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Dann lass uns mit der Bahn zum Tanzen fahren Dino!!
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Boxhandschuhe, Tischtennis und Fußball. Tanzen ist nicht unbedingt groß in Mode. Und es gibt noch zentral für Alle einen Kraftraum, ausgestattet wie ein Studio, unter fachkundiger Anleitung. Ich hätte zwar lieber eine Eisenbahn, aber die ist ungefähr so gefragt wie Tanzen :-D
VG
dino
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Ich hoffe doch nicht nur Boxhandschuhe Dino!!
Ich empfehle Tanzschuhe! Das fördert auch die Kondition und die Konzentration der TänzerINNEN.
Es gibt ja auch therapeutisches Tanzen, oder rhythmische Tanzgymnastik. Jeder wie er/sie mag.
Es gibt da den Spruch in fast jedem Turniersaal : Mensch lerne Tanzen, sonst wissen die Engel mit dir nicht im Himmel anzufangen!" 
Soll von Augustinus sein!
Ob es auch eine Leitspruch auf Boxen bezogen gibt, weiß ich nicht.
Mit tanzsportlichen Grüße, Michael
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Du warst noch nie in unserem Keller. Was glaubst Du hängt da?/ :-D :-D
VG
Dino
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"Boxen ist mehr als einfaches Draufhauen. Boxen hat viel mit Koordination und Körpergefühl zu tun und damit, die eigene Kraft richtig einzuschätzen. Boxen kann auch Therapie sein. Innere Anspannung abbauen, die Körperwahrnehmung verbessern, Zugang zu Emotionen finden und angestaute Wut rauslassen – all das kann das therapeutische Boxen leisten. ..."

Quelle & mehr: https://blog.vitos.de/vitos-welt/kleiner-aufwand-grosse-wirkung

Eine hoch interessante Anregung!
Schönes Wochenende!
Thomas Beßen
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Es ist heute, am 9. November 2018 verabschiedet worden. Der DBfK* meint dazu:

"Heute hat der Bundestag das PpSG verabschiedet - es soll zum 1. Januar in Kraft treten. Bundesgesundheitsminister Spahn will damit das Versprechen an alle Pflegekräfte einlösen, ihren Berufsalltag konkret zu verbessern. Ob es mit dem heute beschlossenen Pflegepersonalstärkungsgesetz wirklich gelingt, das Pflegepersonal zu stärken, bleibt abzuwarten. Letztlich wird es davon abhängen, ob die Pflegefachpersonen dem Versprechen trauen, ihre Arbeitszeit aufstocken und in den Beruf zurückkehren. ..."

Quelle & mehr: https://www.dbfk.de/de/presse/meldungen/2018/7592367433.php

Guten Abend!
Thomas Beßen

* https://www.dbfk.de/de/index.php
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Das hast Du mit viel googwill geschrieben. Ich denke eher, das  hier seeehr wichtige Leute (von wichtigen Leuten zum Wichtigtuer ist es nicht weit) von der totalen Pflege träumen (Du nicht). :-D 8-) Eigentlich wollen sie nur Studierte vertreten, aaaber die bringen mangels Masse zu wenig Knete in die Kammerkasse. Ergo dürfen sie die GKP bezahlen.
VG
dino
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Dann bin ich mal gespannt, ob die Kranken- und Pflegekassen daraus eine Lehre ziehen.
Die Kassen sollten mit ihren Mitgliedern sich solidarisch erklären und gegenüber der Gesellschaft und Politik noch deutlicher aufzeigen, dass PFLEGE Zeit und Geld kostet, das erwirtschaftet werden muss. Wer nicht vorsorgt, muss im Bedarfsfall verzichten. Denn Vorhaltung von ... kostet viel Geld.
Wenn wir keine Feuerwehr vorhalten, kommt keiner zum Löschen und unser Haus brennt bis auf die Grundmauer ab.
Sonnige Grüße, Michael Günnewig
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Das mit der Kammer Dino ist kein Schnellschuss. Er ist scheint wohl überlegt zu sein. Gibt es doch um uns herum viele Beispiele. Nur ist es so, dass andere Länder Pflegehilfe und -asistenzeberufe nicht kennen und somit keinen ausschließen, wie Du es anführst.
Das trifft auch nicht meine Zustimmung! Ist aber wohl so ernsthaft gemeint.
Hilfskräfte im Krankenhaus z.B. in Polen habe absolute keinen pflegerischen Bezug bei ihren Aufgabe zu erledigen.
Wir haben hier die Pflegehilfe (Einjährige) und heute die Pflegeassistenz (6-monatige Ausbildung) hinzubekommen und es so gewollt (ich nicht!). Die Pflegeassistenten werden nur schmalspurig ausgebildet und sollen nach ihrer Ausbildung Tätigkeiten durchführen, für die sie nicht ausgebildet sind. Und hier halten sich die Berufsverbände zurück, weil sie sich ja nur für die Heilberufe zuständig fühlen.
Hallo Herr Günnewig, es geht immer nur um die Angehörigen des Heilberufs also Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Altenpfleger
Das finde ich nicht prickelnd!
Es ist und bleibt für mich eine Frage der Gesellschaft.
(Gesellschaft) Wie willst du gepflegt werden und was ist dir PFLEGE wert.
Für den Menschen, mit dem ich in einer Pflegebeziehung da sein will, bekommt meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Für die anderen mögen sich dann die Pflegekräfte kümmern, die nicht da sein können, weil andere Menschen andere Prioritäten setzen, als es mir sinnvoll erscheint.
Ich glaube nicht, dass es um Gleichschaltung geht, sondern darum wie man auf Kosten der Pflegenden Geld spart, das für Anderes ausgegeben wird, weil hier Lobbyisten am Werke sind.
Sonnige Grüße, Michael
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"Die Pflege eines Angehörigen ist emotional und körperlich für viele Menschen so belastend, dass sie kurz davor stehen, aufzugeben. Die Barmer Krankenkasse nennt die Ergebnisse ihrer Umfrage "besorgniserregend".

Waschen, Anziehen, Füttern, Medikamente geben - und einfach da sein: Einen Angehörigen zu pflegen, gleicht oft einem Vollzeitjob. Rund 2,5 Millionen Menschen hierzulande leisten diese Aufgabe und betreuen ihre Angehörigen zuhause. Wie belastend das sein kann, macht der neue "Pflegereport" der Barmer Krankenkasse deutlich: Rund sieben Prozent der pflegenden Angehörigen, 185.000 Frauen und Männer, haben demnach die Grenzen der Belastbarkeit erreicht und stehen kurz davor, aufzugeben. Rund 87 Prozent gaben an, gut oder meistens gut mit der Pflege zurecht zu kommen. ..."


>>> https://www.tagesschau.de/inland/pflegereport-105.html

Siehe auch
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/barmer-pflegereport-2018-pflegende-angehoerige-fuehlen-sich-oft-ueberlastet-a-1237399.html
https://www.welt.de/gesundheit/video183523246/Enorme-Belastung-Pflegende-Angehoerige-brauchen-dringend-mehr-Unterstuetzung.html
https://www.welt.de/gesundheit/video183523246/Enorme-Belastung-Pflegende-Angehoerige-brauchen-dringend-mehr-Unterstuetzung.html
https://www.n-tv.de/politik/185-000-Pflegende-stehen-kurz-vor-Aufgabe-article20711634.html
https://www.barmer.de/blob/170372/9186b971babc3f80267fc329d65f8e5e/data/dl-pflegereport-komplett.pdf - Pflegereport 2018

Frühe Grüße!
Thomas Beßen
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