Autor Thema: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken  (Gelesen 1183 mal)

Offline dino

  • SchülerInnen & DozentInnen Vitos Hochtaunus u. Rheingau
  • *
  • Beiträge: 2.157
  • In der Ruhe liegt die Kraft
Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #15 am: 16. November 2010, 18:41:54 »
Wo bleiben die Verbesserungsvorschläge? Falls Du es noch nicht begriffen hast ich finde es auch nicht toll was dort passiert ist. Ich, wir alle können es aber auch nicht ändern, sosehr wir es uns alle wünschen es zu können. Ob Du die Klinik wirklich besser kennst lassen wir mal dahin gestellt. Aber es bringt auch nichts den Stab drüber zu zerbrechen. Und nein, ich meine nicht damit 10 gerettet 1 gestorben. Sowas ist inhaltlicher Blödsinn. Der Zwischenfall ist nicht vorsätzlich passiert. Keiner wollte ihn! Und wenn Du die Klinik wirklich besser kennen solltest weißt Du das auch. Ich kenne wirklich viele Krankenhäuser, aber das KKH ist nicht besser oder schlechter als andere KKH, außer Du bist eben Privatpatient. Neulich habe ich einen Freund in einem Krankenhaus in einem Nachbarkreis besucht. Die dortigen Verhältnisse waren schlechter als in unserem KKH, zumindest für Kassenpatienten. Vor der dortigen angeschlossenen Privatklinik stand ein schicker kliníkeigener PKW, das Kennzeichen PK wies schon darauf hin. In der PK gibt es auch keine Personalprobleme. Auch dies gibt es nicht bei uns, was ich positiv finde. Meiner Meinung nach sollte jeder Patient gleich behandelt werden. Aber dies liegt außerhalb meiner Entscheidungskompetenz. Der Vorfall im KKH war meiner Meinung nach ein bedauernswerter Unfall. Von Dir habe ich aber eher den Eindruck das Du Deine Meinung zum Maßstab aller Dinge nimmst und keine andere Meinung gelten lässt. Überdenke dies mal. Dann können wir auch sicherlich auf einer sachlichen Ebene diskutieren. Ach ja, herzlich willkommen in unserem Forum.

Offline christat

  • Member
  • *
  • Beiträge: 14
Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #16 am: 16. November 2010, 19:51:20 »
 :-) Hallo, Entschuldigung, jetzt hole ich es nach. Da sich in diesem Forum niemand begrüßt hat, hielt ich es nicht für üblich. Aber Sie haben recht: Es gehört sich. Ich sehe, wir können uns verständigen. Das freut mich. Meine Absicht war zu keinem Zeitpunkt Eskalation. Wenn Sie meine Beiträge in Ruhe noch einmal lesen, werden Sie bemerken, dass ich in keinem Satz einem Pfleger oder einem Arzt einen Vorwurf gemacht habe, am allerwenigsten der jungen Kollegin. Im Gegenteil: Mein Hinweis galt den Umständen, die sie in diese fürchterliche Lage gebracht haben. Aus eigener Anschauung sind mir Kostendruck/Personalnot bewusst. Auch, dass nicht nur in den Taunus-Kliniken oft, ja meist am Limit und darüber hinaus gearbeitet wird. Wer je hier Patient war oder selbst in der Klinik arbeitet, sieht dankbar und mit Respekt, mit welch großem Engagement die meisten Ärzte und Pfleger ihren Dienst verrichten. Nie fiele es mir ein, die Mitarbeiter pauschal zu verurteilen. Mir geht es auch nicht um das Image dieses Hauses. Sie selbst wohnen und arbeiten offenbar in der Nähe. Dann brauche ich Ihnen nicht zu sagen, dass der Ruf seit Jahren der denkbar schlechteste ist. Im vergangenen Jahr hat man hier einen toten Patienten in der Besuchertoilette gefunden - zwei Tage nach seinem Herzinfarkt (abermals nachzulesen in einem FAZ-Artikel vom 30. Oktober, der sich mit dem aktuellen Fall befasst). Wahrscheinlich wissen Sie, dass in der Klinik leitendes Personal gewechselt hat. Aus verschiedenen Gründen, freiwillig und unfreiwillig. In dieser Phase passiert erneut eine Katastrophe. Denn das ist eine, wenn ein Mensch fast zu Tode kommt. Sie haben gelesen, dass es ihm besser geht und Sie glauben es? Was heißt besser? Dass er lebt und siecht - durch unsere Intensivmedizin? Sein Leben IST runiert. Welchen Ausdruck wählen Sie? Und jetzt frage ich Sie: Wer übernimmt die Verantwortung und wie? Die diffusen Verhältnisse? Sicherlich nicht die Schwester, um die geht es nicht. Auch nicht wir Kollegen, wir waren ja gar nicht beteiligt. Wenn in der Politik jemand gravierende Fehler macht, muss nicht der Sekretär dafür gerade stehen, sondern der Minister. Bauernopfer lässt man heute nicht mehr durchgehen. Wer steht in diesem Fall gerade? Um Schadenersatz geht es nicht (allenfalls für die Kasse), wie will man den berechnen? Um die Schwester geht es nicht, wahrscheinlich auch nicht um den Landrat. Also um wen? Ziehen Sie selbst Ihre Schlüsse. Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und hoffe, das Abendessen hat geschemeckt. Einen versöhnlichen Gruß. Wir stehen auf der selben Seite - am Bett und auf Station

Offline dino

  • SchülerInnen & DozentInnen Vitos Hochtaunus u. Rheingau
  • *
  • Beiträge: 2.157
  • In der Ruhe liegt die Kraft
Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #17 am: 16. November 2010, 21:47:39 »
Ok, Du hat gefragt wer verantwortlich ist. Ich weiß es nicht. Versuchen wir mal die Sache etwas aufzudröseln. Also, auf dem Schreibtisch vom ehemaligen US Präsidenten stand ein kleiner Schild mit der Aufschrift: Hier ist Endstation. Er meinte damit die Kette der Verantwortung. Ergo ist auch der Landrat mit in der (politischen) Verantwortung. Natürlich gibt es im Kreis auch noch einen Dezernenten. Dann haben wir noch natürlich das leitende Klinikpersonal bis hinunter zu den Stationsleitungen. Frage meinerseits, wird geleitet oder verwaltet? Das KKH befindet sich zudem in einer schwierigen finanziellen Situation. Es stand ein Sanierungstarif im Raum den Verdi ablehnte. Vermutlich schieben die Kollegen einen Berg von Mehrarbeitsstunden vor sich her ( ich bin grad bei 6 im Minus). Die Besetzung dürfte auch nicht die Beste sein. In so einer Situation passieren Fehler. Dies ist von mir nicht unmenschlich gedacht, sondern realistisch. Ich gehe auch davon aus das die meisten Kollegen ihr Bestes geben, aber sie sind fertig. Eine Erschöpfung, Resignation etc ist die natürliche Folge. Die hast mir mir zwar unterstellt, aber projezierst  Du da nicht Deine Gefühle auf mich? Gehst Du noch mit Spaß auf die Arbeit? Oder hoffst Du das nichts passiert, welche Hiobsbotschaft noch kommt oder eine Aushilfe sich nicht auskennt? Ich nenne so etwas burn out. Dagegen arbeite ich in paradiesischen Zuständen. Aber es geht leider mehr KKH`s so wie Euch. Ich denke nicht das die Zustände Hausgemacht sind. Es ist die politische Situation die die Häuser zu immer mehr zum Sparen zwingt. Aber auch die größte Zitrone ist mal ausgepresst, dann kommt nichts mehr, nur das Fleisch fällt raus. In dieser Situation sind die deutschen Krankenhäuser. Wer ist jetzt Schuld? Ich versuche mit Abstand Situationen zu analysieren, aber ich kann keine Lösung anbieten. Das Einzige was uns noch helfen könnte wäre ein Politikwechsel zugunsten der Häuser, dies sehe ich aber noch nicht. Ich drück uns die Daumen. Aber frag mal Shet, der war erst im Krankenhaus, er kann Dir aus erster Hand berichten wir er sich fühlte, und er war nicht hier im KKH. Was ich dort gesehen habe war meiner Meinung nach schlimmer als bei Euch. Und sag ruhig Du, dass tun wir alle hier. Danke für die Nachfrage, aber ich habe nicht zu Abend gegessen. Die Kids kamen erst gegen 14:00 aus der Schule. Das bedeutet spätes Mittagessen. Und da ich Hobbykoch bin bruzzle ich gerne selber, vor allem wenn ich Frei hab. Und da hatte ich heute Abend keinen Kohldampf mehr, dass glaubt mir Shet wahrscheinlich nicht, ist aber so. Nacher gibts dafür noch etwas Nougat. Einen schönen Abend noch und eine stressfreie Woche wünscht
Dino

Offline christat

  • Member
  • *
  • Beiträge: 14
Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #18 am: 16. November 2010, 23:15:38 »
Nur noch eine kleine Bettlektüre-Empfehlung (ich weiß, es gibt schönere,  :wink:): Wenn man im Netz stöbert, stößt man schnell auf manches, wie den folgenden fr-Artikel, dabei taucht ein Name auf, der in wichtigen Zusammenhängen immer wieder fällt, selten positiv - es ist nicht der des Landrats, aber er könnte auch für den Landrat noch zum Problem werden. Der Landrat hat nach dem aktuellen Vorfall über die Presse die Hochtaunus-Kliniken sicherheitshalber schon mal scharf kritisiert und angeordnet, "dass sich sowas nicht wiederholen darf"! Die Geschäftsführerin gelobte daraufhin eilig Besserung. Schönes Theater!

Dieses las man schon 2009:

"Hohes Defizit, Unruhe beim Personal - externe Berater sollen die Hochtaunuskliniken auf Kurs bringen. Doch dagegen formiert sich Widerstand unter den Patienten. Von Andreas Kraft

Die Berater haben die Hochtaunusklinik fest im Griff. Seit Sommer durchleuchtet etwa eine Berliner Agentur die beiden Kreiskrankenhäuser. Auf der Suche nach Sparpotentialen und neuen Strukturen. In Usingen formiert sich nun der Widerstand der Patienten - im Bettengeschäft von Horst Kern. "Die Menschen müssen mehr auf die Barrikaden gehen", sagt der Kaufmann, der sich auch im Förderverein des Krankenhauses engagiert.

Auf eigene Faust sammelt er seit Anfang Januar Unterschriften für den Chirurgen Hans M. Kuhlbrodt. An die 1000 hat er schon zusammen. Nach Fastnacht will er sie Landrat Ulrich Krebs (CDU) übergeben. Denn Anfang Dezember haben Geschäftsführung und Aufsichtsrat den Mediziner, der bis dahin das Usinger Krankenhaus leitete, fristlos entlassen. Kündigungsgrund: Er habe Politikern gegenüber Entscheidungen der Geschäftsführung kritisiert. "Kuhlbrodt hat gesagt, dass er in den neuen Strukturen nicht arbeiten will", sagt Geschäftsführerin Julia Hefty. "Dann muss man sich entweder von den Strukturen verabschieden oder von ihm." Das lässt sich auch so deuten: Wer den Mund aufmacht, fliegt.

Kuhlbrodt sieht den Fall indes anders. Er habe intern nur kritisiert, dass die geplante Doppelspitze teurer werden würde. Er habe sich aber nie geweigert, seine Zuständigkeit zu teilen. Gegen seine Kündigung hat er jetzt geklagt. Am 10. März verhandelt das Arbeitsgericht Frankfurt. Der Chirurg will weiter in Usingen operieren. Mit dem Team sei er gut ausgekommen und dass ihm jetzt die Bürger so viel Sympathie entgegen bringen, freue ihn natürlich.

Betten-Kaufmann Kern ärgert sich derweil ziemlich über die Politiker. Der Aufsichtsrat, indem vor allem Kreistagsmitglieder sitzen, habe die Entscheidung Heftys, dem Arzt zu kündigen, einfach mitgetragen. Nicht einer habe mal mit Kuhlbrodt selbst gesprochen. Zudem fehle es dem Krankenhaus an Kontinuität: "Dort wurden in fünf Jahren zehn Ärzte verheizt."

Und neue sind derzeit schwer zu finden. Laut Krankenhausbarometer gibt es in zwei von drei Krankenhäusern derzeit offene Stellen. Den Hochtaunusklinken fehlen gar Führungskräfte. Seit Mai sucht Hefty einen Oberarzt für die Geriatrie. Vermutlich seit Herbst fahndet eine Personalagentur zudem nach einem Nachfolger für den Chefarzt der Chirurgie, Professor Knut Böttcher. Nachdem sein Vertrag nicht verlängert wurde, ist er nach Mannheim gewechselt. Der Nachfolger soll, so Hefty, im April anfangen. Seit Januar wirbt die Personalberatung Mummert Healthcare aus Hannover um einen Nachfolger für Kuhlbrodt. In der Stellenanzeige steht nicht einmal der Name der Klinik.

Derweil ist die nächste Beraterfirma schon engagiert: Arcadis Homola aus Frankfurt bereitet gerade die Ausschreibung für die Klinik-Neubauten im Public-Private-Partnership-Verfahren (PPP) vor. Dafür bekommen die Berater laut Hefty an die drei Millionen Euro. Im Juli soll das Verfahren für den 140 Millionen Euro teuren Neubau eröffnet werden. Zur Erinnerung: 2009 machen die Hochtaunuskliniken zehn Millionen Euro Verlust, während vergleichbare Kliniken laut Krankenhausbarometer Gewinne einfahren."


Offline christat

  • Member
  • *
  • Beiträge: 14
Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #19 am: 20. November 2010, 21:50:35 »
 :-( ein ganz anderer fall, schwer zu beurteilen





 ein ganz anderer fall, schwer zu beurteilen:


http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=3142















.

Offline dino

  • SchülerInnen & DozentInnen Vitos Hochtaunus u. Rheingau
  • *
  • Beiträge: 2.157
  • In der Ruhe liegt die Kraft
Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #20 am: 20. November 2010, 22:50:27 »
Warum? Sieht mir sehr nach individuellen Fehler aus. Pat. wird von Fachärztin operiert. Pat. geht es nicht besser. Durch Facharzt kwM, klare Verantwortung. Im KKH, eher Organisationsverschulden. Wenn ich ne Pulle NaCl hole, auf der Pulle steht NaCl, gehe ich davon aus das das auch drin ist was drauf steht. Ok, mir würde auffallen wenn das Ding schon mal geöffnet wurde. Wobei, wir verwenden nur Einmalartikel und schmeißen sie nach Gebrauch weg. Sowas schätzt man dann besonders wenn es woanders schief ging.
@shet, Guck Dir mal den Fernsehartikel genau an. Kommt Dir die schicke Klinik irgendwie bekannt vor? Ich glaube, wir sind da grade noch mal so um eine Sammelaktion herumgekommen.

Offline christat

  • Member
  • *
  • Beiträge: 14

Offline dino

  • SchülerInnen & DozentInnen Vitos Hochtaunus u. Rheingau
  • *
  • Beiträge: 2.157
  • In der Ruhe liegt die Kraft
Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #22 am: 23. November 2010, 20:06:49 »
Glaubst Du es nun das es mehr Krankenhäuser gibt wo was passiert? Jeder Fehler ist einer zuviel, aber das System selbst ist eben krank und produziert Fehler.

Offline christat

  • Member
  • *
  • Beiträge: 14
Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #23 am: 24. November 2010, 13:35:05 »
Hallo Dino, das war mir wohl bewusst. Das System ist krank und marode. Dennoch darf sich die Verführung nicht durchsetzen, solche Vorfälle unter dem Begriff "Systemkrankheit" zu bagatellisieren. Um es gleich zu sagen: Das unterstelle ich Dir nicht und niemals. Jeder "Vorfall" ist ein menschliches Schicksal und ein Skandal. Das darf man nie vergessen. Und muss es in die Öffentlichkeit tragen und Konsequenzen in jedem einzelnen Fall verlangen. Damit niemand, der Verantwortung hat, auf die Idee kommt, sich hinter einem abstrakten "System" zu verstecken und zu entlasten. Im Gegenteil: Wir alle sind aufgefordert, dagegen zu opponieren. Wir geben Geld für teure Autos aus, für schicke Reisen und hübsche Klamotten. Wir sind aber selten bereit, angemessen für Gesundheit und Pflege zu bezahlen. Dass wir alle unser Bewusstsein und unsere Einstellung überprüfen müssen, steht für mich außer Frage. Am Ende will keiner Elend verrecken oder in einer Abstellkammer siechen.

Online IKARUS

  • Member
  • *
  • Beiträge: 508
  • Tanzen ist Träumen mit den Füßen
Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #24 am: 24. November 2010, 18:09:15 »
Hallo Christat,
ich möchte auch keine Fehler bagatellisieren. Dennoch stellt sich mir als Pflegegutachter die Frage: wie empfindet es die Begeherin eines Fehlers, wenn sie in die Öffentlichkeit gezerrt wird? Fehler gehören nicht in die Öffentlichkeit, sondern in die Fachausschüsse. Die Öffentlichkeit kann mit fachlichen Fehlern nicht umgehen. Die Öffentlichkeit kennt keine Zusammenhänge. Es geht Vertrauen verloren, das kaum wieder herzustellen sein wird. Wo ist da eine nachvollziehbare Verhältnismäßigkeit. Wenn jeman in die Öffentlichkeit gezerrt werden muss, dann doch wohl die Verursacher des Systems. Das ist aber schwer, weil diese ja "unschuldig sind" im Sinne des Gesetzes. Sollte ich bei einer Begutachtung Pflegefehler entdecken, trümmere ich nicht auf den Verursacher vor Ort ein, sondern zerre die Verantwortlichen vor den Kadi. Zumindest müssen sie da Rede und Antwort geben, damit die Strafe für "den kleinen Pfleger" nicht so hart wird.
Freundliche Grüße aus dem Ruhrgebiet - Glückauf!!

Offline christat

  • Member
  • *
  • Beiträge: 14
Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #25 am: 24. November 2010, 18:40:28 »
Ja, einverstanden, völlig korrekt.

Offline christat

  • Member
  • *
  • Beiträge: 14
Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #26 am: 05. Februar 2011, 00:59:30 »
der patient ist gestorben