Autor Thema: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken  (Gelesen 1183 mal)

Offline dino

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Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« am: 29. Oktober 2010, 07:27:01 »
Man könnte sagen, blöd gelaufen. Denn der geschilderte Vorfall ist nicht signifikant für nur eine Klinik. Dies hätte in jeder x beliebigen anderen Urologie auch geschehen können http://www.fnp.de/tz/region/lokales/patient-nach-klinikpanne-auf-intensivstation_rmn01.c.8380541.de.html

Offline dino

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Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #1 am: 30. Oktober 2010, 12:46:59 »
Der Patient ist glücklicherweise außer Lebensgefahr. So wie es scheint läuft es leider auf einen organisatorischen/individuellen Fehler zu. Aber wie gesagt, sowas könnte in fast jeder Urologie geschehen. Trotzt Allem sind wir auch nur Menschen http://www.fnp.de/tz/region/lokales/viele-offene-fragen-nach-klinikpanne_rmn01.c.8384809.de.html

Offline dino

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Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #2 am: 01. November 2010, 11:58:54 »
Stand heute in der TZ, wie und warum es falsch ettketiert wurde nicht http://www.fnp.de/tz/region/lokales/klinik-falsche-beschriftung_rmn01.c.8392133.de.html Sowas hätte wahrscheinlich jedem passieren können, denn man vertraut logischerweise der Beschriftung.

Offline Britta07

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Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #3 am: 02. November 2010, 20:56:54 »
Ich verstehe bei dieser ganzen Geschichte etwas nicht:
Soweit ich mich erinnere muss eine Blasenspülung mit einer sterilen Flüssigkeit geschehen, welche entweder mit einer Blasenspritze aufgezogen und appliziert wird oder mit einem geschlossenen System geschieht. Wie also kann es hier geschehen, dass ein Behälter, dessen Inhalt offensichtlich nicht steril war (weil schonmal geöffnet und wohl mit Isopropanol befüllt) genutzt wird, um eine Blasenspülung durchzuführen? Ich glaube, dass an der ganzen Geschichte etwas nicht so ganz stimmt. Beschriftung hin oder her......mit einer Flüssigkeit aus einem unsterilen Behälter wird keine Blasenspülung gemacht !!!
Nur, weil du nicht paranoid bist, heißt das nicht, daß sie nicht hinter dir her sind.

Offline dino

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Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #4 am: 02. November 2010, 22:28:25 »
Vielleicht wußte dies die Kollegin noch nicht, reine Vermutung meinerseits. Und die Examinierte (Zeitdruck?, Unterbesetzt?) hats nicht überprüft? Abgesehen vom gesundheitlichen Schaden am Patient ist sowas ein imagemäßiger Super Gau. Bei solchen Unfällen gibt es meistens eine Verkettung unglücklicher Umstände.

Offline dino

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Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #5 am: 06. November 2010, 12:06:59 »
Hier die Pressemitteilung von heute Morgen http://www.fnp.de/tz/region/lokales/klinikleitung-nimmt-personal-in-schutz_rmn01.c.8409990.de.html Ich finde es gut und mutig dies so zu formulieren. Denn es würde der zukunftgen Fehlervermeidung nichts nützen wenn man in Bauernopfer bringen würde. Zudem würden dann zukunftig vor Angst auch keine Fehler mehr angesprochen werden.

Offline christat

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Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #6 am: 15. November 2010, 23:30:02 »
Der ganze Vorgang ist mehr als mysteriös und überhaupt nicht befriedigend geklärt - 1. Blasenspülungen werden in aller Regel mit geschlossenen Beutelsystemen mit konfektionierten sterilen Lösungen durchgeführt: der Ansatz von Lösungen aus Kanistern auf Station unter unsterilen Bedingungen ist absolut unüblich und fragwürdig ! Was ist da wirklich passiert ? Wird da ein anderes Verschulden auf eine Schwesternschülerin abdelegiert ? 2. Lösemittel der Pathologie gehören wegen ihrer Gefährlichkeit und dem Brandschutz (!!) in verschlossenen, explosionsgeschützen Räumlichkeiten aufbewahrt, zu der nur qualifizierte Mitarbeiter Zutritt haben. Gemeinsame Lagerräume der Pathologie (Organabfälle, Lösemittel etc.) mit der Klinik (Spüllösungen, Infusionen, Medikamente ?!) sind absolut unzulässig ! Hier scheint das Klinikmanagement versagt und die Pathologie nicht kontrolliert zu haben - oder diese keine Ahnung von den offenbar sinnvollen Vorschriften zu haben !

Offline christat

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Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #7 am: 15. November 2010, 23:35:01 »
ich bin erstaunt, wie der fall hier debattiert wird, da ist einem patienten das leben ruiniert worden - und dann lese ich: das kann in jeder x-beliebigen klinik passieren, das DARF in keiner klinik passieren, auch nicht in einer x-beliebigen! wenn es nun Ihre tochter wäre? Ihre mutter? Ihr ehemann? was würden Sie tun? empört Sie das nicht? was raten Sie den angehörigen des opfers? wie sollte sich das management verhalten?

Offline Shet

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Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #8 am: 16. November 2010, 05:48:07 »
Na ja vorkommen sollten solche Dinge bestimmt nicht! Aber in Zeiten der extremen Arbeitsverdichtung und dem Einsatz von ungelernten und angelernten Personal wird so etwas häufiger werden, leider. Da hilft auch kein Qualitätsmangment mehr. Weil wo kein ausreichend hoch qualifiziertes Personal, in ausreichender Menge vorhanden ist, gibt es Qualität nur auf dem Papier im Ordner und dem Zertifikat. Ob man mit solchen Zertifikaten die Realität wiederspiegelt, würde ich als gelernter DDR Bürger etwas in Zweifel ziehen. Hatte jetzt anfang des Jahres selber einen mehr als unangenehmen Aufenthalt in einer Klinik. Dort wurde es geschaft, dass ich mit unter 40 ig Jahren mir ein Dekupitalgeschwür Grad 2 am Rücken eingehandelt habe. Von Superweichlagerung wusten die noch nicht sehr viel und waren diesem Vorschlag auch nicht sehr aufgeschlossen gegegenüber.Dort lernte ich dann auch Krankenschwestern aus Bulgarien kennen, echt net , bloss nix verstehen. Hoffentlich können die die Aufdrucke lesen?!? Na aber nochmal zum Bad Homburger Krankenhaus, früher war da unten bei der Pathologie auch die Küche in der Nähe, na guten Hunger.

Von Arbeitsbedingungen wie in der Schweitz und dem dortigen hohen Pflegestandard ist Deutschland auch in Privatkliniken weit entfernt. Wie ist es erst bei öffentlichen Trägern oder gar in total auf Gewinn ausgerichteten Unternehmen. Sind wir doch mal ehrlich ohne das mehr Geld in das System kommt werden sich keine nachhaltigen Verbesserungen einstellen und dies ist etwas was unsere Politiker jeder colör ihrem Klientel ehrlichsagen sollten. Weil jeder kann ins Krankenhaus müssen und erwartet dort zurecht hohe Standards und Qualität. Aber unsere Politiker sind ja der Meinung Pflegen kann jeder! Lasst dies nur nie die Schwesternverbände der USA unserem großen Vorbild hören .
Oder besser; warum muss jemand mit der Krankheit und dem Leid von anderen,Geld für andere Erwirtschaften, aus Kassen in die wir doch alle einzahlen. Die Frage ist wer bereichert sich denn da auf wesen Kosten und verdient damit Rentite.

Morgentlichen Gruß

Shet

Offline dino

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Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #9 am: 16. November 2010, 09:00:18 »
Zwischen können und dürfen besteht in der Realität oft ein Unterschied. Und trotz "es darf nicht" ist es eben passiert. Und es ist mit 100% Sicherheit nicht der einzige Zwischenfall in deutschen Kliniken. Wer oder was "versagt" hat ist die Aufgabe vom Staatsanwalt. In manchen Allgemeinhäusern arbeiten die Kollegen am Limit. Sie können sich teilweise noch nicht einmal austauschen weil z. B. die Kollegin noch kein Deutsch kann dafür aber eine günstige Arbeitskraft ist. So kann man zwar Examinierte vorweisen, nur leider können sie nicht untereinander Kommunizieren.
@Shet, positiv sehen, ist die Kühlanlage in der Küche ausgefallen konnte man das Eis um die Ecke kühlen. In der Usatalmetropole z. B. war die Personalkantine im Keller genau neben dem ruhigen Zimmer. Und davor stand der Getränkeautomat. Und Samstags gab es immer den berühmten Zitrone Pudding zum Nachtisch, dass waren noch Zeiten. Und vor Allem, damals waren auch die OP-Tische noch so richtig stabil :evil:, und Fieberthermometer zwar noch mit Quecksilber gefüllt aber die wurden auch benutzt.
Und ob die Pflegequalität in der Schweiz noch auf dem hohen Niveau ist?  :evil: :evil:
@Christat
Wie soll denn so ein Fall diskutiert werden? Gibt es dafür ein Patentrezept? Nein. Und es bringt auch niemandem etwas sich in diffusen Schuldzuweisungen zu ergehen. Und wie Shet schon schrieb ist auch ein formal funktionierendes QM-System kein 100% Schutz. Was haben wir? Es gab einen schweren Zwischenfall, ein Patient kam zu Schaden. Dieser wurde sofort zur optimalen Weiterversorgung in  eine weiterführende Einrichtung verlegt. Das Leben ruiniert? Na ja, das ist erstmal Polemik. Die Realität ist dagegen: Kassenpatient in Deutschland bedeutet bei Pflege- und Ärztenotstand eine geringere Versorgungsqualität. Aber die Leute haben es so gewollt, sie dürfen nämlich alle 4 Jahre darüber befinden wer und wie sie regiert werden.,
« Letzte Änderung: 16. November 2010, 09:14:18 von dino »

Offline christat

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Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #10 am: 16. November 2010, 10:32:45 »
Liebe Kolleginnen, insbesondere Dino, aus Ihren Beitragen spüre ich eine Art fatale Resignation, Erschöpfung und Gleichgültigkeit. Nach dem Motto: irgendwas passiert halt, blöd gelaufen, das ist Sache der Politik oder des Staatsnwalts. Das ist Zynismus! Es ist Sache auch von uns, die wir unter diesen Umständen arbeiten, ohne zu protestieren. Denken Sie einmal an die junge Kollegin, die den Kanister vertauscht hat, weil sie sich offenbar nicht auskannte. Ich glaube, sie hat einen Schock fürs Leben. Sollen das die Erfahrungen für Berufseinsteiger werden? Glauben Sie das motiviert? War das ihr Ideal, als Sie mit dem Beruf anfingen? Ich glaube, manche unter uns verdrängen gern und retten sich mit lockeren Sprüchen über Ihre Hilflosigkeit hinweg. Das ist schlecht: Wir müssen uns die Frage stellen, wie würden wir handeln, welche Konsequenzen würden wir ziehen, wenn der Patient, der Opfer geworden ist, unser Liebster wäre! Kämen wir da mit flotten Sprüchen davon? Oder dem Motto: 10 Leuten helfen wir am Tag, da kann auch einmal im Monat was daneben gehen! Das wäre schrecklich, unmenschlich, unchristlich. Wer so denkt, sollte das Krankenhaus sofort verlassen und T-Shirts mit lustigen Spürchen verkaufen. Sorry, aber diesen Fragen muss man sich stellen.

Offline dino

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Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #11 am: 16. November 2010, 14:25:09 »
@christat wohl schlechtes Gras geraucht oder was? Hier ist keiner resigniert. Und Deine Blasphemie kannst Du Dir auch sparen. Wir sind Profis und haben einen gesunden Abstand zum Job, was anderes trübt die Linse. Welche Qulifikation hast Du überhaupt um so aufzutreten? Wieviel Berufserfahrung hast Du? Da Du über das deutsche Krankenhauswesen, insbesondere dessen Finanzierung, nur suboptimale Vorstellungen hast werde ich Dir gerne sagen wie es funktioniert. Es wird über die Kassen finanziert. Seit mehreren Jahren ist das Budget gedeckelt, comprende? Wir müssen versuchen aus diesem, sagen wir mal Minimum, ein Maximum an Erfolg heraus zu holen. Da ist nichts unchristliches dabei, keine Erschöpfung oder eine sonstige Wahrnehmung die Du vielleicht hast. Das ist die Realität. Hier setzt die Politik klar den finanziellen Rahmen. Hättest Du etwas mehr an Fachwissen, hättest Du das auch in dem vorhergehenden Post verstanden. im Übrigen ist es in einem Rechtsstaat so üblich das nach einem solchen Zwischenfall die Staatsanwalt für sowas zuständig ist, sie hat die dafür notwendige Kompetenz. Dies gehört eindeutig nicht zu unseren Aufgaben. Und wir werden hier auch nicht in Ermittlungen eingreifen, oder möchtest Du das? Hier ist übrigens auch keiner hingegangen und ist über die Schülerin hergefallen, sie hat einen Fehler gemacht, hast Du noch nie Fehler gemacht, könnte man fast herauslesen, aber ich habe nicht solche Wahrnehmungen wie Du. Sie hat ganz klar einen Schock fürs Leben, aber ihr ist garantiert nicht damit geholfen wenn einer daher kommt, ein paar gesalbte, dafür aber von keiner Sachkenntnis getrübte Sätze schreibt und Konsequenzen fordert obwohl das Verfahren noch läuft. Da mir das dortige Krankenhaus bekannt ist bin ich 100% sicher das so etwas dort nicht mehr passieren wird. Und das ohne das ein so genanntes Bauernopfer gebracht wird. Denn dies würde keinem etwas nutzen. Ich bin mir auch sicher das die dortige Schule die Kollegin stützen wird. Wir können allerdings nicht die Zeit rumdrehen und das Geschehene ungültig machen, oder kannst Du das? Wie hättest Du Dich denn verhalten? Die Staatsanwaltschaft mußte eingeschaltet werden, die Presse interessiert sowas natürlich auch. Keine Chance, oder hättest Du es anders klären wollen? Hättest Du etwas mehr fachliche Kompetenz wäre Dir bekannt das es selbst in Unikliniken zu Fehlern kommt. Diese passieren, weil Menschen eben Menschen sind. Unser Hauptanliegen muss sein das Fehler minimiert werden bzw. man aus diesen lernt. Im übrigen lasse ich mir von keinem vorschreiben wie ich meinen Job aufzufassen habe! Und da wir in einer Demokratie leben lasse ich mir auch nicht vorschreiben ob ich flotte Sprüche ablasse! Meine Ideale gehen Dich ungefähr so viel an als wenn in China jemand einen Sack Reis umschmeißt. Und da Du ja ein Fan des Christentums bist hab ich mal ne Frage zu, waren die Kreuzzüge so richtig christlich? Ach ja, wenn man wo Neu ist sagt man in aller Regel erstmal guten Tag, hallo, ich bin der Neue.
Aber um Deine Neugier zu befriedigen, nein, ich bin kein Anhänger der personelle Konsequenzen fordert. Ich gehe davon aus das die Arbeitsabläufe überprüft und optimiert werden und das man aus dem Fehler lernt. Denn es darf nicht dazu kommen das Fehler aus Angst verschwiegen werden. Ich hoffe das die Schülerin die Hilfsangebote nützt und aufgefangen wird. Den Angehörigen kann man nur in einem offenem Gespräch erklären was vorgefallen ist und sich entschuldigen. Man könnte Schadenensersatz anbieten, aber es ist sinnvoller dies zuzusichern und letztendlich abzuwarten wie groß die Schädigung ist, ob Folgeschäden entstehen können etc. um den Schadensersatz nach oben anzupassen. Aber noch mal ganz klar für ALLE: Es gab einen Fehler, dieser wurde offenbart und bearbeitet, es geht dem Patienten besser, er wird überleben, das Fehlermanagement hat gegriffen, und dafür ist dies auch entwickelt worden. In dem Krankenhaus wird gute Arbeit geleistet und es ist keinem gedient ALLES negativ zu sehen oder einen Blöden zu suchen. In einer Uni z.B steigt mit Anzahl der zu betreuenden Patienten sowie einer größeren Anzahl von Mitarbeitern  sowie Arbeitsabläufen auch proportional die Wahrscheinlichkeit das Fehler passieren. Nur in einem Landkreis werden solche Fehler aus dem KKH eben intensiver diskutiert. Im übrigen war ich selbst schon als Patient in dieser Abteilung, und ich war zufrieden. Und jetzt muss ich mich ums Mittagessen kümmern, dies ist keine Frage, sondern auch Realität, auch sorry.
« Letzte Änderung: 16. November 2010, 14:35:23 von dino »

Offline christat

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Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #12 am: 16. November 2010, 15:04:57 »
@dino, entschuldigen Sie. Ihr Auftritt ist unter jedem Niveau. Peinlich und bedauerlich.

Offline dino

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Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #13 am: 16. November 2010, 16:18:54 »
Ei Ei,, ich entschuldige gar nichts. Also erstmal fragt man nach ob das Essen denn geschmeckt hat, von wegen Kinderstube. Zwotens nennt man dies Eskalationsspirale, oder auf deutsch wie es in den Wald reinschallt so schallt es eben wieder heraus. Und leider konnte ich aus Deinem Post nichts substantielles herauslesen, außer Inkompetenz. Wenn jemand fachfremd ist ist das vollkommen ok, aber wenn jemand vom Fach ist erwarte ich das er auch Kenntnis über Arbeitsabläufe, gesetzliche Regelungen sowie die Krankenhausfinanzierung hat. Leider ist dies bei Dir nicht der Fall, nur Angriffe. Tja, was soll ich da nur von Dir Denken? Hallo hast Du immer noch nicht gesagt, ist das vielleicht unter Deiner Würde? Auf meine Frage welche Kompetenzen und Qulifikationen Du hast nur Dein letztes Post. Traurig, aber wahr, einige schmeißen halt gerne mit Steine. Wie Deiner Meinung nach mit dem Vorfall umgegangen werden könnte? -auch nix gekommen. Was willst Du eigentlich?

Offline christat

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Re: Zwischenfall in den Hochtaunus Kliniken
« Antwort #14 am: 16. November 2010, 18:15:33 »
Letzte Bemerkung, weil ich sehe, das Gespräch hat wenig Sinn: Ich kenne die Klinik vermutlich besser als Sie, ich kenne die Umstände besser und ich kenne den Zustand des Patienten besser.
Ihnen alles Gute und dass Sie nie in eine ähnliche Situation kommen.