Autor Thema: Pflegenotstand - Reaktion auf Berichte: „Wer zuviel erzählt, kriegt die Papiere“  (Gelesen 75 mal)

Offline Thomas Beßen

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"Auf große Resonanz stoßen unsere Berichte über die Pflegesituation in Dortmunder Krankenhäusern. Die Reaktionen reichen von „Ich hab jetzt noch mehr Angst, ins Krankenhaus zu kommen“ bis „der Alltag ist 100 mal schlimmer als geschildert“. Viel Kritik gibt es am Klinikum Dortmund. ..."
>>> http://www.ruhrnachrichten.de/Staedte/Dortmund/Pflegenotstand-Wer-zuviel-erzaehlt-kriegt-die-Papiere-1234236.html

Guten Morgen!
Thomas Beßen
Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.

Offline IKARUS

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Wie in dem Artikel steht: "Angst vor Abmahnungen" Das muss man doch gar nicht haben, weil ja heute viele Arbeitsverträge befristet sind. Etwas was immer mehr Einzug auch im Pflegeberuf genommen hat. Aus meinem Blickwinkel steht in dem Artikel viel Realität, die manche Vorgesetzte nicht wahrhaben wollen, sollen die Geschäftsdaten stimmen. Es ist gesellschaftlich und politisch ja so gewollt, dass auch Krankenhäuser und Altenheime Wirtschaftsbetriebe sind.
Wo bleiben da die Patientenverbände und die Berufsverbände (Pflege, Ärzte, ...), die sich auflehnen könnten? 
Wenn die Krankenhäuser und Altenheime mit mehr Personal, was sehr nötig ist, ausgestattet werden sollen, kostet das mehr Geld. Was aber keiner laut sagen will, weil das Wählerstimmen kostet. Wir müssen ja wahrscheinlich bald wieder wählen!
Grüße aus dem Ruhrgebiet, IKARUS