Also ich stelle, neben dem im Artikel beschriebenen Sachverhalt des vermeintlichen Gesichtsverlustes, in unserer Praxis immer mehr fest, dass die Räume für Kommunikation zwischen diesen beiden Berufsgruppen immer weniger werden.
So haben wir seit einiger Zeit gar nicht mehr die Möglichkeit einer kontinuierlichen Visitenbegleitung, auch gemeisame feste Besprechungzeiten gibt es nicht mehr.
Der Arbeitsalltag ist geprägt von Hektik, Stress und vielen zufälligen Mikrokontakten , die einen guten gegenseitigen Austausch schwer möglich machen.