gelesen 50257 mal)

Offline Thomas Beßen

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Schweinegrippe-Virus springt auf USA über
« am: 25. April 2009, 15:24:45 »
Diese Meldung kam gerade bei SPIEGEL ONLINE rein:

"Über 60 Tote in Mexiko, Ansturm auf Atemmasken, alarmierte Gesundheitsämter: Eine neue Form des Schweinegrippe-Virus breitet sich auf dem amerikanischen Kontinent aus, jetzt hat es die USA erreicht. Experten fürchten eine Pandemie - auch junge und gesunde Menschen sind gefährdet.

Mexiko-Stadt/Genf - Das in Mexiko grassierende gefährliche Grippevirus hat die Grenze zu den USA übersprungen. Bereits acht US-Amerikaner haben sich mit dem Erreger infiziert. In New York werden zudem 75 Schüler untersucht, die über Husten, Fieber, Hals- und Kopfschmerzen klagten, berichtet CNN und beruft sich dabei auf Informationen aus der Gesundheitsbehörde. Aus dem Weißen Haus hieß es, Präsident Barack Obama sei über die Virusinfektionen informiert. Die US-Behörden seien "äußerst besorgt".

In Mexiko sollen bereits mehr als 60 Menschen nach Infektion mit dem Virus gestorben sein. Es seien bislang 62 Fälle bekannt, bestätigte die Sprecherin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Fadela Chaib. Die WHO steht in ständigem Kontakt mit den Behörden in Mexiko und den USA sowie anderen Ländern der Region. Das für Notfälle zuständige Strategische Gesundheitsoperationszentrum der Organisation sei im Einsatz, sagte Chaib.

Wissenschaftler warnen vor globaler Ausbreitung

"Wir sind sehr, sehr besorgt", sagte ein WHO-Sprecher. "Wir haben es mit einem neuen Virus zu tun, und er verbreitet sich von Mensch zu Mensch." Bei dem Virus, das vom Schwein übertragen wird und in den siebziger Jahren zum ersten Mal aufgetaucht war, handelt es sich um eine unbekannte Mutation des H1N1-Virus. Wissenschaftler haben seit Jahren vor der Möglichkeit einer globalen Ausbreitung eines neuen Erregers gewarnt, der genetisches Material von Mensch und Tier vermischt.

Der Grippeexperte Arnold Monto von der Universität Michigan sagte, bisher sei die Schweinegrippe in den meisten Fällen direkt vom Schwein auf den Menschen übertragen worden. Falls eine internationale Verbreitung bestätigt werde, würde dies die WHO-Kriterien für einen Pandemie-Alarm erfüllen. Die US-Gesundheitsbehörde CDC erklärte, es könnte Monate dauern, bis ein eventuell nötiger Impfstoff produziert sei.

Infektionen in Kalifornien und Texas

Bei den in den USA nachgewiesenen Fällen der Schweinegrippe handelt es sich nach CNN-Angaben um sechs Menschen in Kalifornien und zwei in Texas. Sie scheinen sich aber auf dem Weg der Besserung zu befinden: "Allen diesen Patienten geht es besser", sagte der zuständige ärztliche Direktor, Richard Besser.

In Japan wurde unterdessen bei allen Passagieren eines Fluges aus Mexiko Fieber gemessen, um ein Einschleppen der Schweinegrippe zu verhindern. Medienberichten zufolge sind bei den 177 Reisenden und Flugbegleitern allerdings keine Anzeichen des Virus entdeckt worden.

Auch die Gesundheitsbehörden in Kanada forderten die Krankenhäuser des Landes dazu auf, mit Grippesymptomen erkrankte Patienten genau zu untersuchen. Dies beziehe sich besonders auf Menschen, die in den vergangenen zwei Wochen aus Mexiko zurückgekommen seien.

Die Regierungen in Nicaragua und Kolumbien hatten bereits am Freitagabend Maßnahmen angekündigt, um den Ausbruch der Grippe in ihren Ländern zu verhindern.

Nach Angaben der Behörden in Mexiko werden inzwischen rund 1000 Menschen in Krankenhäusern behandelt. Die meisten Fälle traten in Mexiko-Stadt und in dem Staat auf, der die Hauptstadt umschließt. Gesundheitsminister José Ángel Córdova Villalobos sagte, es handele sich um eine "kontrollierte Epidemie".

Kein Händeschütteln, keine Küsse - aus Vorsicht

Doch die Metropole Mexiko-Stadt mit ihren 20 Millionen Einwohnern hat der Virus bereits lahmgelegt. Schulen, Universitäten, Bibliotheken, Museen und Theater wurden auf unbestimmte Zeit geschlossen. Ausverkaufte Fußballspiele müssen am Wochenende in menschenleeren Stadien gespielt werden. Die Regierung rief die Menschen auf, bei der Begrüßung auf Händeschütteln und Küsse zu verzichten. Viele Fahrgäste der U-Bahn schützten ihre Gesichter mit Atemmasken - doch die werden zur Mangelware.

Mitarbeiter der Gesundheitsbehörden gaben sie in U-Bahnen und am Flughafen aus und versuchten, möglicherweise infizierte Menschen zu erkennen. Nicht alle Pendler in Mexiko-Stadt erwischten eine Maske. Viele hielten sich einen Schal oder einen Pullover vors Gesicht. An einer Apotheke stand in großen Lettern geschrieben: "Wir haben keine Masken mehr." Die 150 Stück, die auf Vorrat lagen, waren bereits ausverkauft.

Experten zeigen sich vor allem beunruhigt, weil nicht wie bei einer normalen Grippe in erster Linie schwache und ältere Menschen betroffen sind, sondern junge und gesunde Menschen - ähnlich wie bei der bislang schlimmsten Grippe-Pandemie in den Jahren 1918 und 1919. Auch sie befiel zuerst junge und kräftige Menschen. Damals kamen Schätzungen zufolge weltweit 40 Millionen Menschen ums Leben. Die WHO kündigte an, ein Expertengremium zu versammeln, um über eine formelle Warnung vor einer Pandemie oder über Reisewarnungen zu entscheiden.

Die Symptome der neuartigen Krankheit ähneln der einer gewöhnlichen Grippe - Fieber, Husten und Halsweh. Einige der in den USA infizierten Menschen, wo es bis Samstag noch keinen Todesfall gab, klagten jedoch auch über Spuckreiz und Durchfall.

Der Erreger weist genetische Merkmale des Schweins, von Vögeln und auch des Menschen auf - in einer Art, wie es die Forscher bislang noch nicht beobachtet haben. Einen Impfstoff gibt es nicht, die US-Behörde CDC geht jedoch nach ersten Tests davon aus, dass die Grippemedikamente Tamiflu und Relenza bei frühzeitiger Einnahme helfen könnten. Tamiflu-Hersteller Roche erklärte, es könnten binnen kürzester Zeit große Mengen nachgeliefert werden."


Mit etwas ratlose Grüßen!
Thomas Beßen


Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,621105,00.html 20090425 15:20

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Re: Schweinegrippe-Virus springt auf USA über
« Antwort #1 am: 27. April 2009, 06:31:33 »
SPIEGEL ONLINE schreibt heute:

"USA lösen nationalen Gesundheitsalarm aus
86 Tote und 1300 Verdachtsfälle in Mexiko, 20 Erkrankte in den USA und möglicherweise Infizierte in Frankreich, Spanien, selbst Neuseeland: Die Schweinegrippe bereitet sich aus - die Angst wächst. Jetzt haben die Amerikaner die Behörden in Alarmbereitschaft versetzt.

Höchste Alarmbereitschaft bei der US-Regierung: Am Sonntagabend erklärte die Heimatschutzbehörde die tödliche Schweinegrippe zum nationalen Risiko. Mittlerweile wurden laut des Center of Disease Control (CDC) 20 Fälle der Schweinegrippe in fünf US-Bundesstaaten bestätigt - bei allen Infizierten sei die Erkrankung mild verlaufen.

Trotzdem warnte die Heimatschutzministerin Janet Napolitano, die USA müssten sich auf eine neue Grippeepidemie einstellen - selbst wenn die aktuelle Welle bald wieder abebben sollte. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach von einem Gesundheitsnotfall internationalen Ausmaßes

Die US-Regierung hat nun Gesundheitskontrollen für Einreisende angekündigt. Alle, die aus Ländern mit bestätigten Fällen von Schweinegrippe in die USA kommen, sollen bei der Einreise über ihren Gesundheitszustand befragt werden. In Zweifelsfällen können weitere Tests angeordnet werden.

Weltweit wächst die Angst vor der Schweinegrippe, immer mehr Länder erhöhen die Vorsichtsmaßnahmen: Italien, Polen, Russland und Venezuela haben ihren Bürgern empfohlen, Reisen in die betroffenen Gebiete in Mexiko und den USA aufzuschieben. Hongkong und Südkorea warnten vor Reisen in die Hauptstadt Mexiko-Stadt und die drei betroffenen mexikanischen Provinzen.

Die deutsche Regierung hat noch keine Reisewarnung ausgesprochen, rüstet sich aber für den Fall, dass das Virus eingeschleppt wird. Ein Sprecher des Auswärtigen Amts sagte, die Botschaft und ein Regionalarzt beobachteten die Lage in Mexiko sehr genau.

Das Virus trägt den Namen A/H1N1. Das Tückische an dem Erreger ist, dass er Influenzaviren vom Schwein, von Vögeln und vom Menschen verbindet, dass es gegen ihn noch keinen eigenen Impfstoff gibt - und dass er auch von Mensch zu Mensch übertragen wird.

In Deutschland gibt es bislang keine Verdachtsfälle von Schweinegrippe. Wie gefährlich der Erreger ist, sei aber noch nicht zu bewerten, bekräftigte das Robert-Koch-Institut am Sonntag in Berlin. RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher verwies auf die Einschätzung der WHO, dass der Erreger zu einer Pandemie - also einer weltweiten Epidemie - führen könnte.

In Zentralmexiko, wo der Virus zuerst ausgebrochen ist, stieg die Zahl der Grippetoten am Sonntagabend auf 86. Bei 20 dieser Todesfälle ist der mutierte Schweinegrippeerreger vom Typ H1N1 bereits nachgewiesen worden. Mehr als 1300 Grippekranke werden auf das Virus untersucht - Mexikos Präsident Felipe Calderon bemühte sich, zu beruhigen. Nach seinen Angaben sollen die meisten Erkrankten nicht durch das Virus infiziert sein. Seine Botschaft: Ruhe bewahren. Die Regierung hatte am Wochenende mit drastischen Maßnahmen gegen einen Seuchenausbreitung reagiert. Teilweise spürten Suchtrupps mögliche Grippekranke in Wohnungen und auf Bahnhöfen auf. Auch Soldaten waren im Einsatz.

Erste Verdachtsfälle wurden inzwischen aus Spanien gemeldet, dort waren es drei, in Frankreich vier. Die Patienten waren mit leichten Grippesymptomen aus Mexiko gekommen, der Erreger wurde bei ihnen aber noch nicht exakt bestimmt. Im Fall eines Flugbegleiters der British Airways in London bestätigte sich eine Infektion nicht.

In Kanada wurde in sechs Fällen eine Ansteckung mit der Schweinegrippe bestätigt. In Neuseeland ist die Lage weiter unklar: Zehn Schüler wurden nach der Rückkehr aus Mexiko zu Hause unter Quarantäne gestellt und warten nun auf Testergebnisse.

Russland und Serbien verhängen Fleischverbote

Immer mehr Länder verbieten mit Blick auf eine Epidemie den Import mexikanischer Fleischprodukte - dabei gibt es nach Angaben der WHO noch immer "keinen Beweis" dafür, dass Menschen krank werden, weil sie mit Schweinen oder Schweinefleisch in Berührung gekommen seien.

Russland verhängte dennoch ein Importverbot für Fleischprodukte sowie Regionen, wo es bestätigte Krankheitsfälle gibt. Serbien verbot alle Fleischeinfuhren aus Nordamerika.

Die italienische Agrarlobby Coldiretti warnte vor Panikreaktionen. Die Landwirte hätten schon 2001 und 2005 aufgrund von Verbraucherboykotten wegen des Rindeswahnsinns und der Vogelgrippe Hunderte Millionen Euro verloren.

Auch die WHO bemühte sich, eine Panik einzudämmen. Trotz der angespannten Lage sei die Welt "besser denn je" gegen den Ausbruch einer Epidemie gerüstet. Dazu hätten die Vogelgrippe-Erfahrungen der vergangenen Jahre beigetragen, erklärte der amtierende WHO-Generaldirektor für Gesundheitssicherheit und Umwelt, Keiji Fukuda, in Genf.

Die Weltbank gewährt Mexiko unterdessen einen Notkredit über 25 Millionen Dollar (19 Millionen Euro) für den Kampf gegen die Folgen der Schweinegrippe. Die Mittel sollen für dringend benötigte Ausrüstung und Medikamente verwendet werden, sagte der mexikanische Finanzminister Agustin Carstens am Sonntag am Rande der Frühjahrstagung von Weltbank und Internationalem Währungsfonds Washington. Darüber hinaus sei Mexiko ein weiterer Weltbank-Kredit über 180 Millionen Dollar in Aussicht gestellt worden, um seine Institutionen besser für Ereignisse wie den Ausbruch der Schweinegrippe vorzubereiten.

Experten warnen seit Jahren vor einer Grippe-Pandemie, der weltweiten Ausbreitung eines Virus, gegen den keine Impfmöglichkeit besteht. Für den Fall haben auch deutsche Behörden aufwendige Vorsorge- und Krisenablaufpläne erarbeitet und große Mengen antiviraler Medikamente eingelagert.

Alarmplan am Münchner Flughafen

Bund und Länder stimmten am Sonntag einheitliche Empfehlungen ab, wie man mit Verdachtsfällen umgehen solle. Die Fluggesellschaften seien bereits grundsätzlich vorbereitet, ebenso die Gesundheitsämter.

"Allerdings sind bestimmte Situationen nicht bis ins Detail planbar", betonte RKI-Sprecherin Glasmacher. Für eine Prognose, wie sich die Schweinegrippe entwickeln werde, sei es noch zu früh. "Es ist zu wenig über die Situation bekannt", sagte sie und warnte davor, Horror-Szenarien herbeizureden. Nach ersten Tests der US-Seuchenkontrollbehörde spricht das Virus auf Grippemedikamente der neuen Generation an.

Der Flugbetrieb lief am Sonntag zunächst wie gehabt. Am Flughaften Frankfurt am Main landet am Nachmittag eine Maschine aus Mexiko-Stadt. Besondere Vorkehrungen seien nicht getroffen worden, sagte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport. Es gebe Notfallpläne - gerade zur Infektionsabwehr. Sie träten aber erst auf Anordnung der Gesundheitsbehörden in Kraft. Das AA weist auf seinen Internetseiten auf den Ausbruch der Krankheit hin und empfiehlt Reisenden, "die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen"."


Guten Morgen!
Thomas Beßen

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,621212,00.html

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Re: Schweinegrippe-Virus springt auf USA über
« Antwort #2 am: 27. April 2009, 13:22:27 »
Hier einige Antworten vom RKI
Sie sind hier:
Startseite Infektionskrankheiten A - Z Influenza, Pandemieplanung, Vogelgrippe
Einschätzung des Robert Koch-Instituts zur Situation der Schweinegrippe
Stand 27.04.2009, 09:00 Uhr

In den USA sind 20 Fälle von Schweine-Influenza A/H1N1 beim Menschen entdeckt worden: New York 8 Fälle, Kalifornien 7 Fälle, Texas 2 Fälle, Kansas 2 Fälle, Ohio 1 Fall. Die Symptomatik dieser Fälle ist ähnlich wie bei saisonaler Influenza; ein Patient wurde im Krankenhaus behandelt, aber alle erholten sich vollständig. In Mexiko sind mehr als Tausend Fälle von Schweinegrippe bei Menschen in mehreren Bundesstaaten aufgetreten, dort gab es auch eine Reihe von Todesfällen. Medien berichten über Personen, die in Neuseeland, Israel und Europa nach einem Mexikoaufenthalt untersucht werden.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 25. April 2009 ein Statement der Generaldirektorin Margret Chan veröffentlicht. Darin teilt die WHO mit, dass die Situation derzeit gemäß der internationalen Gesundheitsvorschriften als „public health emergency of international concern“ eingeschätzt wird. Dies ist vergleichbar der Situation beim Auftreten von SARS im Jahr 2003.

Mit H und N werden die beiden wichtigsten Eiweiße der Virushülle (Hämagglutinin und Neuraminidase) abgekürzt. Im Tierreich existieren unterschiedliche Ausprägungen davon, die „durchnummeriert“ sind. Die in den letzten Jahrzehnten vorkommenden und in der Bevölkerung zirkulierenden Influenzaviren gehören zum Subtyp H1N1 und H3N2, beides Influenza-A-Viren, oder es sind Influenza B-Viren. Bei dem Schweinegrippen-Virus handelt es sich um ein verändertes H1N1-Virus. Die Befunde aus den USA sprechen nicht für eine besonders krankmachende Wirkung, die Fälle aus Mexiko sind derzeit schwer zu bewerten.

Die Fälle in den USA hatten keinen bekannten Kontakt mit Schweinen und auch von den Fällen in Mexiko ist kein besonderer Kontakt zu Schweinen bekannt geworden ist. Daher ist davon auszugehen, dass das Virus in der Lage ist, sich von Mensch zu Mensch zu übertragen. Derzeit lässt sich noch nicht einschätzen, welche Bedeutung das Geschehen für Deutschland hat. Es ist grundsätzlich nicht auszuschließen, dass einzelne Influenzafälle durch Reisende eingeschleppt werden. Mit den diagnostischen Standardverfahren konnte das Virus in den USA nicht nachgewiesen werden. Das Nationale Referenzzentrum für Influenza am Robert Koch-Institut kann dieses Virus aber diagnostizieren. Das Robert Koch-Institut hat die Landesgesundheitsbehörden über das Geschehen in Amerika informiert.

Bei früheren Tests waren die sogenannten Neuraminidasehemmer (antivirale Medikamente gegen Influenzaviren) bei unterschiedlichen Influenzavirus-Subtypen wirksam. Wirksamkeitsprüfungen der amerikanischen Infektionsschutzbehörde CDC geben erste Hinweise, dass die Neuraminidasehemmer Oseltamivir und Zanamivir derzeit bei dem Schweinevirus wirksam sind. Es ist bislang auch nicht bekannt, ob der saisonale H1N1-Impfstoff gegen dieses Virus schützt.

Ob sich die Risikoeinschätzung für die Entstehung einer weltweiten Grippewelle, einer Pandemie, ändert kann derzeit noch nicht beurteilt werden. Influenzapandemien wurden bislang durch einen neuen Influenzavirus-Subtyp verursacht, der zuvor gar nicht in der menschlichen Bevölkerung zirkuliert ist. Aus diesem Grund wäre das Immunsystem nicht vorbereitet und daher auch nicht geschützt. Eine Pandemie führt zu einer Erkrankungs- und Sterberate, die übliche, auch schwere, Influenzawellen übertreffen.

Wir befinden uns seit einigen Jahren in der so genannten WHO-Phase 3, die zur pandemischen Warnphase zählt (wie Phase 4 und 5 – siehe auch Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Pandemieplanung). Die Weltgesundheitsorganisation definiert Phase 3 wie folgt: Menschliche Infektion(en) mit einem neuen Subtyp, aber keine Ausbreitung von Mensch zu Mensch, oder nur in extrem seltenen Fällen bei engem Kontakt. Phase 4 ist definiert als Auftreten kleiner Häufungen (Cluster) eines neuen Subtyps mit begrenzter Übertragung von Mensch zu Mensch. Dabei wäre die räumliche Ausbreitung noch sehr begrenzt, so dass von einer unvollständigen Anpassung des Virus an den Menschen ausgegangen werden kann.

Bei importierten Fällen gelten die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts für die Meldung und das Management von Personen mit Veracht auf aviäre Influenza (Präventiv- und Bekämpfungsmaßnahmen); sie werden derzeit auf das Geschehen der Schweinegrippe hin angepasst.

Auch bezüglich des Schutzes des Medizinpersonals greifen die bestehenden Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention sowie die seit längerem vom Ausschuss für biologische Arbeitsstoffe (BAuA) bekannt gegebenen Vorgaben.

Über Influenzaerkrankungen bei Tieren arbeitet das Friedrich-Loeffler-Institut / Bundesforschungsinstitut für Viruskrankheiten der Tiere (FLI). Die Einschätzung möglicher Risiken für den Verbraucher durch tierische Produkte nimmt das Bundesinstitut für Risikobewertung vor. Hinweise auf ein derartiges Risiko gibt es nicht. Mit beiden Einrichtungen arbeitet das Robert Koch-Institut eng zusammen.

Zusätzliche Informationen auch unter:
Antworten des Robert Koch-Instituts zur Schweine-Influenza bei Menschen
Antworten des Robert Koch-Instituts zur Influenzapandemieplanung
Pandemieplanung
Stand: 27.04.2009

Ich mache jetzt unser Mittagessen fertig, Schweinegulasch mit Spargel und Knödel. Hätte ich Angst, würde ich es nicht Essen, oder anders ausgedrückt, nicht alles was über den Bildschirm flattert oder in den Zeitungen steht muß auch so stimmen. Wir alle im Gesundheitswesen bereiten uns auf eine neue uns wahrscheinlich massive Grippepandemie vor, ob sie aber schon da ist, bezweifle ich bei der derzeitigen Faktenlage.
VG
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Re: Schweinegrippe-Virus springt auf USA über
« Antwort #3 am: 27. April 2009, 15:17:32 »
Da freuen sich doch jetzt wieder die Pharmaunternehmen. Auf CNN habe ich gerade jemanden gehört, der dazu aufgerufen hat antivirale Medikamente zu kaufen, bevor es keine mehr gibt. Das Konjunkturpaket für die Pharmazie  :wink:
Nur, weil du nicht paranoid bist, heißt das nicht, daß sie nicht hinter dir her sind.

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Re: Schweinegrippe-Virus springt auf USA über
« Antwort #4 am: 27. April 2009, 15:31:00 »
Das bringt, außer den Pharmaunternehmen, erstmal nischt. Bis da Virus bei uns ist, hat sich die Eiweißstruktur noch ein paar mal verändert. Einen Impfstoff vergleicht man am besten mit einem BKS-Schloß und passenden Schlüssel. Da die Erkrankten in den USA nicht vital gefährdet sind, könnte es sein, dass sich das Virus mit jeder Übertragung erschöpft/abschwächt. Die größte Gefahr geht meiner Meinung nach zur Zeit von einigen Medien aus. Dies kann sich naturgemäß schnell ändern. Die besten Infos wirds auch weiterhin auf der HP vom RKI sowie DENIS geben.
VG
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Offline Britta07

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Re: Schweinegrippe-Virus springt auf USA über
« Antwort #5 am: 27. April 2009, 17:13:13 »
Siehe auch hier http://www.rki.de/cln_100/nn_1509674/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/IPV/Schweineinfluenza__Situation.html
Den Massenmedien sicher als Infoquelle vorzuziehen. Verbreitet auch keine Weltuntergangsstimmung  :-D Obwohl sich die Informationen auf dieser Seite auch nicht gerade ermutigend anhören.
« Letzte Änderung: 27. April 2009, 17:16:02 von Britta07 »
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Re: Schweinegrippe-Virus springt auf USA über
« Antwort #6 am: 28. April 2009, 10:18:02 »
Lies Dir mal den Beipackzettel von Aspirin durch, der ist auch nicht grade ermutigend. Die Seite vom RKI ist sachlich gehalten und berücksichtigt auch Komplikationen, die eintreten könnten, aber nicht zwangsläufig eintreten müssen. Es gibt im Pandemieplan die Alarmstufen 1-6, meines Wissens befinden wir uns im Moment in Stufe 4. Zum besseren Verständbis habe ich mal den aktuellen hessischen Pandemieplan angehängt.
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« Letzte Änderung: 28. April 2009, 10:27:28 von dino »

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Re: Schweinegrippe-Virus springt auf USA über
« Antwort #7 am: 28. April 2009, 12:25:49 »
Heute kommt von 21.00 Uhr bis 21:15 Uhr im WDR Fernsehen eine Sendung der Reihe Quarks & Co Extra:
 
Schweinegrippe - was macht das Virus so gefährlich?

"Mehr als hundert Grippetote meldet Mexico - wie viele davon an der Schweinegrippe gestorben sind? Ungewiss. Daneben mehr als tausend Verdachtsfälle. Nur normale Grippekranke? Ungewiss. Bei Regierungen wie Forschern herrscht allgemeine Ratlosigkeit, wie gefährlich das Virus nun wirklich ist, das mittlerweile auch in Europa angekommen ist. Während sich der Erreger über Länder und Kontinente auszubreiten droht, zeigt Quarks & Co, wo er herkommt, was ihn von einem normalen Grippevirus unterscheidet und wie man ihn bekämpfen kann.", schreibt der Sender.

Rasche Grüße!
Thomas Beßen

p.s.: im Anschluss kommt: Was ist anders bei Nicole? Begegnung mit einer Autistin

"Nicole Schuster ist 23 Jahre jung, hochintelligent - und Autistin. Sie hat Probleme, sich in der Welt der “Normalen” zurecht zu finden, ihre Mimiken und Gesten richtig zu deuten. Ranga Yogeshwar trifft Nicole. Mehr unter: http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2009/0428/uebersicht_autismus2.jsp

(im Internet kann man vorab drei Beiträge als Videostreams sehen, mehr dazu unter: http://www.wdr.de/tv/quarks/videos/flashplayer.jsp?mid=27869)
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Re: Schweinegrippe-Virus springt auf USA über
« Antwort #8 am: 28. April 2009, 14:15:46 »
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Die Bundesregierung zur Schweinegrippe: Deutschland ist für den Ernstfall gut gerüstet
28.04.2009


Noch keine Reisewarnungen des AA


Die Verbreitung der Schweinegrippe in Mexiko und den USA wird, laut einer Pressemitteilung, von der Bundesregierung aufmerksam und mit Sorge beobachtet. In Deutschland gibt es derzeit aber keinen Grund zur Panikmache.


Die Bundesregierung verfolgt die Entwicklung der so genannten Schweinegrippe in Mexiko und teilweise in den USA mit großer Aufmerksamkeit und Besorgnis. Derzeit besteht jedoch kein Grund zur Panikmache: In Deutschland gibt es zur Stunde keine Verdachtsfälle der Viruserkrankung.
Zudem lässt sich die Schweinegrippe nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnis behandeln. Medikamente für die Behandlung von Grippekranken wirken auch hier.
Im Detail geht es um Medikamente der Substanzklasse der Neuraminidase-Hemmer.


Alle verantwortlichen Stellen sind für den Fall gut gerüstet, so die Bundesregierung, dass die Schweinegrippe auch hierzulande ausbrechen sollte. Die Gesundheitsbehörden des Bundes und der Länder arbeiten auf der Grundlage des seit 2005 existierenden Pandemieplanes zusammen. Dieser Plan enthält genau festgelegte und nach den jeweiligen Kompetenzen bemessene Maßnahmen, sollte es zu einer unkontrollierten Ausbreitung der Krankheit kommen.


Das Auswärtige Amt (AA) hat für diese Länder noch keine Reisewarnungen ausgesprochen.


Eine solche ist stets das letzte Mittel, wenn eine akute Gefahr für Leib und Leben besteht. Reisende in die USA und nach Mexiko erhalten  an den Flughäfen Merkzettel mit Verhaltensratschlägen. Die Ärzte in Deutschland werden ebenfalls informiert.



Pressemitteilung der Bundesregierung 

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« Letzte Änderung: 28. April 2009, 14:35:39 von dino »

Online dino

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Re: Schweinegrippe-Virus springt auf USA über
« Antwort #9 am: 28. April 2009, 15:06:38 »
Soo ganz hilflos sind wir denn doch nicht. Die Gegenmaßnahmen dürften sich überall gleichen.

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Re: Schweinegrippe-Virus springt auf USA über
« Antwort #10 am: 28. April 2009, 15:17:48 »
Und hier nun einige Hinweise für die Freunde der Political Correctness:


Welttiergesundheitsorganisation hält Bezeichnung für irreführend
Israel: «Schweinegrippe» beleidigt Juden und Muslime Erste Zusammenfassung
© AP

(PR-inside.com 27.04.2009 17:28:02)  Ausdrucken
 Per e-Mail empfehlen
Jerusalem/Paris (AP) Der Begriff Schweinegrippe ist nach Ansicht des israelischen Gesundheitsministeriums eine Beleidigung für Juden und Muslime. In beiden Religionen gelten Schweine als unreine Tiere, ihr Verzehr ist verboten. «Wir sollten lieber von einer 'Mexikanischen Grippe' sprechen und nicht von einer Schweinegrippe», sagte der stellvertretende Gesundheitsminister Jakov Lizman am Montag vor Journalisten. Auch die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) übte Kritik an der Bezeichnung, weil sie irreführend
sei. Bislang sei das bei Menschen vor allem in Mexiko entdeckte Virus gar nicht bei Schweinen nachgewiesen worden. A/H1N1 weise nicht nur Bestandteile von Schweineviren, sondern auch von Vogel- und Menschenviren auf, teilte die OIE am Montag in Paris mit. Zwtl: Keine Gefahr durch Verzehr von Schweinen Weil der todbringende Erreger bislang noch nicht bei Tieren isoliert worden sei, sei es nicht gerechtfertigt, ihn als Schweinegrippe zu bezeichnen, erklärte die OIE. Dadurch könne der Eindruck erweckt werden, man könne sich durch den Verzehr von Schweinen anstecken, was nicht der Fall sei. In der Vergangenheit seien Grippen mit tierischem Ursprung oft nach ihrer regionalen Verbreitung benannt worden, wie die Spanische Grippe oder die Asiatische Grippe. Die OIE schlägt daher die Bezeichnung «Nordamerikanische Grippe» vor. Es sei dringend weitere Forschung notwendig, um eine etwaige Anfälligkeit von Tieren für den neuen Erreger festzustellen, fordert die OIE. Wenn auch Tiere daran erkranken könnten, seien Impfungen nötig, um die Verschlechterung der öffentlichen Gesundheit zu vermeiden

Offline Thomas Beßen

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Re: Schweinegrippe-Virus springt auf USA über
« Antwort #11 am: 29. April 2009, 06:47:17 »
- ohne Worte -
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Re: Schweinegrippe-Virus springt auf USA über
« Antwort #12 am: 29. April 2009, 08:17:42 »
In Hamburg gibt es einen Verdachtsfall. Eine Dame wurde mit grippalen Beschwerden ins Krankenhaus eingeliefert. Sie verbrachte vorher einen Mexico Urlaub. Heute gegen Mittag wissen wir mehr.

Offline Britta07

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Re: Schweinegrippe-Virus springt auf USA über
« Antwort #13 am: 29. April 2009, 15:00:02 »
Nun denn....jetzt ist es 15 Uhr und es sind 3 bestätigte Fälle in Deutschland. Zwei in Bayern und eine in Hamburg. Eben hab ich im Radio gehört, dass es einen Verdachtsfall im Lahn-Dill-Kreis geben soll. Aber wie gesagt wird, wirken ja die antiviralen Mittelchen bei dieser Grippevariante ganz gut. Also für mich noch kein Grund zur Panik. Allerdings wurde heute bei uns im KH (bin momentan auf der Inneren) auch schon über eventuelle Maßnahmen gesprochen.
« Letzte Änderung: 29. April 2009, 15:02:06 von Britta07 »
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Re: Schweinegrippe-Virus springt auf USA über
« Antwort #14 am: 29. April 2009, 18:30:56 »
Lahn Dill definitiv negativ. Die 3 bestätigten Fälle waren in Mexiko. Alleredings gibt es dort nicht >180 Tote durch die Schweinegrippe, sondern 7, kleiner Unterschied. Für die Betroffenen ist es natürlich eine Katastrophe, aber es ist (zum Glück) kein Killervirus. Jetzt über Maßnahmen zu sprechen ist ein bißchen spät, aber besser spät als nie. Grundsätzlich kann/muß man sagen, dass auf jeder Station, egal welcher Fachrichtung, von jetzt auf gleich ein V. a. hochkontagiöser Pat. erscheinen kann. Dann muß man aus dem Stand und ohne Vorwarnung reagieren. Das ist uns mal passiert. Ein nicht näher zu nennendes spezielles Spezialkrankenhaus verlegte uns nachts ohne Labor ein V. a. Delir. Die Nackensteife wurde dort leider auch nicht bemerkt, ebensowenig eine einigermaßen halbwegs durchgeführte Anamnese. Unser Erstkontakt geschah natürlich ohne entsprechende PSA. Das Ganze entpuppte sich dann zum Glück für uns als schwere verschleppte Borreliose. Der Pat. hat es auch gut überstanden, aber wir hatten ein paar aufregende Stunden.
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Hotline-Telefonnummer für besorgte Bürgerinnen und Bürger
29.04.2009


RKI und Bundesgesundheitsministerium geben Rat im Hinblick auf das neue Influenzavirus


Das Robert Koch-Institut Berlin (RKI) als nachgeordnete Behörde des Bundesgesundheitsministeriums informiert über das Influenzavirus unter der

Hotline-Telefonnummer 030 18754416

(montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr).


Das Bundesgesundheitsministerium unterhält ebenfalls eine

Hotline unter 01805 996619

montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags bis 12 Uhr).



Hotlinenummer RKI und BMG 

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« Letzte Änderung: 29. April 2009, 18:45:50 von dino »