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"Die "Gaming Disorder", also die Sucht nach Computerspielen, ist nun von der WHO als eigenständige Diagnose anerkannt. Sie bezieht sich auf Internet- und Videospiele. ..."

>>> http://www.tagesschau.de/ausland/who-spielsucht-101.html

Siehe auch https://kurier.at/wissen/who-internetsucht-wird-als-krankheit-anerkannt/304.828.146

Freundliche Grüße!
Thomas Beßen
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"Die Ständige Impfkommission hat auf ihrer 90. Sitzung am 05. Juni 2018 folgenden Beschluss gefasst:

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) für alle Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren. Eine Nachholimpfung wird bis zum Alter von 17 Jahren empfohlen. Die HPV-Impfempfehlung für Mädchen bleibt unverändert. ..."


>>> https://www.rki.de bzw. https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Vorabinformation_HPV_Jungen.html

Frühe Grüße!
Thomas Beßen
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"Auf Initiative des Arbeitskreises „Patienteninformation“ der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V. veröffentlichte diese unter dem Titel „schmerzApp“ die erste deutschsprachige App zu allen relevanten Schnell-Informationen und Kurzartikel rund um das Thema Schmerz.

Bisher gab es keine App, die dem Laien die Möglichkeit bot, sich über das Medium Smartphone zu vielen unterschiedlichen Aspekten von Schmerz, Schmerzerkrankungen und Schmerztherapien einen Überblick zu verschaffen. Grundlage unserer schmerzApp sind über 50 Beiträge, an deren Erstellung rund 40 SchmerzexpertenInnen beteiligt waren. ..."


>>> https://www.dgss.org/schmerzapp/

Im Apple-Store:
https://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=1038426170&mt=8

Und für Ihr Android-Handy im Google Play-Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.smart_q.schmerzapp

Guten Morgen!
Thomas Beßen

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Nachrichten und Anregendes rund um die Pflege / Neues Urteil zum Medizinstudium
« Letzter Beitrag von dino am Gestern um 14:22:21 »
Ein Teil unserer Schüler lernt es GkP, und studiert dann Medizin. Man kann dann mit Recht sagen das sie ihren Job von der Pike auf gelernt haben. Siehe hier die letzten Infos zum Studium:

https://www.skverlag.de/rettungsdienst/meldung/newsartikel/neues-zulassungsverfahren-fuer-das-medizinstudium.html
https://www.kmk.org/presse/pressearchiv/mitteilung/richtungsentscheidung-der-kultusministerkonferenz-zur-vergabe-von-studienplaetzen-im-fach-humanmedizi.html

VG
dino
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Wo hab ich geschrieben das ich an einer Fobi Schampus getrunken habe?? Erst lesen, dann urteilen, gelle. Oder vielleicht ebbes langsamer lesen um den Sinn zu verstehen  :-D :-D Im Übrigen driftest Du mal wieder mit dem Thema ab. Aber so sei es. Nun, es gibt bei der Feuerwehr Landesverbände und einen Bundesverband. Diese finanzieren sich aber nicht über die Kameraden. Sie kämen auch nie auf die Idee idiotische Wortschöpfungen zu betreiben. Also das Gegenstück von Pflegender wäre dann Löschender, lächerlich. Und im Rettungsdienst hat man langsam erkannt das das Wichtigste eine gute Gewerkschaft ist.
Es geht auch ohne Alk.,? Du hast Dich doch als Bierfan geoutet, Prösterchen nach Essen.
VG
dino
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Ich denke, dass auch der Rettungsdienst und die Feuerwehren einen Berufsverband haben und wie Du ja schreibst auch eigene Fachzeitschriften. Berufsverbände und Fachzeitschriften(Verlage) wirken oft zusammen. Der Eine schaut nach Westen, der Andere blickt nach Osten. Von allen Seiten können wir etwas lernen! Egal ob regional, europaweit oder über größere Entfernungen  hinweg. Ich habe auch sehr gute Fortbildungen an der Ostsee absolviert und empfehle die Veranstaltungsreihe noch heute. Du erwähnst, dass ihr Fortbildungstage mit Champager abrundet. Ist nicht mein Ding. Es geht auch ohne Alkohol!!!
VG, Michael

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Was hat das mit diesem Thread zu tun? Dazu benötigst Du net mal einen Verband, sowas kann auch über eine gute Fachzeitschrift ablaufen. Unser Mega Code Training wurde damals von der Zeitschrift RETTUNGSDIENST organisiert, und es klappte prima. Wir waren zwar net in China (was uns, ehrlich gesagt, auch net interessiert) sondern auf Wangerooge, Es war unvergesslich und toll. Als ich damals die Ankündigung las informierte ich sofort meine Kumpels, danach machte ich die Teilnahme für uns 4 klar. Danach ein Auto organisiert (vom Verein). Dann festgelegt, was mitgenommen wird. Und, wie gesagt, unvergesslich. Jeder kam voll auf seine Kosten :-D :-) :-D :-) Die Zeitschrift Feuerwehr Magazin hat schon Studienfahrten in die USA organisiert, blaue wie weiße Schiene. Und Ende der 70er wurde, wiederum vom RETUNGSDIENST, eine Studienfahrt ins damalig kommunistische Moskau organisiert. Man muss halt nur sich kundig machen, dann stellt man fest, was so Alles geht. Das ist so wie die Analogie mit Wunder. Es gibt viele, die warten auf ein Wunder (oder einen Verband, der die Arbeit macht). Aber das wunderbare bei einem Wunder ist doch, je mehr man selbst tut umso eher stellt sich dann das Wunder ein. Wobei mich persönlich weder China noch Russland jucken. Was aber auch egal ist, es sollte Dem etwas bringen der teilnimmt. Letzte Woche war ich z. B. in Frankreich. Bei einem mehrgängigen Abendessen tausche ich mich mit einer französischen Kollegin aus. Dort wird auch nur mit Wasser gekocht. Sie arbeitet auf einer Geronto mit 38 Betten. Nachts sind sie nur zu 2 in der Schicht. Bei uns sind es bedeutend weniger. Wobei es in Deutschland sicher auch Kliniken gibt, wo es wieder mehr sind. Wir unterhielten uns natürlich nur kurz über den Job, weil es in Frankreich selbstverfreilich bessere Themen zur abendlichen Unterhaltung gibt. Der Champagner war übrigens formidable.
VG
dino
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Das Bild kann für sich sprechen! Die überregionale und sogar internationale Zusammenarbeit der Gesundheits- und Krankenpflege ist am mithilfe fün Verbünden möglich. Hier können regionale und internationale Kontakte geknüpft werden, die man als Einzelperson kaum bekommen würde.
https://www.facebook.com/DHPVerband/photos/a.1763548260433267.1073741864.655739977880773/1763548810433212/?type=3&theater
Der fachliche Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus Rußland [die Fahrt mit der Transsib war fantastisch!!], Mongolei und China wäre ohne das Mitwirken des Berufsverbandes für mich nicht möglich gewesen.
VG,Michael

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"Ältere Menschen, die noch selbstständig zu Hause leben können, profitieren davon, wenn geschulte Ehrenamtliche sie präventiv zu Hause beraten. Das ergab die Auswertung des Landesmodellprojekts "PräSenZ - Prävention für Senioren Zuhause", dessen Ergebnisse in Stuttgart vorgestellt wurden. ..."

>>> https://www.bibliomed-pflege.de/alle-news/detailansicht/35576-projekt-praesenz-praeventive-hausbesuche-fuer-senioren-erhalten-die-selbststaendigkeit/

Den Abschlussbericht des Modellvorhabens „PräSenZ“ in Baden-Württemberg findet man hier:
https://www.dip.de/fileadmin/data/pdf/projekte/PräSenZ-DIP-Projektbericht_Endfassung_Druckversion_final.pdf

Schöne Grüße ins Ländle! :-)
Thomas Beßen
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"Eine Million Berufstätige, überwiegend Pflegende, befassen sich ständig mit dem Thema Sterben. Das hat Prof. Dr. Wolfgang George im Rahmen seiner deutschlandweit geführten "Gießener Sterbestudie" herausgefunden. Welche (vor-)beruflichen Erfahrungen diese Menschen in die Sterbebegleitung geführt haben, darüber spricht der Leiter des TransMIT-Instituts für Versorgungsforschung an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) in Gießen im Interview mit der Redaktion Altenpflege."

Quelle & mehr: http://www.altenpflege-online.net/Infopool/Videos/Studie-betrachtet-Biografien-von-Sterbebegleitern

Ein Video-Interview mit Prof. George über die berufliche Sozialisation von Beschäftigten in der Sterbebegleitung läuft hier: https://www.youtube-nocookie.com/embed/TwpazdcrZBI?rel=0&showinfo=1&autoplay=0

Vielmals grüßend
Thomas Beßen
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