Autor Thema: Staatliche Anerkennung für Weiterbildung zum Notfallpfleger  (Gelesen 2618 mal)

Offline hironimus

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Re: Staatliche Anerkennung für Weiterbildung zum Notfallpfleger
« Antwort #15 am: 26. August 2016, 08:15:02 »
Dino, ich hatte schon einmal geschrieben, dass.in eine Ausbildung nicht Alles hineingepackt werden kann. Wobei ich sehr nah bei deinem Gedanken bin, dass die Notfallpflege/Notfallmedizin einen besonderen Platz einnehmen sollte/muss. Aber Alles kriegen wir nicht angemessen in die drei Jahre nicht hinein. Die Ausbildungszeit wird auf keinen Fall verlängert werden. Das wird nicht finanziert! Also muss es zwischen den Fachbereichen einen Kompromiss geben. Wer bringt sich mit wieviel Stunden im Ausbildungsplan ein? Was nun noch erforderlich sein wird, muss die Pflegefachkraft nach der Ausbildung sich aneignen = RbP

Bestes Grüße aus Krefeld, Hironimus

Offline dino

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Re: Staatliche Anerkennung für Weiterbildung zum Notfallpfleger
« Antwort #16 am: 26. August 2016, 10:50:50 »
Das ist pflegefetischistischer Nonsens was Du schreibst, denn Notfallthemen existieren nur rudimentär am Rande. Andersrum ausgedrückt kann man sagen, das einigen Leuten es wichtiger ist ihre pflegefundamentalistischen Themen durchzudrücken als ihnen ein Menschenleben wert ist. Es ist mehr als traurig, dass dies nicht verstanden wird, sondern im Gegenteil noch unterstützt wird. Es ist ausgemachter Blödsinn, diese Themen mit der Finanzierung in einen Topf zu werfen. Nein, sie besitzen einfach für so genannte Pflegefetischisten keinen Stellenwert. Man kann nämlich durchaus einen Einsatz von 3 Wochen ZNA und 3 Wochen Intensiv gestalten. Man muss nur wollen. Denn seltsamerweise sind nämlich alle anderen Bereiche einem praktischen Einsatz vertreten.
VG
dino