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Drainagen und Sonden usw. / Re: Pleuradrainage / Thoraxdrainage
« Letzter Beitrag von Thomas Beßen am Gestern um 16:43:01 »
100.000 mal angeklickt - tja! 8-)
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"„Um Patienten dort besser zu versorgen, wo sich der Hausarztmangel bereits jetzt deutlich auswirkt, wird ab Januar 2018 im Rahmen eines Pilotprojekts der MediBus Orte in ländlichen Regionen Nordhessens anfahren.

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte der stv. Vorstandsvorsitzende der KV Hessen, Dr. Eckhard Starke, heute in Frankfurt das Pilotprojekt „MediBus - mobile Arztpraxis“ vor. Die KV Hessen wird eine Kooperation mit der DB Regio eingehen und für eine zweijährige Pilotphase den MediBus der DB Regio mieten. Der Bus konnte bei der Pressekonferenz besichtigt werden. Dazu Dr. Eckard Starke: „Der MediBus soll die niedergelassenen Hausärzte da verlässlich unterstützen, wo diese an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen und durch Praxisaufgaben von Kollegen nicht noch mehr Patienten zu ihrem bereits großen Patientenstamm übernehmen können. Wir wollen damit die wohnortnahe Patientenversorgung sicherstellen.“

Am 20. April 2017 gab es in Rotenburg an der Fulda bereits eine Auftaktveranstaltung für alle Hausärzte der Region. Viele Folgegespräche wurden seitdem geführt und als nächstes wird die KV Hessen auf die Bürgermeister in der Region zugehen, um sich zügig mit ihnen auf geeignete Busstandorte zu verständigen. „Wir planen, dass der MediBus pro Tag zwei Standorte anfährt. Seine Route und seine Haltstellen werden wir in den nächsten Wochen kooperativ mit allen Beteiligten entwickeln. Weitere Details kann ich Ihnen vor dem Start der Gespräche noch nicht mitteilen, aber wir werden Sie auf dem Laufenden halten“, versprach Starke.

MediBus ist keine Alternative zum Hausarzt. Eine Terminvergabe wird dort nicht möglich sein. Dieses innovative Versorgungsprojekt versteht sich vielmehr als eine verlässliche Ergänzung zur Hausarztpraxis am Ort. Stehen der Fahrplan und die Haltstellen des MediBus fest, wird die KV Hessen darüber informieren. …“


>>> https://www.hna.de/lokales/rotenburg-bebra/kreis-hersfeld-rotenburg-ort306260/hausaertzemangel-kritik-buergermeister-am-medibus-8469946.html
>>> https://www.kvhessen.de/fuer-die-presse/presseinformationen/pressemeldungen-2017/woche-der-ambulanten-versorgung-medibus/

Siehe aber auch
https://www.hna.de/lokales/rotenburg-bebra/kreis-hersfeld-rotenburg-ort306260/hausaertzemangel-kritik-buergermeister-am-medibus-8469946.html

Allzeit gute Gesundheit!
Thomas Beßen
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04 Ernährung-Stoffwechsel-Verdauung / Impfung bremst Jugenddiabetes
« Letzter Beitrag von Thomas Beßen am Gestern um 06:24:44 »
"Kann man sich bald gegen Diabetes impfen lassen? Zumindest beim angeborenen „Jugenddiabetes“ hat man das Fortschreiten der Krankheit bremsen können. ..."

>>> http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/diabetes-kann-man-sich-bald-impfen-lassen-15151563.html

Guten Morgen!
Thomas Beßen


http://media0.faz.net/ppmedia/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/1834789685/1.5154802/article_multimedia_overview/diabetes-kann-man-sich-bald-impfen-lassen.jpg
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Pflege international / Pflege in Dänemark: Eine wirklich andere Welt!
« Letzter Beitrag von Thomas Beßen am 20. August 2017, 12:59:37 »
"Die Gesellschaft altert - nicht nur in Deutschland, in ganz Europa. Anlass für uns, genauer hinzuschauen, wie es die Nachbarn machen - zum Beispiel Dänemark. Dort wurde das Pflegesystem Ende der 80er-Jahre radikal umgebaut. Das Ziel damals wie heute: den Menschen möglichst viel Privatsphäre und eigene Entscheidungsfreiheit zu lassen. Gleichzeitig tut man viel dafür, den Beruf attraktiv zu machen. Carsten Schmiester berichtet über den dänischen Weg."

Ein Podcast* unter https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/bme/201708/17/154232.html#top (3:11 Minuten)

Schönen Sonntag!
Thomas Beßen

* Button "Lautsprecher" in der Mitte klicken - und Ton einschalten, gelle? 8-)
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TB 9 Erste Hilfe/Notfallmanagement / Suizid mit Zyankali
« Letzter Beitrag von dino am 20. August 2017, 08:06:30 »
Sehr selten, kommt aber vor. Alles in Allem aber glimpflich ausgegangen http://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/Sperre-der-Intensivstation-nach-Suizid-mit-Zyankali-57977779
VG
dino
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03 Empfindung - Schmerz / Warum eine Berührung das bessere Schmerzmittel ist
« Letzter Beitrag von Thomas Beßen am 19. August 2017, 07:20:58 »
"Menschen spüren tatsächlich weniger Schmerzen, wenn sie von ihnen nahestehenden Personen angefasst werden. Dafür gibt es eine wissenschaftliche Erklärung."

Eine Videokolumne von Werner Bartens unter http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheitskolumne-warum-eine-beruehrung-das-bessere-schmerzmittel-ist-1.3625707

Guten Morgen!
Thomas Beßen
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Eine App kann nie eine praktische Übung ersetzen. Der Slogan: Ein Leben retten, Prüfen Rufen, Drücken stammt übrigens vom BDA, Bund deutscher Anästhesisten https://www.einlebenretten.de/
Sie propagieren eher zeitlich kurze, dafür aber öfters Reanimationstrainings. Die Empfehlungen des BDA sind nicht deckungsgleich mit den Leitlinien der Hiorg. Dafür sind die BDA Empfehlungen sehr praxisnah und anwenderfreundlich. Bei den Hiorg ist man noch nicht soweit. Sehr sinnvoll ist die Praxis der Telefonreanimation. Hier leitet ein Leitstellendisponent den Ersthelfer zur Herzdruckmassage an.
Übrigens dies
Da Telefonreanimation nicht von allen Leitstellen angeboten wird, finde er Apps wie „Mobile Retter“ sinnvoller, die professionelle Ersthelfer aus der näheren Umgebung rufen. Apps wie diese könnten auf dem Land und in Großstädten eine sinnvolle Ergänzung zum Rettungsdienst sein.
ist in Israel Standard, mit Erfolg.
VG
dino
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"Auf der Straße bricht ein Passant zusammen. Ein Herzinfarkt? Was tun? Kann in so einer Situation vielleicht eine Erste-Hilfe-App Lebensretter unterstützen? ..."

Von Pauline Sickmann (DPA) unter http://www.fnp.de/ratgeber/Pruefen-rufen-druecken-Wie-gut-Erste-Hilfe-Apps-wirklich-sind;art50153,2738827

Guten Morgen!
Thomas Beßen
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Also so wie ich das mitgekriegt hab gingen die damaligen Gemeindeschwestern in die Pflegestationen auf. Und die bieten, hier zumindest, den Komplettservice an. Von der Beratung über die Haushaltshilfe zur herkömmlichen Pflege (was Otto Normalverbraucher so versteht) bis hin zum Hausnotruf. Durch die Errichtung der Stationen wurden Synergieffekkte geschaffen, z. B. im Vertretungsfalle oder bei den Bereitschaftsdiensten. Aber auch im Materiallogistischen macht es Sinn. Wenn ich jetzt mal an die Kosten für eine Aufstehhilfe denk ist das schon wirtschaftlicher als sowas für jeden Ort vorzuhalten. Außer man will eine "Schwester alter Prägung" die immer erreichbar ist, auch Nachts und am Wochenende, seh ich kein Einsparpotential bei dem Modell.
VG
dino
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