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02 Motorik / Sicher? Sensoren sagen Sturzrisiko voraus
« Letzter Beitrag von Thomas Beßen am Heute um 06:04:53 »
"Menschen, die bereits einen Schlaganfall erlitten haben, haben häufig motorische Beeinträchtigungen, die zu einem erhöhten Sturzrisiko führen können — besonders in ihrem häuslichen Umfeld. Doch mit Hilfe eines kleinen Senosors, der an der Kleidung des Patienten befestigt wird, könnte das Sturzrisiko eingeschätzt werden. Eine amerikanische Studie untersuchte nun die Anwenderfreundlichkeit dieser Sensoren. Diese ist wichtig für eine gute Compliance. ..."

>>> https://link.springer.com/article/10.1007/s41906-018-0467-z

Guten Morgen!
Thomas Beßen
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Ist bestimmt lesenswert. Man merkt aber schon erste Fehler in der Übersetzung, ausserdem ist es aus den USA: Klugscheissermodus an  Drogensüchtige im Delirium warten Jemand im Delir wartet nicht. Und die meisten Drogennotfälle sind eh C². Es sind aber eher Intoxikationen als ein Delir. Delir klingt besser/reisserischer. Klugscheissermodus aus. Ich hab zwei Bücher von der BF New York, da wimmelt es nur so von Übersetzungsfehlern.
Trotzdem lesenswert
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"Wie wir Kranke wieder als Menschen wahrnehmen und nicht als Patienten

Sie ist hellwach und ihre Hände sind ruhig, auch wenn das Geschehen um sie herum ihr oft genug das Herz zerreißt. Christie Watson war über zwei Jahrzehnte als Pflegfachkraft im Einsatz und erzählt in bewegenden Geschichten von Neuanfang, Hoffen und Abschied im Krankenhaus. Sie nimmt uns mit in die flirrende Atmosphäre der Notaufnahme, wo Schwerverletzte hinter dünnen Vorhängen erstversorgt werden, wo Drogensüchtige im Delirium warten neben Patienten wie der Witwe Betty, die leise über Brustschmerzen klagt und Zuwendung braucht. Auf der Kinder-Intensivstation kämpft sich der kleine Emanuel trotzig ins Leben. Und was auf der Krebsstation am Ende wirklich zählt, begreift Christie, als ihr Vater im Sterben liegt. Jeder von uns erkrankt irgendwann einmal im Leben. Und jeder wünscht sich, dann nicht nur richtig, sondern gut behandelt zu werden. Christie Watson erinnert daran, was uns alle verbindet: Die universelle Sprache der Menschlichkeit."


>>> https://www.randomhouse.de/Buch/Die-Sprache-der-Menschlichkeit/Christie-Watson/Goldmann/e523686.rhd

Guten Morgen!
Thomas Beßen

* als gebundenes Buch € 20,00
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Der ist echt gut :-D :-D Wo haben wir uns denn mal solidarisch gezeigt. Partnerschaftliche Zusammenarbeit geschieht am ehesten auf Team, Gereichs, und Klinikebene. Sobald Sänger (beider Berufe) dabei sind haperts doch schon. Ganz zu schweigen von den Berufsverbänden. Das ist wie bei Katholiken und Evangelen. Auf Gemeindeebene klappts, und je höher man kommt umso mehr wird gesungen. Da tun sich beide nicht zurückhalten. Bei dem großen Ärztestreik wars doch eher so das wir die Docs blamiert hatten, da wir zeigten, dass vieles von uns gestemmt wurde. Und letztendlich waren die streikenden Assis auch noch für viele Chefärzte die Bösen. Es gab nach dem Streik auch mehr Penunze, nur waren die oberen Etagen die Empfänger.
VG
dino
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Mir fehlt in dem Schreiben die Solidarität mit dem Pflegepersonal.
Wie will man eine gute prä- und postoperative Versorgung/ oder in einer anderen medizinischen Disziplin die Betreuung der Patienten sicherstellen, ohne ausreichendes Pflegepersonal?
Grüße aus Essen, Michael Günnewig 
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Ich halte den Brief zwar für Neutral aber ziemlich schwülstig. Ich hätte ihn mit weniger Pathoa geschrieben, je einfacher, desto glaubhafter.
PS: Ich kritisiere nicht nur unsre Berufsgruppe
VG
dino
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Leitende Ärzte der Uni-Kliniken Düsseldorf wenden sich mit einem Offenen Brief an den Ministerpräsidenten Laschet mit der Bitte um Vermittlung beim aktuellen Streik am Universitätsklinikum Düsseldorf.

Hier (und in der Anlage) findet man den Brief:
https://www.uni-duesseldorf.de/home/fileadmin/redaktion/Oeffentliche_Medien/Presse/Pressemeldungen/Bilder_2018/Offener_Brief_Direktoren_UKD.pdf

Nochmals sehr sonnige Grüße! 8-)
Thomas Beßen

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Blöde Idee, den Besuch einer Krankenpflegeschule in Deutschland halte ich für zielführender. In der Regel ist eine Klasse heute Multi/Kulti besetzt. Die Teilnehmer lernen deutsch bei learning by doing. Das klappt super. Und gerade in Zeiten der Globalisierung, political correctnes, Wertschätzung, etc., etc., sollte man daran denken das auch andere Länder gut ausgebildete Pflegekräfte benötigen. Früher beuteten die Kolonialstaaten Länder wegen ihrer Bodenschätze aus (Sklaverei nicht eingerechnet), heute wegen ihrer Arbeitskräfte.
VG
dino
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