Wenn diese vertrauensvollen Kollegen/Kolleginnen noch gibt, und das soll vorkommen, ist das ne super Sache. Mit der Zeit, gepaart mit der entsprechenden Lebenserfahrung, findet man ja auch heraus, wem man was anvertrauen kann. Ich bin nicht immer für Supervision gewesen, bisher kannte ich diese auch nur aus dem Waldkrankenhaus Köppern, aber spätestens wenn schwere Notfälle, einschneidende Erlebnisse geschehen, dann ist es angezeigt. Ich denke da nur an den Suizid einer Patientin, die sich aus dem 3.Stock gestürzt hatte, in meinem Spätdienst.............
Oder wenn eine Kollegin an einer schweren Krankheit verstirbt, oder wenn sich ein Stationsarzt suizidiert usw, das sind echte Situationen, nachdem man den Betroffenen Gehör schenken sollte.
Singende Grüße von Beate