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1 Allgemeines => Nachrichten und Anregendes rund um die Pflege und deren Ausbildung => Thema gestartet von: Thomas Beßen am 23. September 2019, 05:36:47

Titel: Mitarbeiter wünschen Wertschätzung
Beitrag von: Thomas Beßen am 23. September 2019, 05:36:47
"Für Arbeitnehmer geht es längst nicht mehr nur ums Geld. Auch Arbeitsbedingungen, Statussymbole und vor allem Signale, wichtig zu sein, zählen im Gesamtbild. ..."

>>> https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/assistenzberufe/article/996747/gesundheitswesen-mitarbeiter-wuenschen-wertschaetzung.html

Guten Morgen!
Thomas Beßen
Titel: Re: Mitarbeiter wünschen Wertschätzung
Beitrag von: Thomas Beßen am 22. November 2019, 09:54:43
Siehe auch https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107591/Viele-Pflegekraefte-vermissen-die-Anerkennung - "Viele Pflegekräfte vermissen die Anerkennung"
Titel: Re: Mitarbeiter wünschen Wertschätzung
Beitrag von: dino am 22. November 2019, 16:46:39
Als Frischling im Job, nach der Relativitätstheorie berechnet, ist mir eine zu geringe Wertschätzung durch die Gesellschaft nie aufgefallen. Vielleicht ist einfach die Erwartungshaltung Einiger zu groß? Oder sie sehen sich gerne als "hingebungsvolle Pflegende" die keiner beachtet? Im Vergleich zu anderen Berufen sind wir in der Gesellschaft sehr wohl anerkannt, https://tipps.jobs.de/diese-berufe-geniessen-das-hoechste-ansehen-deutschland/  Fackräftemangel herrscht auch bei Feuerwehren, Polizei, Erzieherinnen, Lehrer, Ärzte. Die meisten von uns machen einen klasse Job. Aaaabeeer, es gibt dann auch die, die vor laufender Kamera unter Tränen in Selbstmitleid verfallen und Alles negativ schildern. Und ob es uns nun gefällt oder nicht, Ärzte und wir arbeiten letztendlich in einem Dienstleistungssektor. Der Rahmen wird nicht von uns erstellt. Wir füllen ihn aus und können ihn mit Intelligenz, Fachwissen, Erfahrung, Kreativität und Motivation gestalten. Nur mit Schlechtreden werden wir nur schwer Nachwuchs finden. Wir haben täglich genug Beispiele die interessant sind. Dann nimmt man sich die Schüler
 und erklärt ihnen anhand des Beispiels die Zusammenhänge. Dies setzt natürlich Kenntnisse in Anatomie/Physiologie und Krankheitslehre voraus. Find ich persönlicher sinnvoller als zu jammern das man keine Anerkennung erfährt.

VG
dino