Autor Thema: Entwurf des neuen Pflegeberufsgesetzes  (Gelesen 12793 mal)

Offline Tilman Kommerell

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Re: Entwurf des neuen Pflegeberufsgesetzes
« Antwort #15 am: 09. März 2016, 18:14:11 »
Wenn ich es richtig gelesen habe, wird zwischen Praxisanleitung und Praxisbegleitung unterschieden:
Praxisanleitung ist Sache der Praxisanleiterinnen
Praxisbegleitung ist Sache der Lehrerinnen der Pflegeschulen
Das war und ist nach dem derzeitig noch gültigen KrPflG und der zugehörigen KrPflAPrV auch schon / noch so.
Wir sind natürlich gespannt, was auch den Eckpunkten entsteht, d.h. wie dann die konkrete Formulierung in der APrV lautet.

Der nächste Termin: Am 18.03.2016 ist die erste Lesung der Pflegeberufegesetzes (Pflegeberufereformgesetzes) im Deutschen Bundestag.

Weitere Details zu den Entwürfen des Pflegeberufegesetzes und den Eckpunkten der APrV finden sich auch auf www.pflegeausbildung-generalistisch.de

Beste Grüße

Tilman
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Offline Lillebrit

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Re: Entwurf des neuen Pflegeberufsgesetzes
« Antwort #16 am: 10. März 2016, 06:53:51 »
Wenn ich es richtig gelesen habe, wird zwischen Praxisanleitung und Praxisbegleitung unterschieden:
Praxisanleitung ist Sache der Praxisanleiterinnen
Praxisbegleitung ist Sache der Lehrerinnen der Pflegeschulen
Das war und ist nach dem derzeitig noch gültigen KrPflG und der zugehörigen KrPflAPrV auch schon / noch so.

So habe ich es auch verstanden...die einzige "Neuerung" diesbezüglich scheint die Anhebung der nachzuweisenden Ausbildungsstunden für die Qualifikation zum PA von 200 auf 300 zu sein sowie die verpflichtenden 24 Fortbildungsstunden jährlich.

Ich finde diese Trennung (die ja auch im aktuellen Gesetz enthalten ist) gut und richtig...das bringt Lehrende weg von dem "Omnipotenz-Gedanken" klinischen Unterricht in jeder Fachabteilung und jeder Situation durchführe zu können und zu müssen.
Die PA`s der jeweiligen Abteilungen haben ihre fachliche Expertise in dem jeweiligen Schwerpunkt der Station und arbeiten täglich dort. Teilweise verfügen sie auch über spezifische Fachweiterbildungen.

Ziel der Praxisbegleitung ist ja nicht der klinische Unterricht, sondern die punktuelle Beratung von Auszubildenden in Bezug auf die Reflexion bestimmter Situationen sowie die pädagogische Beratung der Anleiter. Ergänzung findet dieses bei uns in speziellen Schulungstagen für die Anleiter bzw. spezifische Praxisaufträgen während der Einsätze der Schüler.

LG, Lillebrit

Offline Thomas Beßen

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Offline dino

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Re: Entwurf des neuen Pflegeberufsgesetzes
« Antwort #18 am: 22. März 2016, 11:25:30 »
Im Großen und Ganzen interessiert mich Berufspolitik ungefähr soviel wie Fußball, gar nicht. Aber dieser Artikel strotzt vor Polemik. Keiner schafft z. B. die Kinderkrankenpflegeausbildung ab, im Gegenteil, sie wird aufgewertet zur Fachpflege Pädiatrie. Dies bedeutet aber auch mehr Löhnung. Weil mehr gelernt - mehr - Verantwortung- mehr Gehalt. Hier könnte man z. B. die Psychiatrie als Vorreiter sehen. Erst die 3- jährige, dann die Fachpflege, bei natürlich höherem Gehalt. Und nun kommen wir zur Praxis. Es gibt sehr viele Kollegen/innen, die im Laufe ihres Berufslebens die Sparte wechseln. Hier würde sich eine 3- jährige "Grundausbildung" positiv bemerkbar machen.
Der Doc hat übrigens Recht wenn er sagt das die Endverantwortung bei ihm liegt. Auch das er gut ausgebildetes PP benötigt. Mit der 2-jährigen Fachausbildung nach der 3- jährigen Grundausbildung hat er sogar sehr gut ausgebildetes PP zur Verfügung. Nur halt etwas teurer.
VG
dino

Offline IKARUS

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Re: Entwurf des neuen Pflegeberufsgesetzes
« Antwort #19 am: 22. März 2016, 12:08:01 »
In vielen Punkten kann ich mit dir gehen Dino. Aber in einem schreite ich wie üblich einen anderen Weg. Ich widerspreche, wenn Du behauptest, dass der Doc die Endverantwortung trägt. Das trift richtiger Weise für das Medizinische zu. Was das Pflegerische angeht, liegt, und so soll es auch bleiben und ausgebaut werden, die Verantwortung bei der Fachpflegekraft.
Ich kenne deinen Standpunkt, dass dich Berufspolitik nicht in erster Line vom Sockel haut. Aber es ist so, dass wenn VorreiterINNEN sich nicht Gedanken gemacht hätten über unseren Beruf, wir heute noch Befehlsempfänger wären. Dienende Kleingeister! Es war kaum so und es wird nicht so bleiben. Mir ist bewusst, dass Du Verantwortung übernimmst und auch vertrittst. Das ist aber (noch) nicht bei vielen in unserer Profession so. Hier haben wir einen erheblichen Nachholbedarf.
Das gut ausgebildetes Fachpflegepersonal mehr Geld kostet ist richtig. Was mir hier wieder fehlt ist der Fakt, dass die Kranken-/Altenpflegehilfe (die Fachpflegehilfe [also die einjährige Ausbildung]) vermehrt angeboten und wieder ausgebaut werden muss. Hier wird der Bedarf erheblich steigen.
Somit bleibt die Möglichkeit, dass auch Hauptschüler den Weg in die Pflegeberufe finden können. Wenn sie sich bewähren, können diese auch aufsteigen, denn die vertikale Durchlässigkeit im System ist gegeben und bewusst gewollt.

Dino, du hast oft geschrieben, dass Ihr ein super gutes Miteinander in Eurer Klinik habt. Das kann ich glauben. Es steht aber meiner Erfahrung des Miteinander der Berufsgruppen in den verschiedenen [13] Kliniken entgegen. Da haben die Pflegenden oft Vieles anderer Berufsgruppen kompensiert. Auch das gehört geändert!
Nicht das Gegeneinander ist mein Ziel, sondern das Miteinander der Berufsgruppen. Das bedeutet, dass auch die anderen Berufsgruppen liefern müssen [also eine Bringschuld], was wir einfordern müssen. Das geht dann aber auch friedlich und freundlich, aber mit Konsequenz.
VG, IKARUS

Offline dino

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Re: Entwurf des neuen Pflegeberufsgesetzes
« Antwort #20 am: 22. März 2016, 21:27:11 »
Du bist derjenige, der öfter schreibt, dass es in unserem Job viele Leute gibt die lieber Dienen als gestalten. Zur Verantwortung gehört nicht nur Fach- und Sozialkompetenz, sondern auch der Mut um  Verantwortung übernehmen. Ich bezweifle, das dies in Ausbildung/Studium möglich ist zu lernen. Das sind dann Mitläufer, nur nicht auffallen, eine eigene Meinung nur nach dem Mainstream/Vorgesetzten abgeben, dann aber 100% kombatibel zu diesen. Und sollte es, was der Herr verhüten möge, auf solche Leute ankommen, gehts in die Hose. Aus einem Diener kann man keinen Macher zaubern.
Was heisst hier liefern? Wozu kann man denken, sprechen schreiben? man kann auch selbst etwas einfordern. Und es gibt nicht nur schwarz/weiß, es gibt viele Grautöne,wo sich Berufsgruppen überschneiden. Einfaches Beispiel: Ein Bezugspat. hat sich nach langer Motivationsarbeit entschlossen in eine Einrichtung zu gehen fahre ich ihn dorthin. Deiner Argumentation nach wäre dies alleinige Aufgabe des Sozialdienstes. Wir reden hier von der Praxis.
Wer friedlich sein Leben leben möchte gehört in die Heilsarmee: Und wie soll eine friedliche, freundliche Konsequenz aussehen?
Und noch ein Punkt aus der Praxis, aus meiner Sicht ein fulminanter: Jede Schicht benötigt mindestens 1 Vollexaminierten, Einjährigr dürfen nicht Alleine in der Schicht sein. Werden Vollexaminierte zugunsten Helfer abgebaut entstehen massive Lücken bei Erkrankung, Fortbildung etc. Dies lässt sich nicht mehr auffangen. Außer die Altruisten verzichten freudig auf ihr Frei oder man lässt Einjährige Alleine in der Schicht. Beides nicht berauschend.
Ich habe nichts von super geschrieben, wir sind aber ein Team, was sich zu behaupten weiß.
Viele Grüße
dino
« Letzte Änderung: 23. März 2016, 07:21:40 von dino »

Offline IKARUS

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Re: Entwurf des neuen Pflegeberufsgesetzes
« Antwort #21 am: 23. März 2016, 11:02:36 »
"Du bist derjenige, der öfter schreibt, dass es in unserem Job viele Leute gibt die lieber Dienen als gestalten." Dazu stehe ich auch, weil es meine Beobachtung ist Dino. Es mag auch andere Beobachtungen geben.
So wie ich dich aus dem Forum kenne, bist Du jemand der gerne Verantwortung übernimmt und zu ihr steht. Der gerne Etwas anschiebt auch gegen Widerstände. Der sich engagiert für sein Berufsthema und das auch in der Freizeit, weil es ihm wichtig ist.
Wir sind doch einer Meinung, wenn Du schreibst, dass wir von Mitläufern zu viele haben. Es ist aber so! Nicht alle lassen sich beschulen und weiterbringen. Das sind diejenigen die ich als "Buchallergiker" bezeichne.
Das wir nicht "Einjährige" nicht mit voll ausgebildete Fachkräfte ersetzen können, bedarf doch zwischen uns keiner Diskussion.
Es sind nicht nur die Altruisten, die auf ihr wohlverdientes FREI verzichten. Es sind auch Abhängige, die nicht die Kraft haben sich zu wehren.

Statt "super" hätte ich dann lieber ein anderes Adjektiv benutzen sollen.
Ich habe den Eindruck von deinen Beschreibungen, dass es bei Euch sehr rund läuft. Das kann einen (mich!) neidisch machen. Es ist aber so, dass meine Erfahrung aus den verschiedensten Kliniken nicht so ist, dass die unterschiedlichen Berufsgruppen gut zusammen wirken. Punktuell traf das zu, wo die Vertreter anderen Berufsgruppen sich "vom nett Sein" einen Vorteil versprachen. Haben sie ihr "Räppelchen" bekommen, wurden wieder die anderen Seiten hochgefahren.
Die Pflegenden müssen auch lernen einzufordern!  Nicht mehr ist mein Credo!
Dir ist neben der Arbeit auf der Station die Notfallrettung wichtig. Bei mir ist neben der Schule die Pflegediagnostik und die Pflegebegutachtung von Wichtigkeit. Andere in unserm Beruf haben andere Zweitthemen, die alle zu unserer professionellen Beruflichkeit untrennbar gehören.
Beste Grüße, IKARUS

Offline dino

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Re: Entwurf des neuen Pflegeberufsgesetzes
« Antwort #22 am: 23. März 2016, 11:20:45 »
Das es Rund läuft ist Arbeit, nicht himmelsgegeben. Mit anderen Berufsgruppen spricht Du nun 1 speziell an, oder? :-D Auch hier gilt: Zusammen Reden ist besser als übernander. Die restlichen Berufsgruppen sind doch harmlos.

Das wir nicht "Einjährige" nicht mit voll ausgebildete Fachkräfte ersetzen können, bedarf doch zwischen uns keiner Diskussion
Dies könnte aber eine Folge sein wenn Examinierte durch Einjährige ersetzt werden.

Einspringen tut jeder, auch ich. Aber mit Maß, und wir sagen auch NEIN. Und dies akzeptiere ich, denn ich sage auch NEIN.
VG
dino

Offline IKARUS

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Re: Entwurf des neuen Pflegeberufsgesetzes
« Antwort #23 am: 23. März 2016, 12:28:16 »
Ich bleibe dabei, wir ticken so unterschiedlich nicht Dino!
Nein, ich meine mehrere Berufsgruppen, die sich am Bett von kranken Menschen tummeln. Es gibt aber einzelne Personen, die den Dialog mit ALLEN pflegen.
Meine allerbesten Erfahrungen habe ich von 1981 bis 1983 gemacht. Da haben ALLE - wirklich ALLE - an einem Strang gezogen. Vieles habe ich bis heute nicht vergessen und pflege so manches sehr bewusst.

Das Einspringen bei Notfällen bedarf doch auch keiner Diskussion. Aber so viele Notfälle gibt es in Wirklichkeit nicht, die unentwegt vorgeschoben werden. Wenn "Einjährige " eingestellt werden, liegt das in der Verantwortung der PDL, was aber die Stationsleitung und die Mitarbeiter und die Patienten auf den Station ausbaden müssen.
Das mit dem NEIN sagen kann ich auch, aber es gibt Kollegen die es nicht können oder sich einen Benefit versprechen, wenn sie JA sagen. Die bekommen dann später ihre Rechnung.
Als Öse habe ich dafür gesorgt, dass engagierte Mitarbeiter auch zusammenhängend FREI bekommen konnten. Bei zusammenhängendem FREI erholen sich die Mitarbeiter mehr, als wenn sie zwischen den freiein Tagen noch für zwei Tage in die Klinik kommen sollen. Planung ist da alles und die von mir geliebte "Ersatzbank".
Beste Grüße, IKARUS

Offline Thomas Beßen

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Re: Entwurf des neuen Pflegeberufsgesetzes
« Antwort #24 am: 28. Mai 2016, 17:23:11 »
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Offline Thomas Beßen

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Re: Entwurf des neuen Pflegeberufsgesetzes
« Antwort #25 am: 01. Juni 2016, 16:00:47 »
Zoff um einheitliche Pflegeausbildung in der Anhörung am 30.05.2016 im Bundestag - siehe https://www.bundestag.de/presse/hib/201605/-/425016

Schönen Feierabend!
Thomas Beßen
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Offline Thomas Beßen

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Re: Entwurf des neuen Pflegeberufsgesetzes
« Antwort #26 am: 03. Juni 2016, 10:12:44 »
Siehe auch die Pressemitteilung des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. unter http://www.dip.de bzw. http://www.dip.de/fileadmin/data/pdf/pressemitteilungen/PM-DIP-Generalistik-160602.pdf

„Auch wenn von Gegnern der gemeinsamen Pflegeausbildung im Nachgang der Anhörung Gerüchte gestreut wurden, dass die Generalistik bereits gescheitert sei, wird jetzt erst einmal weiterberaten und dann erst entschieden!“

Rasche Grüße!
Thomas beßen
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Offline Thomas Beßen

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Re: Entwurf des neuen Pflegeberufsgesetzes
« Antwort #27 am: 08. Juni 2016, 15:59:15 »
Interessant dazu ist auch die "Gütersloher Erklärung zum geplanten Pflegeberufsgesetz" unter http://bflk.de/sites/default/files/doku/guetersloher_erklaerung_2016.pdf

Rasche Grüße!
Thomas Beßen
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Offline Tilman Kommerell

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Re: Entwurf des neuen Pflegeberufsgesetzes
« Antwort #28 am: 13. Juli 2016, 14:22:36 »
Hallo Leute,

anscheinend ist das Pflegeberufegesetz erst mal im Sommerloch verschwunden. Jedenfalls war es nicht auf der Tagesordnung der letzten Bundestagssitzung vor der Sommerpause und taucht auch (noch) nicht auf der Tagesordnung der ersten Bundestagssitzung nach der Sommerpause (06.09. - 09.09.2016) auf.

Quelle: www.bundestag.de/tagesordnung

Alle weiteren Informationen zum Gesetzgebungsverfahren, zu Stellungnahmen ... etc. z.B. auch auf www.pflegeausbildung-generalistisch.de/Meilensteine

Quelle: www.pflegeausbildung-generalistisch.de

Beste Grüße

Tilman
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Re: Entwurf des neuen Pflegeberufsgesetzes
« Antwort #29 am: 02. September 2016, 14:51:31 »
"Gröhes Kompromissvorschlag stößt auf wenig Zustimmung" - siehe https://www.station24.de/news/-/content/detail/20881984
Aber immerhin kommt ein wenig Bewegung auf...

Schönes Wochenende!
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