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"Eine Unterbesetzung im Pflegedienst von Krankenhäusern erhöht das Risiko schwerer Komplikationen signifikant. Darauf hat Michael Simon von der Hochschule Hannover hingewiesen. In zahlreichen internationalen Studien sei gezeigt worden, dass Pflegekräfte im Krankenhaus schwere Komplikationen bei Patienten eher über­sähen, wenn sie überlastet seien. Das könne im Extremfall zum Tod des Patienten führen, sagte Simon heute vor Journalisten anlässlich des morgen beginnenden „Kongress Pflege 2018“ in Berlin*. ..."

>>> https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87653/Pflegemangel-im-Krankenhaus-erhoeht-das-Risiko-schwerer-Komplikationen

Chronistengrüße!
Thomas Beßen

* http://www.gesundheitskongresse.de/berlin/2018/
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Demenz und Pflege / Hessens erstes Dorf für Demenzkranke geplant
« Letzter Beitrag von Thomas Beßen am Heute um 15:17:23 »
"In Hohenroda laufen die Planungen für Hessens erstes Dorf für Demenzkranke. Es soll eine Wohnanlage speziell für Menschen mit diesem Krankheitsbild entstehen. Die Resonanz potenzieller Investoren sei gut.

Im osthessischen Hohenroda laufen die Planungen für Hessens erstes Dorf für Demenzkranke. Im Ortsteil Mansbach soll eine Wohnanlage speziell für Menschen mit diesem Krankheitsbild entstehen, wie Bürgermeister Andre Stenda am Dienstag sagte. Geplant sind 50 bis 60 Wohneinheiten auf dem 11.000 Quadratmeter großen Gelände eines früheren Tierparks, der aufgelöst wurde.

Bei der Suche nach einer Möglichkeit zur Nachnutzung entstand die Idee eines Dorf für Demenzkranke. Die Bewohner leben in Hausgemeinschaften in einer nach außen abgeschlossenen Siedlung. In Deutschland gebe es bislang nur wenige solcher Einrichtungen, sagte Stenda. Die erste wurde 2014 in Tönebön bei Hameln (Niedersachsen) eröffnet. ..."


>>> http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/hessens-erstes-dorf-fuer-demenzkranke-in-hohenroda-geplant-15402648.html

Viel Erfolg & Grüße nach Hohenroda! :-)
Thomas Beßen
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TB 9 Erste Hilfe/Notfallmanagement / Bodenloser Leichtsinn oder doch Hobby
« Letzter Beitrag von dino am Heute um 12:08:42 »
Hier im Forum diskutierten wir schon des Öfteren über die Mitverantwortung der Bürger bei der Gesundheitsvorsorge. Im Allgemeinen gehöre ich zu denen die sagen, der Bürger wird genug geschröpft. Auch stellt sich oft die Frage wo fängt man an, wo hört man auf? Aber bei folgendem Beispiel fehlen selbst mir die Worte. Hier brachte ein hobbyist letztendlich nicht nur sich in Gefahr, ich halte dies für einen bodenlosen Leichtsinn (meine Meinung wird vielleicht unwesentlich dadurch beeinflusst das ich Angst vor Schlangen habe).
VG
dino
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Und ich fürchte die Talsohle ist noch nicht erreicht. Günstiger Wohnraum alleine wird es nicht reißen, auch die sonstige Infrastruktur muss stimmen, wie z. B. eine Klinikkita.
VG
dino
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"Im Kampf gegen den Mangel an Pflegekräften bildet Rheinland-Pfalz in einem Modellprojekt Vietnamesen aus. Das Projekt mit 19 Teilnehmerinnen und drei Teilnehmern sei „erfolgreich gestartet“, sagte Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD). Derzeit fehlten im Bundesland 1900 Pflegekräfte. „Die Lücke wird sich noch vergrößern, wenn wir uns nicht anstrengen.“..."

>>> https://www.saarbruecker-zeitung.de bzw. https://www.saarbruecker-zeitung.de/wirtschaft/sz-wirtschaft/modellprojekt-mit-jungen-vietnamesen_aid-7042186

Siehe auch https://www.welt.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland/article172414019/1900-Krankenpfleger-fehlen.html

Frühe Grüße!
Thomas Beßen
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"Leere Betten, Patienten müssen weggeschickt werden. Münchens Krankenhäuser schlagen Alarm. Ihnen gehen die Pfleger aus. Schuld sind die steigenden Lebenshaltungskosten in München. Teilweise können die Krankenhäuser schwerkranke Patienten nicht versorgen. Selbst Krebspatienten mussten auf andere Krankenhäuser verteilt werden. Die Kliniken versuchen gegenzusteuern. ..."

>>> https://www.br.de/nachrichten/not-im-krankenhaus-muenchen-gehen-die-pfleger-aus-100.html

Siehe auch https://www.focus.de/regional/muenchen/muenchen-krankenhaus-am-tropf-in-muenchen-fehlen-die-pfleger_id_8323089.html

Guten Morgen!
Thomas Beßen
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Es ist sehr schön zu lesen, dass in Werne neue (alte?) Wege gegangen werden. Ein Leitung kann ihr Team aufbauen, indem es Verantwortung "unter dem Regenschirm" regelmäßig durchführt. Da gibt es seit vielen Jahren das Projekt  "Schüler leiten eine Station". Ich war ein Fan davon!!
Schüler sollten und den begleitenden Augen der Stationsleitung (nicht nur die erste Kraft!), Erfahrungen machen, was es heißt zu leiten. Das zu zählten wir das Erstellen von Dienstplänen, das Führen des Bestellwesens, das Begründen von Entscheidungen, die gegen die Wünsche eine Einzelnen sind, aber zum Nutzen der Station. Ein Leitung (SL und Vertreter) macht dann eine gute Arbeit, wenn der Laden läuft, wenn er/sie in Urlaub ist oder (hoffen wir mal nicht!) krank wird.  Leitung erlernt man nicht an einem Wochenende und wenn man es wenige Male einübt. Leitung stellt sich dann heraus, wenn auch in schwierigen Zeiten "der Laden läuft". 
Wenn sich unter so einer Leitungsphilosophie junge Mitarbeiter rekrutieren lassen, kann man sehr beruhigt in die Zukunft blicken.
Beste Grüße, IKARUS
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Ganz provokant: Könnte das Lohngefälle Klinik/Einrichtung damit zusammenhängen das die meisten Einrichtungen privatwirtschaftlich geführt werden?
VG
dino
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"Woher kommen die Stationsleitungen von morgen? Eine Frage, die auch Ludger Risse umtreibt. Der Pflegedirektor des St. Christophorus-Krankenhauses in Werne hat mit einem kleinen Team ein Trainee-Programm entwickelt. Ziel: Junge Mitarbeiter auf Führungsaufgaben in der Pflege vorbereiten.

Manchmal muss es schnell gehen: Die Schwangerschaft der Stationsleitung machte eine junge Kollegin quasi über Nacht zur Führungskraft. Doch wie auf diese Herausforderung vorbereiten? Der Sprung ins kalte Wasser reicht nicht aus. In Werne nahm man die Situation zum Anlass,  um mit drei erfahrenen Stationsleitungen und drei jungen Mitarbeiterinnen ein Trainee-Programm zu entwickeln: „IMPULS(e) für die Führung von morgen“. ..."


Quelle & mehr: https://www.springerpflege.de/-kongresspflege/pflegemanagement/generationswechsel-fuehrungsaufgaben-proben/15351098

Siehe auch http://www.clinotel-magazin.de/medizin-pflege/pflegeberufe-attraktiv-fuer-den-nachwuchs.html

Geprobte Grüße!
Thomas Beßen
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+++ Archiv +++ / Hallo Natalie88, Ihre Mail-Adresse ist unbekannt!
« Letzter Beitrag von Thomas Beßen am Gestern um 10:04:33 »
Hallo Natalie88,

Ihre Anmeldung ist leider gescheitert, da Ihre angegebene Mail-Adresse nicht gültig war.
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Viele Grüße!
Thomas Beßen
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