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"Pflegeheime sind längst begehrte Renditeobjekte für Investoren. Gesundheitsminister Jens Spahn fürchtet: Die Gewinnmaximierung geht auf Kosten der Pflegebedürftigen. ..."

>>> https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/pflegeheime-spahn-will-gegen-zu-hohe-renditen-in-der-pflege-vorgehen/22915172.html

Hochinteressante Ansätze, meint vielmals grüßend
Thomas Beßen
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"Fentanyl gilt als das gefährlichste synthetische Opioid. 29 000 Menschen starben 2017 in den USA an einer Überdosis mit dem Stoff.
Wie fast alle Opioide dämpft Fentanyl das Atemzentrum, was bei einer Überdosis zum Tod durch Atemstillstand führt. ..."


>>> https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/opioide-fentanyl-hochwirksam-und-hochgefaehrlich-1.4096659

Frühe Grüße!
Thomas Beßen
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02 Motorik / Smarter Rollator soll Sturzrisiko verringern
« Letzter Beitrag von Thomas Beßen am Heute um 06:01:16 »
"Bis Ende 2019 soll ein Rollator entwickelt werden, der eine falsche Handhabung oder Haltung verhindert. Distanzsensoren sollen Korrektur-Feedback geben. Das vom Bundesforschungsministerium mit knapp einer Million Euro geförderte Projekt richtet sich vor allem an Senioren. ..."

>>> https://www.golem.de/news/hilfsmittel-paradoxon-smarter-rollator-soll-sturzrisiko-verringern-1705-127586.html

Guten Morgen!
Thomas Beßen
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02 Motorik / Sicher? Sensoren sagen Sturzrisiko voraus
« Letzter Beitrag von Thomas Beßen am Gestern um 06:04:53 »
"Menschen, die bereits einen Schlaganfall erlitten haben, haben häufig motorische Beeinträchtigungen, die zu einem erhöhten Sturzrisiko führen können — besonders in ihrem häuslichen Umfeld. Doch mit Hilfe eines kleinen Senosors, der an der Kleidung des Patienten befestigt wird, könnte das Sturzrisiko eingeschätzt werden. Eine amerikanische Studie untersuchte nun die Anwenderfreundlichkeit dieser Sensoren. Diese ist wichtig für eine gute Compliance. ..."

>>> https://link.springer.com/article/10.1007/s41906-018-0467-z

Guten Morgen!
Thomas Beßen
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Ist bestimmt lesenswert. Man merkt aber schon erste Fehler in der Übersetzung, ausserdem ist es aus den USA: Klugscheissermodus an  Drogensüchtige im Delirium warten Jemand im Delir wartet nicht. Und die meisten Drogennotfälle sind eh C². Es sind aber eher Intoxikationen als ein Delir. Delir klingt besser/reisserischer. Klugscheissermodus aus. Ich hab zwei Bücher von der BF New York, da wimmelt es nur so von Übersetzungsfehlern.
Trotzdem lesenswert
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"Wie wir Kranke wieder als Menschen wahrnehmen und nicht als Patienten

Sie ist hellwach und ihre Hände sind ruhig, auch wenn das Geschehen um sie herum ihr oft genug das Herz zerreißt. Christie Watson war über zwei Jahrzehnte als Pflegfachkraft im Einsatz und erzählt in bewegenden Geschichten von Neuanfang, Hoffen und Abschied im Krankenhaus. Sie nimmt uns mit in die flirrende Atmosphäre der Notaufnahme, wo Schwerverletzte hinter dünnen Vorhängen erstversorgt werden, wo Drogensüchtige im Delirium warten neben Patienten wie der Witwe Betty, die leise über Brustschmerzen klagt und Zuwendung braucht. Auf der Kinder-Intensivstation kämpft sich der kleine Emanuel trotzig ins Leben. Und was auf der Krebsstation am Ende wirklich zählt, begreift Christie, als ihr Vater im Sterben liegt. Jeder von uns erkrankt irgendwann einmal im Leben. Und jeder wünscht sich, dann nicht nur richtig, sondern gut behandelt zu werden. Christie Watson erinnert daran, was uns alle verbindet: Die universelle Sprache der Menschlichkeit."


>>> https://www.randomhouse.de/Buch/Die-Sprache-der-Menschlichkeit/Christie-Watson/Goldmann/e523686.rhd

Guten Morgen!
Thomas Beßen

* als gebundenes Buch € 20,00
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Der ist echt gut :-D :-D Wo haben wir uns denn mal solidarisch gezeigt. Partnerschaftliche Zusammenarbeit geschieht am ehesten auf Team, Gereichs, und Klinikebene. Sobald Sänger (beider Berufe) dabei sind haperts doch schon. Ganz zu schweigen von den Berufsverbänden. Das ist wie bei Katholiken und Evangelen. Auf Gemeindeebene klappts, und je höher man kommt umso mehr wird gesungen. Da tun sich beide nicht zurückhalten. Bei dem großen Ärztestreik wars doch eher so das wir die Docs blamiert hatten, da wir zeigten, dass vieles von uns gestemmt wurde. Und letztendlich waren die streikenden Assis auch noch für viele Chefärzte die Bösen. Es gab nach dem Streik auch mehr Penunze, nur waren die oberen Etagen die Empfänger.
VG
dino
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Mir fehlt in dem Schreiben die Solidarität mit dem Pflegepersonal.
Wie will man eine gute prä- und postoperative Versorgung/ oder in einer anderen medizinischen Disziplin die Betreuung der Patienten sicherstellen, ohne ausreichendes Pflegepersonal?
Grüße aus Essen, Michael Günnewig 
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