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Unser Jens, er wird einfach unterschätzt, er ist die wahrgenommene Genialität dieser Epoche. Weiter so, und er bekommt das Kanzleramt humerus causa. Wobei, er hat noch nie in einer Klinik gearbeitet. 3-4 Std. mehr, so ein Quarsch. Wir doch nicht, da fangen wir doch erst mit dem Zählen an. :| :x
VG
dino
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"Im Tauziehen um eine Entlastung der Pflegekräfte an den Universitätskliniken im Saarland ist mit einer Einigung praktisch in letzter Minute ein Streik abgewendet worden. Nach knapp 19-stündigen Verhandlungen verständigten sich am Mittwoch Klinikleitung und Gewerkschaft in Homburg auf die Schaffung von 145 zusätzlichen Stellen.

Außerdem haben die Beschäftigten künftig Anspruch auf eine bezahlte Freischicht, wenn sie über mehrere Tage hinweg die Arbeit von fehlenden Mitarbeitern übernommen haben. Schließlich wurde vereinbart, dass in den Stationen nachts mindestens zwei Pflegekräfte vor Ort sein müssen. ..."


>>> https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gewerkschaften/article/971935/uniklinik-homburg-einigung-letzten-druecker-suedwesten.html

Siehe auch https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarland/verdi-und-uniklinik-homburg-schliessen-vertrag-zur-entlastung-der-pflegekraefte_aid-33128261

Morgengrüße!
Thomas Beßen
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"Hinz & Kunz", Ehemalige und Fantasie und was sonst noch so fehlt... :) / Re: Das Wort zum Abend
« Letzter Beitrag von dino am 19. September 2018, 11:05:27 »
Um die Uhrzeit tendiere ich eher dazu :-)
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Weiterentwicklung der Pflege(ausbildung) / Re: Mehr als nur Pflege
« Letzter Beitrag von dino am 19. September 2018, 11:02:09 »
Gesundheitsfachkraft, wenn überhaupt. Ich bin Gesundheits- und Krankenpfleger, ich brauch keine neue Tätigkeitsbeschreibung. Nur "Pflegender" ist zu einseitig. Wir hatten vor Jahren noch die Bezeichnung Schwester, seltsamerweise gingen gegen diese Bezeichnung alle auf die Barrikaden. Bei "pflegender" regt sich keiner mehr auf. Jeder Horst, der sein Auto putzt darf sich Pflegender nennen. Im übrigen implizieren viele den Begriff mit der Pflege von damals, ohne die Weiterentwicklung der Pflege anzuerkennen. Der Begriff GKP ist umfassender, und geschützt.Ich finde den Begriff einen absoluten Rückschritt.
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"Hinz & Kunz", Ehemalige und Fantasie und was sonst noch so fehlt... :) / Re: Das Wort zum Abend
« Letzter Beitrag von Pflego am 19. September 2018, 10:21:04 »
Oh ja, jetzt ein frisches Brötchen mit Aufschnitt...   :cry:
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Weiterentwicklung der Pflege(ausbildung) / Re: Mehr als nur Pflege
« Letzter Beitrag von Pflego am 19. September 2018, 10:19:08 »
Wie würdest du es denn sonst nennen wollen?
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Tipps: Bücher | Apps | Kino+TV | YouTube / Re: Rettungsgasse ist kein Straßenname!
« Letzter Beitrag von Pflego am 19. September 2018, 10:17:43 »
Das wurde mir am Wochenende auch erst empfohlen!
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Fort-/Weiterbildung und Studium / Re: Frage zur Weiterbildung
« Letzter Beitrag von Pflego am 19. September 2018, 10:16:08 »
Direkt ein Fernstudium finde ich auch sehr optimistisch. Gerade wenn du noch jung bist, musst du vielleicht auch erstmal richtig im Beruf ankommen, bevor du parallel noch eine (sehr intensive) zweite Sache angehst. Aber ich finde es super, dass du motiviert und so ehrgeizig bist, wenn du dich weiterbilden willst kannst du das natürlich gerne machen. Am sinnvollsten ist es da sicher zunächst direkt mit deinen Chefs zu reden... Am besten gehst du da offen rein aber auch mit einer gewissen Vorstellung, was du willst. Hier gibt es zB Online-Seminare, vielleicht kannst du ja sowas vorschlagen? Das wird natürlich eher mal (teilweise) übernommen als ein komplettes Fernstudium.
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"Unnötige Verunsicherung –  mit diesen Worten weist der Deutsche Pflegerat (DPR) Aussagen der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland (GKinD) zurück. Diese äußerte Zweifel daran, dass künftig generalistisch ausgebildete Pflegekräfte ausreichend qualifiziert seien für die Versorgung von Kindern. ..."

>>> https://www.springerpflege.de/paediatrie/haftungsrechtliche-panikmache-in-der-paediatrie/16132744

Frühe Grüße!
Thomas Beßen
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"Den tatsächlichen Pflegebedarf berücksichtigen die geplanten Personaluntergrenzen in der Pflege nicht – so sieht es zumindest ein breites Bündnis aus Pflege-, Gewerkschafts- und Patientenfunktionären. Die beteiligten Organisationen erwarten deshalb vom Bundesgesundheitsministerium, dass "schnellstmöglich ein am individuellen Pflegebedarf ausgerichtetes und pflegewissenschaftlich fundiertes Personalbemessungstool (weiter-)entwickelt wird und anschließend verpflichtend flächendeckend in deutschen Krankenhäusern anzuwenden ist". ..."

>>> https://www.bibliomed-pflege.de/alle-news/detailansicht/36353-buendnis-fordert-fundiertes-personalbemessungstool/
Siehe auch https://www.bibliomed-pflege.de/fileadmin/user_upload/BibPflege/Dokumente/Oeffentlich/Downloads/2018-09-17_Gemeinsame_Forderung.pdf

Guten Morgen!
Thomas Beßen
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