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"Schwer kranke Patienten im Krankenhaus werden oft großzügig mit Sauerstoff versorgt. Nun hat ein Forscherteam jedoch festgestellt: Eine Überversorgung mit Sauerstoff erhöht die Sterblichkeit von Patienten. Sollte das nicht praktische Konsequenzen haben?

Bei der Akutbehandlung im Krankenhaus oder in der Notaufnahme werden Millionen Patienten weltweit mit zusätzlichem Sauerstoff versorgt. Dies ist etwa in Großbritannien bei 34 Prozent der Patienten in Ambulanzen, 25 Prozent der Patienten in Notaufnahmen und 15 Prozent der Krankenhauspatienten der Fall. Die Motivation dafür ist klar: Ärzte und Pfleger sorgen sich, dass ein Patient einen Sauerstoffmangel (Hypoxämie) und dadurch körperliche Schäden erleiden könnte. Denn ein anhaltender Sauerstoffmangel kann lebensbedrohlich sein und zu Bewusstlosigkeit und Kreislaufstillstand führen.

Allerdings erhalten 50 bis 84 Prozent der Patienten dabei eine zu hohe Konzentration an Sauerstoff. Dies kann zu einer Sauerstoffüberversorgung (Hyperoxämie) führen, schreiben Derek K. Chu von der McMaster University in Hamilton (Kanada) und sein Team in einem aktuellen Artikel. „Viele Ärzte betrachten die Gabe von Sauerstoff als harmlose und potentiell hilfreiche Therapie – und das unabhängig davon, ob eine Unterversorgung mit Sauerstoff besteht“, heißt es im Text. ..."


>>>http://news.doccheck.com bzw. http://news.doccheck.com/de/newsletter/4738/33073/?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter-DE-DocCheck+News+18.29+%28Montag%29-2018-07-16&user=e255133fe3191d4ff1c5f1fc5c68f661&n=4738&d=28&chk=6dd8d0690f5b2f93f56b31f1b45f1303

Siehe auch https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(18)30479-3/abstract

Sonnige Grüße!
Thomas Beßen
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"Stones statt Rudolf Schock, WLAN statt „Blauer Bock“ – die neuen Alten sind anspruchsvoll. WLAN entwickelt sich für Altenheime zum Qualitätskriterium. ..."

>>> https://www.pflegen-online.de/altenheim-aber-bitte-mit-wlan

Sommerliche Grüße!
Thomas Beßen

p.s.: siehe auch http://www.pflegesoft.de/forum/index.php/topic,3874.msg10001.html#msg10001 8-)
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Dies kam während meines Urlaubs bei mir reingeschneit:

Offener Brief der Interessenvertretungen in psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern und Fachabteilungen

An:
den Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn
das unparteiische Mitglied des Gemeinsamen Bundausschusses (G-BA), Dr. Regina Klakow-Franck
die designierte Nachfolgerin als unparteiisches Mitglied im GBA, Frau Prof. Dr. Elisabeth Pott,
die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages
den Präsidenten der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Gerald Gaß
die Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Dr. Doris Pfeiffer

Juni 2018 Betrifft: Personalbemessung in den stationären psychiatrischen Einrichtungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, Betriebs- und Personalräte, Mitarbeiter- und Schwerbehindertenvertretungen in den Psychiatrischen Fachkliniken und Psychiatrischen Abteilungen an Allgemeinkrankenhäusern, treten für bedarfsgerechte Personalmindeststandards in der Krankenhauspsychiatrie ein. Die bisherige Entwicklung dieses Kernstücks des 2016 verabschiedeten Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und Vergütung in Psychiatrie und Psychosomatik (PsychVVG) beobachten wir mit großer Sorge.
Das PsychVVG enthält wesentliche Schritte in die richtige Richtung, wie die Wende zu einem budgetbasierten Entgeltsystem und die Nachweispflicht für die Personalausstattung. Gleichzeitig bleiben mit PEPP als Abrechnungssystem sowie dem bundesweiten Krankenhausvergleich starke pauschalierende und Wettbewerbselemente enthalten, die zu Fehlentwicklungen bei der Behandlungsqualität und der Personalausstattung führen können, wenn keine klaren Standards gesetzt werden.
Ein wegweisender positiver Aspekt im PsychVVG ist, dass es für den Bereich der stationären psychiatrischen Einrichtungen weiterhin verbindliche Personalvorgaben geben wird. Die Auftragsbearbeitung im Gemeinsamen Bundesausschuss ist jedoch intransparent. Die Beschäftigten, die unmittelbar betroffen sind, werden nicht informiert. Arbeitnehmervertreter/innen sind in die Entwicklung der Mindestvorgaben für die Personalausstattung nicht eingebunden. Nach den uns vorliegenden Informationen ist bislang völlig unklar, wie die neuen Mindeststandards praktisch aussehen können und nach welchen Kriterien diese erstellt werden. Es besteht Grund zur Sorge, dass der G-BA seinem Auftrag nicht gerecht wird.

Die zu entwickelnden Mindestvorgaben müssen eine bedarfsgerechte Versorgung der Patientinnen und Patienten in der Psychiatrie jederzeit sicherstellen, sie sind Voraussetzung für eine hohe Versorgungsqualität und gewährleisten gute und sichere Arbeitsbedingungen. Wir stehen für den Anspruch, gute, humane psychiatrische Versorgung umfassend und für alle Patient/innen - unabhängig von der Diagnose, Herkunft, Religionszugehörigkeit und sozialem Stand - zu leisten.
Als Interessenvertretungen sind wir jedoch alltäglich mit den Folgen unzureichender Personalausstattung für Beschäftigte und Patient/innen konfrontiert.

Wir erleben in vielen Kliniken zunehmend alltägliche Überlastungssituationen unserer Kolleginnen und Kollegen.

Vielerorts sind wir mit einer steigenden Zahl an Mehrarbeit und Überstunden konfrontiert. Ein verlässlicher Dienstplan ist oft nicht mehr umzusetzen. Immer wieder springen Kolleg/innen aus ihrer Freizeit heraus ein, um angesichts des Personalmangels adäquate Versorgung noch zu gewährleisten.

Die Betreuung von Patient/innen durch Fachkräfte, wie in der PsychPV und teilweise in den PsychKHGs (1:1-Betreuung) vorgesehen, wird unterlaufen. Zuletzt haben zahlreiche Expert/innen vor dem Bundesverfassungsgericht auf den Zusammenhang zwischen Personalmangel und vermehrten Zwangsmaßnahmen wie Fixierungen hingewiesen.

Wir erleben eine Zunahme von Gewalt und Aggression gegenüber den Beschäftigten, die maßgeblich durch personelle Unterbesetzung mitverursacht wird und bei zu dünner Personaldecke nicht angemessen aufgefangen werden kann.

Wir sehen mit Sorge, dass viele Kolleg/innen aufgrund der wachsenden Belastungen aus dem Berufsfeld abwandern oder junge Kolleg/innen nach der Ausbildung nicht bleiben. Einer „Flucht aus dem Krankenhaus“ kann durch die Sicherstellung adäquater Arbeitsbedingungen entgegengewirkt werden.

Die bisher geltende Psychiatrie-Personalverordnung (PsychPV) wird noch immer nicht zu 100% umgesetzt - hier sehen wir zwar Verbesserungen durch die Nachweispflicht, die jedoch noch nicht ausreichen. Darüber hinaus deckt die PsychPV die gestiegenen Anforderungen und Aufgaben und damit den eigentlichen Personalbedarf nicht mehr vollständig ab. Besonders betroffen sind die Kolleg/innen in der Pflege, aber auch in anderen Berufsgruppen besteht Nachbesserungsbedarf.

Als Interessenvertretungen in den psychiatrischen Krankenhäusern und Fachabteilungen setzen wir uns für den Arbeits- und Gesundheitsschutz unserer Kolleg/innen ein. Um diesem Auftrag gerecht werden zu können, brauchen wir bedarfsgerechte Regelungen zur Personalausstattung. Die Personalmindeststandards müssen die vielfältigen Aufgaben aller medizinisch-therapeutischen Berufsgruppen - auch und gerade der Pflege - berücksichtigen und die Einhaltung der Arbeitnehmerschutzrechte ermöglichen. Die Vorgaben müssen verbindlich, kohärent, lückenlos und transparent sein. Sie müssen die nichtstationären Behandlungsformen der Einrichtungen (z.B. stationsäquivalente Behandung) einbeziehen. Ausfallzeiten müssen realistisch einbezogen werden. Schlupflöcher müssen vermieden und die Umsetzung kontrolliert werden. Bei Nichterfüllung der Vorgaben muss es klare Konsequenzen geben.

Ein ausführliches Positionspapier zur PsychPVplus findet sich hier auf der Webseite der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di: http://kurzelinks.de/psychpvplus

Wir schließen uns der Forderung nach einer PsychPVplus an und fordern Sie dazu auf, darauf hinzuwirken, dass die neuen Personalmindeststandards diesem Anspruch gerecht werden.

Unterzeichnende Interessenvertretungen / Gremium (Personalrat/Betriebsrat) / Einrichtung

AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUMS ROTENBURG gGmbH AMEOS Klinik Osnabrück
AMEOS Klinikum Hildesheim
AMEOS Klinikums Dr. Heines in Bremen
AMEOS Klinikums Haldensleben
AMEOS Krankenhausgesellschaft Holstein mbH
Asklepios Fachklinikums Stadtroda
Asklepios Klinikums Nord, Hamburg
Asklepios Psychiatrie Niedersachsen GmbH
Asklepios Westklinikum Hamburg GmbH
Bezirkskliniken Mittelfranken
Bezirkskliniken Schwaben am Bezirkskrankenhaus Günzburg Bezirkskliniken Unterfranken
Bezirksklinikum Ansbach
Bezirkskrankenhauses Lohr
Personalrat des Schwerbehindertenvertr. des Personalrat des
Personalrat des Bezirkskrankenhauses Memmingen
Carl-Thiem Klinikums (CTK gGmbH) Cottbus
Dr. von Ehrenwall ́schen Klinik
Eichhof-Stiftung Lauterbach
EKA Erzgebirgsklinikum Annaberg gGmbH
Elbe Klinikums Stade
Elblandklinikums, Radebeul
Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne / Castrop-Rauxel gGmbH
Fachklinik St. Camillus Duisburg
Fachklinikums Bernburg der Salus gGmbH
Fachklinikums Uchtspringe
Furtbachkrankenhauses Stuttgart
Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke
Havelland Kliniken GmbH
Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel
kbo Inn-Salzach-Klinikum gGmbH
Klinik am Kasinopark
Klinik Nette-Gut für forensische Psychiatrie
Kliniken des Landkreises Heidenheim gGmbH
Klinikum Emden gGmbH
Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH
Klinikum Hochsauerland GmbH; Standorte Arnsberg, Neheim und Hüsten
Klinikum Kassel GmbH
Klinikum Oldenburg AÖR Klinikum Wahrendorff GmbH Klinikums am Europakanal Klinikums Aschaffenburg-Alzenau Klinikums Nürnberg
Klinikums Nürnberg
Klinikums Nürnberg, Standort Nord Klinikums Schloß Winnenden
Örtlicher Personalrat des Betriebsrat der Betriebsrat des
Klinikums Stuttgart
Klinikums-Karlsbad-Langensteinbach
Krankenhaus und Heime Main-Tauber GmbH
Krankenhäuser und Heime Schloss Werneck
Krankenhauses Pirmasens
Leopoldina Krankenhaus GmbH Schweinfurt
LVR Klinikums Düsseldorf
LVR-Klinik Bedburg-Hau
LVR-Klinik Langenfeld
LVR-Klinik Viersen
LWL- Klinikum Gütersloh
LWL-Klinik Dortmund
LWL-Klinik Lengerich
LWL-Klinik u. LWL-Kinder- u. Jugendklinik Marsberg
LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein
LWL-Universitätsklinikums Bochum
Main-Kinzig-Kliniken gGmbH
Maßregelvollzugs Uchtspringe
medbo – Medizinische Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz
medbo Regensburg
MediClin Klinik an der Lindenhöhe
Ökumenischen Hainich Klinikums gGmbH
Pfalzklinikums für Psychiatrie und Neurologie AdöR
Psychosozialen Trägervereins Solingen
Regio Kliniken GmbH
Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Rhein-Mosel-Fachklinik
Saale- Unstrut Klinikums Naumburg der Klinikum Burgenlandkreis GmbH
SKH Rodewisch
SRH Wald-Klinikum Gera GmbH
Städtischen Krankenhauses Eisenhüttenstadt GmbH
Personalrat des Universitätsklinikums Frankfurt am Main Universitätsklinikums Leipzig Universitätsklinikums Ulm Verbundkrankenhauses Bernkastel-Wittlich Vereins "die Brücke"
Vitos Haina gGmbH
Vitos Kurhessen gGmbH / Bad Emstal
Vitos Rheingau
Vitos Riedstadt gGmbH
Vitos Weil-Lahn
Vorwerker Diakonie in Lübeck
Zentrum für Psychiatrie Calw, Klinikum Nordschwarzwald
Zentrum für Psychiatrie Zwiefalten
Zentrums für Psychiatrie Emmendingen
Zentrums für Psychiatrie Reichenau
Zentrums für Psychiatrie Südwürttemberg - Dienststelle Weissenau
Zentrums für Psychiatrie Weinsberg, Klinikum am Weissenhof


Siehe auch: https://gesundheit-soziales.verdi.de/++file++5b3a41ef56c12f583bd823df/download/Offener_Brief_IVen_PsychPVplus20180628.pdf

Beste Grüße!
Thomas Beßen
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"Bayern investiert verstärkt in die Erforschung und Anwendung von Assistenzrobotern in der Pflege. In Garmisch-Partenkirchen soll das weltweit erste Tele-Assistenzzentrum zur Fernsteuerung solcher Roboter entstehen, kündigte die Staatsregierung gestern an.

„Wir übertragen Spitzentechnologie aus der Raumfahrt zum Nutzen der pflege­bedürftigen oder behinderten Menschen sowie zur Entlastung von Pflegekräften“, sagte Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (CSU) nach der Kabinettssitzung. In Kürze werde in Garmisch-Partenkirchen ein Anwenderzentrum für Geriatronik in Betrieb gehen. ..."


>>> https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/96544/Bayern-setzt-auf-Assistenzroboter-in-der-Pflege

Schönen Sonntag!
Thomas Beßen
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"Hinz & Kunz" und Fantasie und was sonst noch so fehlt... :) / Re: Das Wort zum Abend
« Letzter Beitrag von dino am 20. Juli 2018, 20:50:04 »
Zweitauto und Wohnsitz waren gestern, heute heißt es: Der Trend geht zum Zweitrollator.
VG
dino
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TB 9 Erste Hilfe/Notfallmanagement / Starke Blutung aus Körperhöhlen....
« Letzter Beitrag von dino am 20. Juli 2018, 11:03:13 »
wie z. B. penetrierende Bauchverletzung nach Stich/Schuß. Eine Blutung an den Gliedmaßen zu stoppen mittels Tourniquet lässt sich üben, aber am Bauch? No Problem, auch hiergibt es Möglichkeiten Es gibt einenen Trainer der lebensbedrohliche Blutungen imitiert.
Hier ist der klassische Einsatz von Hämostyptika, wie z. B. Celox, gegeben.
VG
dino
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Nachrichten und Anregendes rund um die Pflege / Re: Einsatz in der ZNA
« Letzter Beitrag von norbert1507 am 19. Juli 2018, 20:22:03 »
Toller Tipp und klasse Bericht.
Werde ich im Rahmen der Ausbildung Notfallsanitäter verwenden.
HG
Norbert
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TB 9 Erste Hilfe/Notfallmanagement / Zwischen Rettung und Irrsinn
« Letzter Beitrag von dino am 19. Juli 2018, 17:44:01 »
Auf der einen Seite gibt es Menschen, die Alles geben um andere Menschen zu Retten. Sehr oft riskieren sie dabei die eigene Gesundheit und ihr Leben. Auf der anderen Seite gibt es absolut asoziale Elemente für die ein soziales Gemeinwesen nicht existiert. Seien es aggressive Gaffer mit Handys, Typen die keine Rettungsgasse bilden oder sich an ein Einsatzfahrzeug dranhängen, um schneller vorwärts zu kommen. Drei Beispiele aus jüngster Zeit:

https://www.langeoognews.de/langeoog-aktuell/aktuelles/eine-grenze-wurde-ueberschritten-22030/d8334eddcbdc72f2f3edbdddb097c9b3/

https://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/rettungsdienst-muss-zu-fuss-zum-autobahnunfall.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ottobrunn-notaerztin-mit-flaschenwurf-schwer-verletzt-a-1214673.html

Traurige Grüße
dino
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Nachrichten und Anregendes rund um die Pflege / Einsatz in der ZNA
« Letzter Beitrag von dino am 19. Juli 2018, 04:30:31 »
In einer Klinik gibt es wenig Bereiche die interessanter, und im Zeitmanagement ruhiger sind. Vom HI zum Polytrauma, dazwischen eine Migräne und jemand mit Schnupfen. Vor Allem lernt man aber in Stresssituationen ruhig zu bleiben. Die Rede ist von der ZNA, diese 3 Buchstaben stehen für: Zentrale Notaufnahme. "Pflegende Pflegefetischisten" gehen mit ihr um wie der Teufel mit Weihwasser. So ist die ZNA nicht als Pflichteinsatz in der Ausbildung vorgesehen. So genannte, vielleicht auch Selbsternannte, Experten kommen zu dem Schluss das nicht Alles in das Curriculum kann. Das stimmt, nur wo Anders lernt man nicht was man in der ZNA lernt. ZNA macht Spass und ist interessant. Und sie ist auch massiv arbeitsverdichtend. Wer Gelegenheit hat in der Ausbildung in die ZNA zu kommen soll dies wahrnehmen. https://www.youtube.com/watch?v=PNvJR-Hbi54
VG
dino
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TB 9 Erste Hilfe/Notfallmanagement / Panzer Uschi und ihre Truppe
« Letzter Beitrag von dino am 19. Juli 2018, 00:14:52 »
Hubschrauber die abstürzen, U-Boote die nicht tauchen können und rostende Panzer, dass sind die gängigen Vorurteile gegenüber der Bundeswehr. Aber die Bundeswehr bietet auch interessante Jobs und rettet Menschenleben https://www.youtube.com/watch?v=N46hrAvVRW0
VG
dino
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